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Haus Sonnenhof

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Aussenansicht auf die Rückseite mit teilweise überdachter Terrasse und Sonnensegel.

Aussenansicht auf die Rückseite mit teilweise überdachter Terrasse und Sonnensegel.

 
 

Haus Sonnenhof

Insel der Behaglichkeit

Anbieter: Fullwood Wohnblockhaus
Alle Häuser anzeigen (29)

 

 

Anbieter

Fullwood Wohnblockhaus
Oberste Höhe
53797 Lohmar

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Preisstaffel für Ausbaustufen Preis
 
Ausbauhaus 0,00 €
 
Haustyp Einfamilienhaus
Dachart Zwerchdach
 
 
Gesamtwohnfläche 167 m2
Außenmaße 10,50 x 7 m
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Insel der Behaglichkeit Es war die Zeit der Kamillenblüte, als das neue Blockhaus per Tieflader auf das Grundstück von Familie Gropper kam. Als es nach einer Woche stand, war es eine wohnliche Insel mitten in einem duftenden Kamillenblütenmeer. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb es seine Bewohner lieben. Und weshalb sich Stolz in ihre Liebe mischt: Margot und Günter Gropper haben ihr Haus nicht nur selbst entworfen, sondern größtenteils auch selbst gebaut. Individuell geplant, in Richtmeistermontage erbaut Die Entscheidung für ein Holzhaus lag für Günter Gropper auf der Hand: In seinem ersten Beruf Schreiner, hatte er eine besondere Affinität zu Holz. Und stieß bei seiner Suche nach einem geeigneten Domizil schnell auf die Firma Fullwood Wohnblockhaus, die nur ein paar Kilometer vom Wohnsitz der Groppers entfernt eine Niederlassung mit Musterhaus und Holzhausfertigung unterhält. Nach einem Besuch in Wolpertshausen war es auch bis zur Entscheidung für die Blockhausfirma kein weiter Weg mehr: Die architektonischen Möglichkeiten und die Qualität der vorgefertigten Blockelemente hatten das Ehepaar schnell überzeugt – nicht zu vergessen die einschalige Bauweise, von der man sich ein behagliches, gesundes Wohnklima versprach. Auch dass man bei Fullwood Wohnblockhaus mit individuellen Planungen Erfahrung hat, war ganz im Sinne der beiden Bauinteressenten. Wie gesagt, einen Entwurf hatte man bereits in der Tasche. Andererseits aber auch den Wunsch, diesen Entwurf mit viel Muskelhypothek zu einem möglichst günstigen Preis zu realisieren. Margot und Günter Gropper rannten auch damit in Wolpertshausen offene Türen ein: Fullwood bietet Bauherren eine Richtmeistermontage an, bei der sie – nach einer realistischen Auslotung ihrer Fähigkeiten und unterstützt durch einen Richtmeister – nicht nur den gesamten Innenausbau, sondern auch die Hausmontage in Eigenregie übernehmen können. Günter Gropper, inzwischen pensionierter Realschullehrer, organisierte zu diesem Zweck einen „Rentnertrupp“ mit geballtem Know-how: Neben dem Bauherrn mit seiner Erfahrung als Schreiner und seiner Frau, die bis vor wenigen Jahren als Elektromeisterin gearbeitet hat, gingen ein Sanitär- und Elektromeister, ein Maurer und ein Zimmermann dem Richtmeister von Fullwood zur Hand. Da die Wandelemente zudem vorgefertigt zu Baustelle kommen und dort nur noch wie ein Riesenbaukasten zusammengesetzt werden, dauerte der komplette Aufbau der Außenhülle gerade mal eine Woche. Das Dach war schon am Ende der ersten Woche regendicht – ein gutes Gefühl für die Bauherrschaft, weil alle Innenräume ab diesem Zeitpunkt vor Wind und Wetter geschützt waren. Weihnachten im neuen Haus Im warmen und trockenen Rohbau nahm die „Rentnerband“ – alle zusammen brachten es auf mehr als 280 Lebensjahre – unverzüglich den Innenausbau in Angriff. Und empfand es als „Wohltat, mit dem Holz zu arbeiten, das wir schon vor der Fertigung in Wolpertshausen eingelassen hatten.“ Weitere Freunde und Verwandte kamen zur Unterstützung hinzu, Fachgewerke wie die Elektroinstallation waren angesichts des geballten Profiwissens kein Problem. Dennoch blieb der Ausbau spannend: Es wurde schwierig, für die wenigen Gewerke, die man extern vergeben wollte, einen Handwerker zu finden – die Mehrwertsteuererhöhung warf ihren Schatten voraus, jeder wollte Arbeiten am Haus noch vor Jahresfrist erledigt haben. Am Ende gelang es Margot und Günter Gropper dann aber doch, ihren Zeitplan einzuhalten: Einen Tag vor Heiligabend zogen sie in ihr neues Blockhaus ein, der Christbaum stand an Heiligabend im neuen Wohnzimmer – eine Insel der Wohnlichkeit in einem Meer aus warmen Holzfarben. Der gemütliche Charme eines Holzhauses Seitdem hat das Haus für seine Bewohner nichts von seinem Zauber verloren. Will man mit ihnen darüber reden, findet man sie an schönen Tagen wahrscheinlich auf dem behaglichen, von einem Sonnensegel geschützten Balkon zwischen Wohnhaus und Carport. Oder auf der Terrasse unten im Garten. Oder, wenn es besonders heiß ist, am Esstisch mit Blick ins Grüne, vielleicht auch in der behaglichen Nische, in der ihr Sofa steht. Es gibt eben viele Plätze zum gemütlichen Beisammensitzen im Haus Gropper, von denen der Balkon, im Freien und doch vor Einblicken geschützt, sicher der attraktivste ist. Optisch schlägt dieser Freisitz eine harmonische Brücke zwischen dem Eingangsbereich des Wohnhauses und seinem Anbau, in dem sich neben dem Carport ein Geräteschuppen und ein Lager für Brennholz befinden. Positiver Nebeneffekt: Steht das Auto erst mal im Carport, kommt man bei jedem Wetter trockenen Fußes ins Haus. Das empfängt seine Bewohner mit einem geräumigen Windfang, der bereits den ganzen gemütlichen Charme eines Holzhauses ausstrahlt: Naturholzmöbel sind mit einer sichtbaren Holzbalkendecke kombiniert, die warmen Rottöne des Bodenbelags, des Eingangselements und der Türrahmen sind perfekt aufeinander abgestimmt. Weiße Putzoberflächen setzen einen hellen Kontrast. Rechts führt eine Tür ins Gästezimmer, links in das dazugehörige Gäste-WC. Das Erdgeschoss: offen und gut gegliedert Ein breites Türelement, wie die Eingangstür üppig verglast, sorgt in der Diele für noch mehr Licht und führt weiter in den Wohnbereich. Hier gibt absolute Offenheit den Ton an: Alle Bereiche staffeln sich um einen Kaminofen aus Metall, der im Zentrum des Wohnensembles, unterstützt durch eine leuchtend rote Wandscheibe für den Rauchabzug, einen modernen Akzent setzt. Ringsum dominieren die warmen Farben des unbehandelten Holzes, der Naturholzmöbel und des rötlichen Feinsteinzeugs. Der Ofen ist außerdem ein gliederndes Element im offenen Raum. Deshalb bildet jeder Bereich eine gemütliche Nische für sich: ganz hinten der gemütliche Sitzplatz, durch eine Wandscheibe zusätzlich vor Einblicken geschützt; vorn der Essplatz mit transparentem Übergang zur Terrasse, durch eine Galerie auch nach oben geöffnet, sodass der Blick bis unters Dach des üppig verglasten Zwerchgiebels schweifen kann. Direkt gegenüber, auf kurzem Weg vom Tisch aus zu erreichen, liegt die moderne Küche mit zentralem Küchenblock. Daneben die halbgewendelte Treppe ins Dachgeschoss, auch sie wie eine Raumskulptur in den offenen Bereich integriert. Komfortable Galerie unterm Dach Oben steht den beiden Bewohnern eine komfortable Galerie zur Verfügung: Der Zwerchgiebel bietet einen weiten Ausblick in die unverbaute Landschaft, der Übergang zwischen den Wohnebenen ist fließend. Den hinteren Galeriebereich über dem Eingang nutzen Margot und Günter Gropper als Arbeitszimmer. Von hier aus gelangt man auf den Balkon zwischen Wohnhaus und Anbau. Auf der vorderen Galerieseite befindet sich der Zugang zum großzügigen Schlafzimmer mit Ankleide. Dieser Raum wird über eine Glastüre und ein Fenster im Giebel belichtet, die zu einem weiteren Freisitz führen: eine Dachloggia, auf der man ein Bad in der Morgensonne genießen kann. Direkt neben dem Schlafzimmer kann man anschließend ein erfrischendes Bad im Wasser nehmen: Das komfortable Familienbad mit Wanne und Dusche vervollständigt das Raumangebot auf dieser Ebene.

Haus-Bauart

HolzhausBlockhausPassivhaus

Haustyp

EinfamilienhausEnergiesparhausKindgerechtes HausAllergikerhausAusbauhausEffizienzhaus 55Effizienzhaus 70LandhausSchlüsselfertiges Haus

Dachform

Zwerchdach

Flächen

Wohnfläche UG: 93Wohnfläche OG: 77Wohnfläche EG: 90Wohnfläche insgesamt: 167Außenmaße: 10,50 x 7 m
 

Räume veränderbar

Nein

Keine Schrägen im OG

Nein

Klimatisiert

Ja

Bauweise/ Technik

Holzständerkonstruktion mit Blockbohlen

Energietechnik

ErdwärmepumpePelletheizungSolartechnik
 
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