Das unbekannte Wesen: Bauförderungen vom Staat

Wissen, wie man als angehender Bauherr die vorhandenen Geldtöpfe ausschöpfen kann.

Wie Bund, Länder und Gemeinden zum privaten Bauen beitragen

Neue Umfragen belegen einmal mehr: Die meisten Hausbesitzer und Bauherren haben wenig bis keine Kenntnisse über Förderungen von Bund, Ländern und Kommunen. Dabei stehen gerade in Sachen Sanierung und Modernisierung zahlreiche staatliche Töpfe zur Verfügung, wie der Verband privater Bauherren und die Zeitschrift „Haus & Garten“ wissen.

Gerade die energetische Sanierung oder altersgerechte Umbauten sind der öffentlichen Hand – in Form der Kfw Bankengruppe – Förderungen, Zuschüsse und zinsverbilligte Darlehen wert. Denn nachhaltiges und zukunftsgerechtes Bauen und Wohnen liegt ganz stark im Interesse des Staates. Derartige Leistungen müssen jedoch immer vor dem Umbau oder der Modernisierung beantragt werden. Bis zu 2.000 Euro schenkt der Staat zudem allen Hausbesitzern, die sich bei der Sanierung ihrer Immobilie vom qualifizierten Bausachverständigen beraten lassen. Die „Baubegleitung“ berät und ist für Qualitätskontrolle zuständig.

Doch nicht nur der Bund fördert die Modernisierung von Immobilien. Auch die Länder und Gemeinden leisten ihren Beitrag, der die Bundesförderungen ergänzt. Gerade diese Mittel übersehen modernisierende Hausbesitzer immer noch häufig. Wer sich vor der anstehenden Sanierung der eigenen vier Wände zum Beispiel einfach bei der örtlichen Gemeindeverwaltung oder dem kommunalen Umwelt- bzw. Bauamt informiert, ist klar im Vorteil – und kann bares Geld sparen.

(Quelle: vpb / Haus & Garten)


Schlagworte: Bauförderung, Hausbau, KfW, Sparen

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