Rasen – das Herzstück des Gartens

Den Rasen in Hochform bringen.

Wie der Rasen in Schwung gebracht wird

Auf ihm wird gespielt, gefeiert, entspannt – der Rasen bildet den Mittelpunkt jeden Gartens. Als grüner Teppich ist er der Hingucker. Doch was ein echter Rasen sein will, bedarf guter Pflege.

Gerade, wenn ein Haus neu gebaut wurde, ist ringsherum der Boden alles andere als tauglich für das Wachstum von empfindsamem Grün, wie es der Rasen ist. Der Untergrund stellt sich zumeist als planiert, lehmig, hart und leblos dar, Wasser versickert nur schwerlich. Wie kann bloß hieraus fruchtbarer Mutterboden entstehen? Ehe man einfach drauflos sät, muss der Boden gut vorbereitet sein, raten Experten. Das heißt der Boden muss gelockert, spatentief umgegraben und dann eingeebnet werden. Wichtig ist dann, dass organisches Material, zum Beispiel Mulch, aufgetragen wird. Daraus wird später der Hauptlebensraum der Pflanzenwurzeln, aus dem die Gewächse ihren Nährstoff- und Wasserbedarf decken.

Erst, wenn der Boden locker und durchlässig genug ist, können Grassamen gestreut werden. Hierbei ist es einerseits unerlässlich, die Jahreszeit zu beachten, denn Samen brauchen Wärme, um zu keimen. Andererseits müssen die Samen in jedem Fall gleichmäßig verteilt werden, will man hinterher eine geschlossene Rasendecke haben – ohne ärgerliches Nachsäen.

Die Rasensamen von heute keimen und wachsen schnell – so dass Ihr Rasen zügig Gestalt annimmt. Bereits nach einigen Wochen, wenn der Rasen etwa 10 Zentimeter lang ist, kann er zum ersten Mal gemäht werden – und der Spaß am eigenen Rasen kann beginnen.

(Quelle: Haus & Garten)


Schlagworte: Garten, Grundstück, wissenswert

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