Haus Design 120

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Kaufpreis
Preis a. Anfrage
Wohnfläche
109,00 m2

Quadratisch. Praktisch. Ökohaus.

„So viel öko wie möglich!“, wollten Maria Fehlings und Dagmar Kopfmann, die sich selbst als echte „Ökos“ bezeichnen. Bekommen haben sie ein modernes, energiesparsames Holzhaus mit Flachdach, das nicht nur ihren hohen ökologischen

Ansprüchen genügt, sondern auch ästhetisch ansprechend ist. Der voll unterkellerte Kubus beinhaltet zwei Vollgeschosse und weist, dank steiler Hanglage, auch im Kellergeschoss bodentiefe Fenstertüren (straßenseitig) auf. Die Fassade des an Bauhausarchitektur erinnernden Gebäudes ist überwiegend mit schmalen, langen Holzplanken verkleidet, die horizontal verlaufen. Lediglich der überdachte Balkon an der Süd-West-Ecke des Hauses ist weiß verputzt. Moderne Edelstahlgeländer um die Terrasse (Erdgeschoss) und am Balkon (Obergeschoss) betonen die sachliche und schlichte Architektur, und werden von hellgrauen Fensterrahmen unauffällig begleitet. Die Holzverkleidung wurde nicht behandelt und darf vergrauen, dadurch verändert sich die Fassade langsam aber stetig und wirkt lebendig – genau wie die beiden Hauseigentümerinnen. „Im Internet sind wir auf unseren Haushersteller gestoßen. Uns gefiel die Ortsnähe – wegen der kurzen Wege - und natürlich das Konzept des Familienunternehmens. Wir durften eine Werksbesichtigung machen, die uns sehr beeindruckt hat. Letztlich überzeugte uns aber die angebotene „Ökowand“ dieses Holzhausspezialisten“, sagt Maria Fehlings. „Und die individuellen Wahlmöglichkeiten hinsichtlich Ausstattung und Materialien. So haben wir ausschließlich Kalkputz und Lehmstreichputz sowie rein biologische Farben verwenden können.“, ergänzt Dagmar Kopfmann.


Hausbau und Einzug in Rekordzeit

Nachdem die Herstellerwahl getroffen war, planten Maria Fehlings und Dagmar Kopfmann ihr Traumhaus in enger Zusammenarbeit mit dem Berater und dem Architekten des Hausherstellers. Dabei gingen die Fachleute vollends auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Hausbewohnerinnen ein und bereicherten deren Vorstellungen mit umsetzbaren Ideen. Die beiden Damen bestellten die meisten Leistungen beim Haushersteller, brachten aber auch viel Eigenleistung ein, indem sie Bodenbeläge, Wandverkleidungen (innen) und Türeneinbau selbst bewerkstelligten. Mit den Fliesenarbeiten im Erd- und Obergeschoss betrauten sie jedoch lieber eine ortsansässige Fachfirma. „An einem schönen Tag im Mai wurde unser Haus in wenigen Einzelteilen geliefert. Die Montage der Wandelemente auf den Fertigkeller dauerte nur zwei Tage! Nach fünf weiteren Tagen war unser Haus soweit fertig. Bis der Innenausbau abgeschlossen war, vergingen dann noch zwei Monate. Wir waren selbst überrascht, wie schnell das alles ging.“, erinnert sich Maria Fehlings. Die gesamte Bauphase verlief fast reibungslos und die Koordination der verschiedenen Gewerke seitens Haushersteller war perfekt. Eine einzige Kleinigkeit, welche die Hauseigentümerinnen zu bemängeln hatten, wurde umgehend behoben.


Offen Wohnen mit Rückzugsmöglichkeiten

Ins Haus gelangt man über eine Außentreppe, die von der Straße entlang der östlichen Hauswand hinauf zur Eingangstüre führt. Dort tritt man in einen kleinen, abgeschlossenen Flur, von dem es rechts in einen Abstellraum geht. Geradeaus öffnet sich der große, offene Wohnbereich, wo Küche, Esszimmer und Wohnzimmer fließend ineinander übergehen. Dazwischen befindet sich noch ein schmales Treppenhaus, welches die Sofalandschaft in der Nord-West-Ecke optisch verschwinden lässt, so dass der Eintretende nicht gleich dort möglicherweise lümmelnde „Couchpotatoes“ erblickt. Auch die Küche ist auf den ersten Blick nicht einsehbar, sondern geschickt in die durch eine weitere kurze Trennwand abgeschottete Süd-Ost-Ecke eingebaut. Um dorthin zu gelangen, muss man sich nach links wenden. Im Zentrum des Wohnbereichs steht, jeweils nur wenige Schritte von Küche und Sofas entfernt, ein großer Esstisch, der Besucher und Bewohner zum Niederlassen einlädt. Bei schönem Wetter sitzen die Hauseigentümerinnen am liebsten auf ihrer großen Süd-Terrasse, die sie vom Wohnbereich aus betreten können. Unter der aufgeständerten Terrasse befinden sich Stellplätze für die Autos. Der quadratische Terrassengrundriss bezieht sich auf die Architektur des Gebäudes und passend zur Holzfassade besteht der Terrassenboden aus vergrauenden Holzplanken. Im Obergeschoss befinden sich die Privaträume, nämlich zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer, die jeweils von einem kleinen Flur zu erreichen sind.


Hell und gemütlich

„Da wir generell alles Natürliche lieben, ist uns neben Naturmaterialien auch natürliches Licht sehr wichtig. Deshalb haben wir viele, zum Großteil bodentiefe Fenster – auch im Treppenhaus -, einbauen lassen. So haben wir den ganzen Tag helle Räume.“, erklärt Dagmar Kopfmann das Konzept. Die Wände tönte sie sehr hell, überwiegend weiß aber auch hellgrau, und schuf damit einen ausgleichenden Kontrast zur warmen Ausstrahlung der naturhellen Holzbalkendecke und des geölten Eichendielenboden. Um die helle Holzfarbe der Decke zu erhalten, behandelte sie diese mit einem UV-Schutz auf biologischer Laugenbasis. Die kreative und handwerklich versierte Frau fertigte sogar Keramik-Fliesen für Küche und Bad selbst an und töpferte und glasierte die Verkleidungen der Abschluss- und Fußleisten in der Küche eigenhändig. Der Küchenboden ist mit dunklen Schieferdielen bedeckt und grenzt die Küche zum Wohnraum optisch ab, dazu passen die schwarzen Arbeitsplatten aus echtem Granit wunderbar. Möbliert und dekoriert haben Maria Fehlings und Dagmar Kopfmann die Räume mit einer gekonnten Mischung aus antiken Erinnerungsstücken und Einrichtungsklassikern in überwiegend dunklen Tönen. Einzelne kräftige Farbtupfer sorgen für Anregung in der insgesamt entspannenden Atmosphäre. „Herrlich ist auch das wohltuende Klima in unserem Haus. Ich bin froh, dass wir nicht zwischen Kunststofffolien wohnen müssen, sondern „atmende“ Wände haben.“, betont Maria Fehlings.


Nachhaltig leben mit erneuerbaren Energien

„Wir heizen mit einer Luft-Wärmepumpe und erzeugen mit unserer solar betriebenen Photovoltaikanlage mehr Strom, als wir verbrauchen. Das bedeutet, dass wir nicht nur relativ autark und unabhängig von schwankenden Energiepreisen sind, sondern auch noch Geld mit unserem selbst gewonnenen Strom verdienen.“, freut sie sich weiter. Unterstützt wird das Ressourcen schonende Energiekonzept von einem Kaminofen, der dem gesamten Wohnbereich sowohl wohlige Strahlungswärme spendet, als auch meditative Blicke in lodernde Flammen ermöglicht, was erwünschte Behaglichkeit an trüben Wintertagen erzeugt. „Unsere „Ökowände“ halten die Wärme hervorragend im Haus, zudem haben die Fenster natürlich Wärmeschutzverglasung.“, meint auch Dagmar Kopfmann. „Überhaupt sind wir sehr zufrieden mit unserem Haus: Wir wohnen nun im dritten Jahr darin und haben keinen einzigen Mangel entdeckt.“ Im Fall von den Überzeugungstäterinnen Maria Fehlings und Dagmar Kopfmann macht „öko“ eindeutig glücklich!

Grundrisse Haus Design 120

Ausbaustufen

Baustufe Preis
Schlüsselfertig mit Bodenplatte auf Anfrage

Verfügbar in

Deutschland

Hessen (Limburg-Weilburg, Wiesbaden, Hochtaunuskreis, Lahn-Dill-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis), Nordrhein-Westfalen (Oberbergischer Kreis, Olpe, Rhein-Sieg-Kreis, Siegen-Wittgenstein, Euskirchen, Bonn), Rheinland-Pfalz (Rhein-Hunsrück-Kreis, Rhein-Lahn-Kreis, Bad Kreuznach, Westerwaldkreis, Mayen-Koblenz, Neuwied, Koblenz, Vulkaneifel, Cochem-Zell, Bernkastel-Wittlich, Mainz, Birkenfeld, Mainz-Bingen, Altenkirchen (Westerwald), Ahrweiler)

Kontakt

Frammelsberger R. Ingenieur-Holzbau GmbH

Esperantostr. 15

77704 Oberkirch

Telefon: 07802 9277-12

Telefax: 07802 9277-50

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