Ausbaustufen: Mit Eigenleistung Baukosten sparen!

Ausbaustufen

Die Ausbaustufen legen fest wie viel Eigenleistung die Bauherren übernehmen. Dadurch können die Baukosten reduziert werden – mit anpacken lohnt sich!

Die Ausbaustufen – Hausbau für talentierte Bauherren

Je nach Grad der Ausbaustufe haben die Anbieter unterschiedliche Preismodelle im Angebot.

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Wissenswertes zu den Ausbaustufen

Fast alle Baufirmen bieten ihre Fertighäuser in mehreren Ausbaustufen an. Die Übergänge sind dabei allerdings fließend. Was bei der einen Firma als „schlüsselfertig“ betitelt wird, kann bei einer anderen etwas völlig unterschiedliches bedeuten. Hier ist es wichtig, die Bau- und Leistungsbeschreibung genau zu studieren und darauf zu achten, was im Paket enthalten ist und was in Eigenleistung erfolgen muss. In der Regel wird zwischen den folgenden Ausbaustufen unterschieden:

Das Bausatzhaus ist einerseits die kostengünstigste Bauform, andererseits erfordert es die meiste Eigenleistung. Es werden lediglich die vorgefertigten Einzelteile zur Baustelle geliefert, die Errichtung und der anschließende Ausbau erfolgt dann in Eigenregie. Dafür ist nicht nur eine Menge handwerkliches Können nötig, auch der Zeitaufwand darf nicht unterschätzt werden. Wer nur am Wochenende oder nach der Arbeit auf der Baustelle tätig werden kann, sollte auf jeden Fall mit einem langen Zeitraum bis zu Fertigstellung planen. Vorsicht gilt auch vor Selbstüberschätzung: Elektro- und Sanitärinstallation sollten nur mit entsprechenden Fachkenntnissen ausgeführt werden; muss im Nachhinein doch ein Profi hinzugezogen werden, kostet dies oft erheblich mehr.

Nicht ganz so viel Eigenleistung erfordert ein Ausbauhaus. Hier errichtet die Baufirma den Rohbau, also quasi die Außenhülle des Gebäudes, der Innenausbau wird dann vom Bauherren übernommen. Je nachdem, was im Vorfeld in der Bau- und Leistungsbeschreibung festgehalten wird, kann dies ganz unterschiedliche Dinge beinhalten. Auch hier gilt: Der Zeitaufwand und das nötige KnowHow sollten realistisch eingeschätzt werden!

Der Begriff „schlüsselfertig“ klingt für den Laien zunächst so, als könne das Haus direkt bezogen werden, ohne dass eine Eigenleistung fällig wird. Wer aber davon ausgeht, dass er nach der Fertigstellung buchstäblich nur noch den Schlüssel abholen und einziehen kann, muss dies ganz klar im Vorfeld mit dem Anbieter absprechen und im Vertrag festhalten. Da der Begriff nicht rechtlich geschützt oder definiert ist, kann jede Baufirma individuell entscheiden, welche Leistungen sie unter „schlüsselfertig“ fasst.

Wer auch den Innenausbau komplett dem Anbieter überlassen möchte, sollte sein Haus „bezugsfertig“ bauen lassen.Hier wird alles vom Fachmann ausgeführt, von der Installation der Heiz- und Sanitäranlagen, dem Einbau von Fenster und Türen bis hin zu der Verlegung der Böden. Allerdings empfiehlt sich auch hier: alle Leistungen vorab im Vertrag schriftlich festhalten, denn der Begriff ist nicht klar definiert und besagt rein rechtlich gesehen nur, dass das Wohnen über einen längeren Zeitraum zumutbar sein muss. Was alles dazugehört ist Ermessenssache.

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