Mit Lehm bauen – aber richtig!

Wo mit Lehm gebaut wird

Lehm als Baustoff ist wieder angesagt!

Lehm ist einer der ältesten Baustoffe der Welt. In Zeiten steigender ökologischer Verantwortung und des Wunsches nach umweltschonenden Bauweisen ist die Verwendung von Lehm beim Bauen wieder top-modern. Problem: Die lange Trocknungszeit! Doch auch dafür gibt es mittlerweile Lösungen.

Mit Lehm zu bauen, hat fast nur Vorteile: Der natürliche Baustoff ist bekannt dafür, ein besonders angenehmes und gesundes Raumklima zu schaffen: Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit, bindet Schadstoffe und Gerüche, speichert die Wärme und gibt sie gleichmäßig wieder ab. Eklatanter Nachteil aber – der allzu häufig zu einer Entscheidung gegen dieses Material führte – war die Trocknungszeit von bis zu sechs Wochen bei konventioneller Verarbeitung.

Da Zeit bekanntlich Geld ist – und beides zu sparen immer im Interesse des Bauherren liegt, setzen sich zunehmend innovative Trockenbausysteme durch, so zum Beispiel die, der Kirsch GmbH. Sie ermöglichen die Verarbeitung in wenigen Tagen – und ersparen somit die bislang notwendigen, wochenlangen Trocknungsphasen.

Da die neuartigen Lehmputzplatten mit fertigem, komplett ausgetrocknetem Oberputz geliefert werden, entfällt diese Zwangspause auf der Baustelle. Lediglich die Flachkanten müssen ausgespachtelt werden. Inklusive einem weißen Putz sind die neuen oder renovierten Räume bereits nach drei Tagen wohnfertig.

Lehm ist nicht nur vorteilhaft, sondern auch vielseitig. Egal ob als Doppelhaus, Kettenhaus oder als Villa, Lehm ist überall verwendbar.

(Quelle: Kirsch GmbH)


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