Bauhaus Jackson

Spannende Architektur mit großer Aussicht

Baufritz Holzhäuser
524
Kaufpreis
Wohnfläche
288,85 m2

Spektakuläres Design und gutes Gewissen - Bauhaus Jackson.


Wenn im Sommer auf der Themse Regatten ausgetragen werden, feuern Stefanie und Neil Jackson die Ruderer mit ihren beiden Kindern vom Ufer aus an, denn ihr neues Zuhause liegt in zweiter Reihe, nur einen Steinwurf entfernt. Sie leben in Marlow, einer Kleinstadt mit etwa 14.000 Einwohnern, 50 Kilometer westlich von London. Dank ihrer Lage an Englands zweitlängstem Fluss, der hervorragenden Verkehrsanbindung an die britische Hauptstadt (die Fahrt dauert bei günstiger Verkehrslage nur eine gute Dreiviertelstunde), gehört sie zu den begehrten Wohnlagen.

Im Gegensatz zu ihren direkten Nachbarn, die in einem viktorianischen Fachwerkhaus wohnen, wollten die Amerikanerin und der Brite ein neues Gebäude. Als begeisterte Zuschauer von „Grand Design“, einer Sendung im britischen Fernsehen, die seit 1999 ungewöhnliche Privathäuser präsentiert, und als Leser der gleichnamigen Zeitschrift sind sie durch einen Artikel auf Baufritz aufmerksam geworden. Daraufhin besuchten Stefanie und Neil Jackson die Niederlassung in Cambridge. Die ausschließliche Verwendung schadstoffgeprüfter Baumaterialien und die hervorragende Energiebilanz der Häuser war für beide so überzeugend, dass sich das Paar für das Allgäuer Hausbauunternehmen entschied. „Weil unsere Kinder noch klein sind, war es für uns sehr wichtig, dass sie zumindest daheim ohne gesundheitsbelastende Substanzen aufwachse“, erklärt Stefanie. „Aus ökologischer Verantwortung wollten wir außerdem nachhaltig bauen und mit unserem Haus sogar CO2 speichern.“

Als Architekturliebhaber kam für die Unternehmerfamilie - er führt eine Logistik-Firma - nur ein moderner Entwurf infrage. Damit alles reibungslos verlief, engagierte Baufritz vor Ort einen erfahrenen Architekten, der schon seit mehreren Jahren für das Unternehmen tätig ist. Er reichte auch den Entwurf bei den Behörden ein. Nur einmal reisten Jacksons nach Bayern, um sich ein detailliertes Bild zu machen. Nie mehr vergessen werden die Bauherren den Tag, als die ersten der insgesamt elf Sattelschlepper, bepackt mit den Einzelteilen ihres Hauses, anrückten. Alle Nachbarn waren informiert, denn weitere Autos hätten in der Einbahnstraße weder parken, geschweige denn fahren oder wenden können. Es dauerte nur drei Tage, bis das Gebäude wetterfest war und der Innenausbau beginnen konnte. Nicht nur für die Zaungäste war es filmreifes Kino.

Die Baubehörde hatte dem opulenten Neubau zugestimmt, weil auf dem 1.100 Quadratmeter großen Grundstück schon vorher ein Bungalow stand. Die größere Wohnfläche mit fast 290 Quadratmetern auf zwei Ebenen erlaubte sie jedoch nur, weil das neue Domizil wieder ein Flachdach erhielt. Die kleinen Tricks, den rechten Baukörper zur Straße hin auskragen zu lassen und eine Wand zum Eingang hin schräg zu stellen, geben dem Haus Charakter. Versetzte Linien an der Längsseite und zum Garten bieten spannende Blickwinkel.

Das erhöhte Fundament ist in dieser Gegend vorgeschrieben, um das Domizil vor einer möglichen Flut der Themse zu schützen. Drei Eingangstüren verbinden das Grundstück mit dem Hochparterre. Das repräsentative Entree dient als zentraler Mittelpunkt. Ein Flügeltürelement führt von dort in das Familienzimmer, das als Fernsehraum genutzt wird, eine weitere Schiebetür in die Bibliothek. Daneben sind Garderobe und Gäste-WC. Dank fast zehn Quadratmeter großen Glasfenstern unterm Dach, die das gesamte Treppenauge belichten, und den Brüstungselementen aus Sicherheitsglas ist der Eingangsbereich ein architektonischer Blickfang.

Nur hinter dem Kaminofen ließen die Bauherren Mauerwerk zu. Ein montiertes Stahlkreuz vor einem Glaselement beim Esstisch war aus statischen Gründen nötig, damit sich die enormen Spannweiten realisieren ließen. Das Paar möblierte die Eingangsebene nur sparsam, um die weiten Sichtachsen nicht zu beeinträchtigen. Ihr zweigeschossiger Kubus ist bewusster Kontrapunkt zu vielen Fachwerkhäusern, die durch kleine Fenster und Räume geprägt sind.

Mehrere Schränke ließ das Paar von einem Schreiner, der im Auftrag von Baufritz arbeitet, aus Massivholz anfertigen. Büro sowie Gästezimmer gehen zur Straßenseite.

Durch die nachhaltige Bauweise trägt das neue Zuhause der Jacksons aktiv zum Klimaschutz bei, denn es speichert langfristig mehr als 40 Tonnen CO2. Das ausgeklügelte Energiekonzept hat das Ziel, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten: Solarkollektoren erwärmen das Brauchwasser, Photovoltaikpaneele erzeugen Strom und eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nutzt die Heizenergie der Gastherme perfekt. Regenwasser sammeln die Jacksons für die WC-Spülung und ihren Garten!

Grundrisse Bauhaus Jackson

Hausdaten

Bauweise: Holzhaus


Bauweise-Technik: Holztafelbau

Ausstattung

Ausbaustufen

Baustufe Preis
Schlüsselfertig mit Bodenplatte Auf Anfrage

Baufritz baut in diesen Regionen


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Kontakt

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