Sonnenhaus Reitmayer

30
Kaufpreis
Wohnfläche
207,23 m2

Wärme statt Strom speichern: Mit einem Sonnenhaus werden Sie zum eigenen Energielieferant!

Während die Nachbarn über hohe Gas- und Ölpreise jammern, heizen Sie in Ihrem Baufritz-Eigenheim nahezu autark. Das Sonnenhaus-Prinzip beruht maßgeblich auf drei Bausteinen: einer Solaranlage, einem Warmwasser-Schichtenspeicher und einer Zusatzheizung.


Nachhaltigkeit, Ökologie und Wohngesundheit stehen beim Ökohaus-Pionier Baufritz ganz oben auf der Prioritätenliste. So auch bei diesem Haus, von den schadstoffgeprüften Materialien bis hin zum Elektrosmogschutz. Allerdings weist das Gebäude drei besondere Merkmale auf: 24 Quadratmeter Solarkollektoren auf dem Dach, einen 6.000-Liter-Schichten-Heizspeicher sowie einen Kachelofen als Zusatzheizung. Der Bauherr, von Beruf Heizungsbauer und Energieberater, wird immer wieder mit der Frage konfrontiert, „wie es mit den Heizkosten auf längere Sicht aussieht und wann sich die Investition für eine bestimmte Heizanlage rechnet“. Seine Antwort: „Die Sonne stellt keine Rechnung…“


Entsprechend hat er sich auch beim eigenen Hausbau für das überwiegende Heizen mit der Sonne entschieden. Herr Reitmayer erklärt, dass ein Haus einen warmen Kern benötigt. „Unser warmer Kern ist der Ratiotherm-Schichten-Speicher.“ Dieser speist mit niedriger Vorlauftemperatur – was energetisch sehr günstig ist – Fußboden- und Wandheizung, die für Strahlungswärme ohne störende Heizkörper-Konvektion im Raum sorgen. Bei Bedarf heizt ein Kachelofen zu, der über einen Wärmetauscher allerdings etwa 80 Prozent seiner Heizleistung in den Speicher einspeist.


Ein Sonnenhaus produziert Heizwärme fast ohne Strom, weil lediglich eine kleine Pumpe für den Betrieb der Solaranlage benötigt wird. „Der Strombedarf beträgt etwa zwei bis drei Prozent der Heizenergie und ist damit insgesamt das ökologischere und effizientere Konzept“, betont dazu Georg Dasch, der erste Vorsitzende des Sonnenhaus-Instituts e. V.


Die Erfahrungen von Christoph Reitmayer im eigenen, neuen Haus: „Von April bis November 100 Prozent solare Deckung, das ist überragend.“ Übers Jahr gesehen rechnet der Hauseigentümer mit ca. 200 bis 300 Euro Heizkosten für seinen Kachelofen. Und er ergänzt: „Wenn jemand eigenes Holz hat, liegen die Heizkosten komplett bei Null!“


Worte des Architekten:

„Statt auf fossile Brennstoffe oder Passiv- und Bio-Plusenergiehäuser mit stromintensiver Wärmepumpe setzten wir beim Objekt Reitmayer auf das Prinzip Sonnenhaus. Nach der Lehre des Feng Shui benötigt ein Haus einen warmen Kern. Hier: der elegant und unsichtbar mittig im Treppenhaus platzierte Schichtenspeicher. Moderne Solarelemente auf dem Dach produzieren die notwendige Wärme für Heizung und Warmwasser und führen diese dem großdimensionierten Speicher zu. Zusätzlich sorgt bei längeren Schlechtwetterperioden ein Pelletofen im Wohnbereich für absolute Wohlfühl-Sicherheit. Wärmeproduktion statt Stromerzeugung – eine immer interessanter werdende Alternative zum energieerzeugenden Bio-Plusenergiehaus.“

Grundrisse Sonnenhaus Reitmayer

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