Passivhaus bei Olympia

Das Passivhaus goes Olympia - und holte zwar kein Gold, aber jede Menge Aufmerksamkeit.

Ein innovatives Haus stellt(e) sich der Weltöffentlichkeit vor…

Die Olympischen Spiele sind immer die Highlights eines Sportjahres. 2010 blickte die ganze Welt auf das kanadische Vancouver als Austragungsort der olympischen Winterspiele. Eine perfekte Plattform, um einen der modernsten Haustypen überhaupt bekannter zu machen: das Passivhaus bei Olympia.

Das Österreich-Haus im olympischen Dorf war diesmal ein reines Passivhaus. Das Passivhaus gilt als die Antwort unter den Häusern auf die drängendsten Fragen der Ökologie und des Klimaschutzes.

Jenseits aller konventionellen Methoden des energiebewussten Hausbaus, wie zum Beispiel Wärmedämmung oder andere Wandisolierungen, geht das Passivhaus neue Wege. Herausgekommen ist ein Haustyp, der fast gänzlich auf ein aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem verzichtet.

Durch seine Präsenz bei Olympia wurde dem Passivhaus als moderner Bauform nun erstmals weltweite Aufmerksamkeit zuteil. Zahlreiche Medien berichteten. Die Resonanz war überwältigend. Stellvertretend für alle Passivhäuser übernahm das Österreich-Haus somit eine Art Botschafterrolle.

Erfreuliches Ergebnis: Die Öffentlichkeit wurde nochmals für die Potenziale des zeitgemäßen Bauens und die Möglichkeiten des Passivhauses sensibilisiert. Nähere Informationen zum Passivhaus gibt es hier.

Der eigene Bungalow, Chalet oder Landhaus als Passivhaus. Mit ausreichend Planung und modernen Techniken ist fast alles möglich.


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