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UPDATE: Corona & die Folgen fĂĽr den Hausbau

Die wichtigsten Tipps und Infos fĂĽr Bauherren in der Corona-Krise

Update vom 12. Mai 2020: Die Kontaktbeschränkungen und weitere Einschränkungen wurden im Mai gelockert, so dass auf den Baustellen der Betrieb prinzipiell – und unter Einhaltung der gängigen, empfohlenen Hygienevorschriften – ohne große Einschränkungen weitergehen kann. Wir haben unseren Ratgeber, der ursprünglich den Stand von Anfang April wiedergibt, dort wo sich aktuelle Neuigkeiten ergeben haben, um entsprechende Updates angepasst (Stand 12. Mai)

Die Corona-Krise hat innerhalb weniger Tage die Welt auf den Kopf gestellt. Das bekommen auch die Hausbauunternehmen und die Bauherren zu spüren. Für alle, die gerade dabei sind ein Haus zu bauen oder dies in naher Zukunft geplant haben, kann Unsicherheit aufkommen: Wie lange wird noch gebaut? Was mache ich bei Problemen auf meiner Baustelle? Darf ich während der Corona-Epidemie in mein neues Haus umziehen? Und kann ich mich aktuell von der Firma meiner Wahl beraten lassen zu einem Hauskauf oder einer Finanzierung? Wir als größtes Hausbauportal haben das Ohr am Markt und die Situation im Blick – und beantworten Bauherren und jenen, die es noch werden möchten, die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Krise.

Die aktuelle Situation im Allgemeinen: Ungewissheit, erste Engpässe, Bauverzögerungen – aber das Business läuft weiter

Aktuell vermelden sowohl Baufirmen als auch Verbraucherverbände teilweise erste Engpässe beim Bau. Einerseits beim Personal, das entweder direkt betroffen ist von Krankheit, Quarantäne oder (un-) freiwilliger Stilllegung des Geschäftsbetriebs. Kommen ausländische Fachkräfte auf den Baustellen zum Einsatz – und davon gibt es rund 100.000 – sind zahlreiche Unternehmen zusätzlich durch den aktuell geltenden Einreisestopp eingeschränkt.

Auch beim Material gibt es erste Probleme, obwohl der Waren- und Güterverkehr mit Ausnahme der einen oder anderen Grenze mit hoher Priorität weiterläuft. Materialengpässe liegen daran, dass die weltweite Produktion vor allem in stark vom Virus betroffenen Regionen ins Stocken gerät – aktuell zum Beispiel in Österreich, Spanien und Italien. „Private Bauherren müssen sich deshalb auf eine Bauzeitverzögerung einstellen. Aktuell laufen die meisten Bauvorhaben noch weiter, doch die Situation ändert sich täglich“, berichtet Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB).

Leerer Musterhauspark Fellbach

Leere Musterhausparks gehören momentan leider zum Alltag.

Wegen Corona: Musterhausparks geschlossen & Messen abgesagt

Update vom 12. Mai 2020: Die ersten Musterhausparks haben wieder geöffnet! Die FertighausWelten in Hannover, Köln, Günzburg, Nürnberg und Wuppertal können wieder besichtigt werden. Dazu wurde eigens ein spezielles Hygienekonzept entwickelt: Maximal 80 Besucher gleichzeitig auf dem Gelände und nur jeweils bis zu vier Personen in einem Haus sind erlaubt. Zudem müssen Schutzmasken getragen und die Abstandsregeln eingehalten werden. Besteht Interesse an einer Besichtigung und Beratung zu einem bestimmten Haus, muss vorab ein Termin mit dem Hersteller vor Ort gemacht werden.

Auch die Hausbaubranche ist von den gängigen Beschränkungen betroffen und hat zum Schutz von Mitarbeitern und Kunden den persönlichen Kontakt auf ein absolutes Minimum heruntergefahren.

Das betrifft zum einen die Musterhausparks: So hat zum Beispiel der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) bis „auf Weiteres“ seine FertighausWelten in GĂĽnzburg (bei Ulm), Hannover, Köln, NĂĽrnberg und Wuppertal geschlossen. „Dies geschieht aus Verantwortung gegenĂĽber unseren Kunden und unseren Mitarbeitern und ist eine ausschlieĂźlich vorsorgliche MaĂźnahme“, so Hans Volker Noller, Präsident des BDF. Auch Deutschlands größte Musterhausausstellung in Bad Vilbel bei Frankfurt wurde vorläufig geschlossen, genauso wie viele weitere regionale Ausstellungen.

Eine Branche, die von Corona besonders hart und sogar existenziell getroffen wird, ist das Messewesen. Nahezu alle Messen rund um den Hausbau wurden abgesagt oder verschoben, darunter zum Beispiel die HAUS | HOLZ | ENERGIE Stuttgart (verlegt von Mitte April auf Mitte September).

Auch die Bemusterungszentren bzw. Ausstattungsberatungen der Hausbauunternehmen sind zum groĂźen Teil mittlerweile geschlossen. Manche Anbieter empfangen aber noch Besucher nach den strengen gesetzlichen Bestimmungen, das heiĂźt mit Mindestabstand und zum Beispiel einer maximalen Besucherzahl von zwei Personen.

Unser Tipp: Musterhaus.net ist weiterhin für Sie da und rund um die Uhr für Sie geöffnet. Als größtes Hausbauportal Deutschlands sind wir sozusagen der größte „virtuelle Musterhauspark“ – bei uns finden Sie 24/7 rund 2.000 Häuser.

Corona-Krise: Die Situation bei den Hausbaufirmen/ in der Hausbaubranche

Fertighausanbieter: Produktion läuft „sicher“ weiter – Auftragslage unterschiedlich

Gerade jüngst im März konnte die Fertighausbranche mit 21 Prozent Marktanteil im Jahr 2019 einen neuen Rekord vermelden, dann kam die Krise. Laut wichtiger Anbieter hat sich die Nachfrage seitdem durchaus unterschiedlich entwickelt, aber extreme Einbrüche sind bis dato nicht bekannt. So oder so: Aktuell haben viele der Baufirmen noch einen großen Bestand abzuarbeiten, die durchschnittliche Zeit bis zur Fertigstellung beträgt ein bis eineinhalb Jahre.

Und, großer Vorteil gegenüber dem klassischen Bau: Die Produktion läuft im Schichtbetrieb unter hygienisch weitegehend optimalen Bedingungen im Werk. Mit kleinen, geschlossenen Teams und mit Sicherheitsabstand. Falls ein Mitarbeiter an Covid-19 erkrankt, muss nicht gleich ein ganzer Trupp in Quarantäne gehen.

Finden Kundentermine bei den Hausbaufirmen trotz Corona weiter statt?

Ob bereits vereinbarte, persönliche Termine bei den Beratern durchgeführt werden oder nicht, ist Abwägungssache der Hausbauunternehmen. Diese haben ihre Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, wie andere Unternehmen auch, zum großen Teil ins Home-Office geschickt. Trotzdem ist die Erreichbarkeit telefonisch oder online zu Geschäftszeiten aber gegeben.

Bei den meisten Unternehmen erfolgt die Beratung nach Dringlichkeit bzw. Priorität, das heißt Bestandskunden mit laufenden Bauprojekten genießen Vorrang. Spannend ist, dass von vielen Unternehmen vermehrt auf Videoberatung gesetzt wird.

Wie funktioniert so eine Online-Beratung, kann ich dabei alle Details besprechen?

Im Prinzip lassen sich bei einer Online- bzw. Videoberatung die wichtigsten Themen genauso besprechen wie im persönlichen Termin, außer dem persönlichen Eindruck und dem Begehen des Hauses fehlt eigentlich nichts. Ideal geeignet ist solcher Termin deshalb für eine Erstberatung.
Wichtig ist, sich möglichst umfassend auf ein solches Gespräch vorzubereiten. Hier hilft zum Bespiel unsere Seite zur Hausbau-Planung.

Neu: Videoberatung bei Almondia!

Unser Beratungspartner von Almondia bietet seine umfangreiche und kostenlose Beratung nun ganz unkompliziert per Videokonferenz an. Lassen sich von einem persönlichen Bauherrenberater das perfekte Angebot erstellen – hier geht’s zur Videoberatung.

Wegerecht

Bauberatung per Video.


Corona-Krise: Wie ist die Situation fĂĽr Bauherrn mit laufendem Hausbau?

Gibt es aktuell Einschränkungen beim Hausbau? Droht wegen Corona ein Baustopp?

Update vom 12. Mai 2020: Nach einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) berichtet fast die Hälfte der Bauunternehmen von Lieferengpässen (43 Prozent), 80 Prozent verzeichnen Störungen in den Abläufen. Probleme gibt es vorwiegend beim Innenausbau, der Rohbau verläuft eher unproblematisch. Alles in allem läuft es auf den Baustellen aber weiter.

Wie eingangs erwähnt, gibt es erste Einschränkungen und Engpässe, die Situation ist aber noch nicht dramatisch – vor allem, weil auf dem Bau noch gearbeitet werden darf. Die Bauwirtschaft gibt Vollgas, um deutschlandweit den Baustellenbetrieb in Gang zu halten: „Zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wie auch des wirtschaftlichen Lebens in Deutschland ist es existentiell wichtig, neben dem Gesundheitsschutz, die Wirtschaft, wo immer möglich, am Laufen zu halten. Gerade die Bauwirtschaft ist mit ihrer dezentralen Struktur sehr gut geeignet, zu einer Stabilisierung der Volkswirtschaft beizutragen. Daher dĂĽrfen Baustellen nicht geschlossen werden“, sagte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast.

Trotzdem melden einige Baufirmen, dass durch die Umstände der Corona-Krise, also durch Einreisestopps, Kontaktbeschränkungen, Quarantäne, weniger Monteure und Bauarbeiter zur Verfügung stehen. Zudem wird es immer schwieriger, die Montageteams unterzubringen, da zahlreiche Hotels geschlossen wurden. In der Praxis bedeutet dies, dass auf vielen Baustellen zunächst einfach mit weniger Manpower und „unter Maßgabe des Gesundheitsschutzes“ (Kontaktminimierung, Hygiene, Sicherheitsabstand) weitergearbeitet wird.

Eine weitere Gefahr droht übrigens von ganz anderer Seite: Wenn die entsprechenden Behörden aufgrund von Krankheit und Quarantäne schließen müssen, verzögern sich eventuell auch Baugenehmigungen.

Update vom 19. Mai 2020:
Beschleunigtes digitales Baugenehmigungsverfahren

Da von Baufirmen und Bauherren zunehmend Beschwerden darüber laut werden, dass sich Baugenehmigungen wegen Corona deutlich verzögern, kommt ganz aktuell durch ein neues Gesetz Schwung in die behördlichen Genehmigungsverfahren. Denn die Branche steht zunehmend unter Druck: Zwei Drittel der Fertigbau-Unternehmen haben derzeit mit schleppenden Baugenehmigungen als Auswirkung des Corona-Virus zu tun, berichtet der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und fordert mehr Digitalisierung und Entbürokratisierung.

Grund für den Rückstau in den Bauämtern sind personelle und auch technische Probleme: Die Bauämter besetzen – wie andere Behörden und viele Unternehmen auch – aufgrund der Hygienevorschriften ihre Büros nur mit einem Minimum an Personal, so dass z.B. in Berlin nur 20-30 Prozent der normalen Kapazitäten erreicht werden, berichtet die WELT. Die restlichen Kollegen sind im Home-Office, ein Großteil davon kann aber wiederum aufgrund fehlender datensicherer Zugänge nur begrenzt arbeiten.

Um dieser Problematik entgegenzuwirken, haben Bundestag und Bundesrat dem Entwurf für das „Gesetz zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-19-Pandemie“ zugestimmt. Das sogenannte Planungssicherstellungsgesetz, erst Ende April von der Bundesregierung vorgeschlagen, muss somit nur noch in Kraft treten. Es wird, zunächst befristet bis zum 31. März 2021, die Genehmigungsverfahren für den Immobilienbau deutlich beschleunigen durch digitale Maßnahmen: Bisher zwingend klassisch „öffentlich zugängliche“ Unterlagen werden künftig auch online einsehbar sein („Bekanntmachung“), auch Verhandlungen zu Planunterlagen können per Online-Konsultation erfolgen. All das sorgt für schnellere Verfahren, ohne Beteiligte einer erhöhten Ansteckungsgefahr auszusetzen.

Können die Termine für die Fertigstellung von den Baufirmen gehalten werden?

Momentan laufen die allermeisten Bauvorhaben unter den eben genannten Umständen weiter. Bei privaten Baustellen wie einem Einfamilienhaus treffen jedoch viele Gewerke aufeinander und bauen aufeinander auf. Kommt es bei einem Gewerk zu einer Verzögerung, kann der nächste Handwerker möglicherweise nicht beginnen – die Probleme können sich so schnell steigern und eine Kettenreaktion ist möglich.

Kommt es tatsächlich zu einer Verzögerung, empfiehlt der BSB „die Begründung für eine Verzögerung gründlich zu prüfen. Sollte ein plausibler Grund vorliegen, müssen Bauherren die Situation akzeptieren. Wenn der Unternehmer allerdings auf Fragen ausweichend reagiert oder nur in einem Zweizeiler allgemein informiert, kann der Bauherr die Firma schriftlich zur Fortsetzung der Bauarbeiten auffordern.“

In jedem Fall sollte eine Behinderungsanzeige erstellt werden, die eine Verzögerung ergänzend zum Bauvertrag rechtlich regelt. Ein Muster, wie so eine Behinderungsanzeige aussehen sollte sowie detaillierte Infos zu den Gründen und Folgen kann man hier nachlesen.

Im Gespräch bleiben mit der Baufirma

Generell ist es wichtig, angesichts der unsicheren, sich täglich ändernden Situation mit der Baufirma im Gespräch zu bleiben. Der Verband privater Bauherren (VPB) rät zur Besonnenheit: „Bauherren sollten mit ihren Firmen reden. Und zwar im Sinne des werkvertraglichen Kooperationsgedankens. Es geht um frĂĽhzeitigen Informationsaustausch. Weder sollten jetzt spontan Absprachen getroffen werden, die sich später als Anspruchsverzicht, Leistungsminderung oder unnötige Preiserhöhung auswirken. Schon gar nicht sollten sie Miet- oder sonstige Verträge voreilig kĂĽndigen oder sich auf vorgezogene Zahlungen einlassen.“

Sollte man der Baufirma kündigen bei Verzögerungen?

Auch wenn es aufgrund der Corona-Krise zu Verzögerungen bei der Leistungserbringung kommt oder Fertigstellungsfristen nicht eingehalten werden, wird dringend davor abgeraten, der Baufirma zu kündigen. Denn gerade jetzt dürfte es schwierig bis unmöglich sein ein alternatives Unternehmen zu finden, das den Bau beendet.

Kunden verschieben Fertighaus-Aufstellungen von sich aus

Wie wichtig der Austausch mit dem Bauunternehmen ist, zeigt eine weitere aktuelle Entwicklung. Denn wie unser Vertriebsteam berichtet, scheinen in jüngster Zeit weniger die Baufirmen die Terminpläne durcheinanderzubringen, sondern teilweise eher die Bauherren. Zahlreiche Kunden möchten nämlich zurzeit aufgrund der unsicheren Lage ihre fertig produzierten Häuser nicht stellen lassen. Das sorgt bei vielen Fertighausherstellern für volle Läger und einen unerwarteten „Baustau“.

Welche Optionen gibt es fĂĽr Bauherren, bei Problemen die Arbeiten am Bau fortsetzen zu lassen?

Kooperation ist das Gebot der Stunde und man sollte immer zusammen mit der Baufirma nach Lösungsansätzen suchen. Wie kompliziert das wird, hängt vor allem ab vom Stadium des Hausbaus. Ist dieser fortgeschritten und geht es beispielsweise „nur noch“ um Details der Innenreinrichtung, kann man beispielsweise auf alternative, lieferbare Produkte umschwenken. Hierbei sollte man die Leistungsänderungen natürlich auch durch eine entsprechende Gutschrift ausgeglichen bekommen. Sind komplexere Themen wie Energieeffizienz und KfW-Anforderungen umzuplanen, sollte man sich unbedingt mit einem Sachverständigen dazu besprechen. Befindet sich der Hausbau hingegen noch in einem frühen Stadium, sollte man angesichts der zahlreichen Unwägbarkeiten aktuell zumindest über eine Verschiebung des Umzugstermins nachdenken und Mietverträge falls nötig verlängern bzw. noch nicht kündigen.

Gibt es durch Corona Engpässe beim Baumaterial?

Wie wir aus zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden, den Baufirmen, wissen, sind die Läger der Unternehmen meist gut gefüllt – die Firmen gehen grundsätzlich optimistisch und gut ausgestattet in die nächsten Wochen und Monate.

Die Situation ist aber regional teils sehr unterschiedlich, wie die Einschätzung des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe unterstreicht: „Wenn einzelne Betriebe oder Baustellen unter Quarantäne gestellt werden, kann in anderen Regionen trotzdem gebaut werden. Dabei hilft auch die relativ starke Regionalität der Baustoffhersteller zur Versorgung der Baustellen. Die Bauwirtschaft ist vergleichsweise weniger von globalen Lieferketten abhängig.“

Dennoch ist sie davon nicht frei. Erste Engpässe gibt es offensichtlich bei Heizungs-, Elektro- und Lüftungsinstallationstechnik, die Asien hergestellt wird. Und vor wenigen Tagen wurde die Fliesenproduktion in Italien und Spanien komplett eingestellt. Es bleibt also spannend, wie sich die Lieferketten entwickeln werden.

Kann eine Bauabnahme aufgrund gesundheitlicher Bedenken des Bauherren verschoben werden?

Viele Menschen sind besorgt, sie könnten sich selbst mit dem Corona-Virus anstecken, ganz besonders, wenn sie zu einer der Risikogruppen gehören. Kann man bei Angst vor Infektion einen bereits vereinbarten Termin für eine Bauabnahme verschieben? Das ist möglich, wenn man sich schriftlich mit der Baufirma darauf verständigen kann. Alternativ kann man die Teilnehmerzahl beschränken oder die Abnahme nur mit dem Bauherrenberater durchführen und dann die Baufirma über das Ergebnis in Kenntnis setzen. So oder so sollten die Hygienevorschriften und der Sicherheitsabstand bei der Abnahme höchste Priorität haben.

Was kann ich tun, wenn von einem Tag auf den anderen Stillstand auf Baustelle herrscht?

Während der Corona-Krise könnte es passieren, dass zu viele Mitarbeiter der Baufirma krank werden oder in Quarantäne kommen und der Bau von einem Tag auf den anderen komplett gestoppt wird.
Dann geht es für Bauherren vor allem darum, bautechnische Risiken zu vermeiden. Denn das teure Material und Werkzeuge stehen möglicherweise ungeschützt unter freiem Himmel, der Rohbau ist offen oder gefährliche Bereiche sind nicht abgesperrt. Den Bau vor Regen, Frost und Diebstahl bis zur Abnahme zu schützen ist Aufgabe der Baufirma – und Bauherren sollten darauf bestehen und das Unternehmen dazu auffordern. Kann dieses sich trotzdem nicht darum kümmern, sollte der Bauherr mit einem Sachverständigen alle nötigen Maßnahmen zusammentragen und diese bei jemand anders beauftragen. Anschließend müssen Vorher- und Nachher-Zustand dokumentiert werden, um bei eventuellen rechtlichen Auseinandersetzungen auf der sicheren Seite zu sein.

Wie reagiere ich, wenn die Baufirma auf frühere Abnahme drängt und verfrüht zur Zahlung auffordert?

Die Corona-Krise kann manche Baufirmen so unter Druck setzen, dass diese möglicherweise versuchen, fast fertiggestellte Häuser so schnell wie möglich abzuwickeln und in Rechnung zu stellen.

Dann erhalten die Bauherren eine Aufforderung zur Abnahme mit Fristsetzung. Auf diese sollte man auch reagieren – aber nicht mit einer direkten schriftlichen Abnahme, sondern erst nach einer Baustellenbegehung mit dem eigenen Sachverständigen. Generell wird die Abnahme erst nach Fertigstellung wirksam.
Was den Zahlungsplan anbelangt, sollten Bauherren jetzt erst recht den Baufortschritt im Blick behalten und erst nach erbrachter Leistung bezahlen. Denn eine Überzahlung ist aktuell äußerst riskant: „Zahlen Bauherren mehr als die erbrachte Bauleistung, haben sie bei auftretenden Mängeln kein Druckmittel zur Beseitigung zur Verfügung. Im Falle einer möglichen Insolvenz wäre das zu viel bezahlte Geld weg“, so der Bauherrenschutzbund.

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Ist der Umzug ins neue Haus während der Corona-Epidemie möglich?

Update vom 12. Mai 2020: Anfang Mai wurden die Kontaktbeschränkungen durch die Länderbehörden etwas gelockert, so dass Freunde, Bekannte und Verwandte wieder beim Umzug helfen dürfen – aber nur aus einer weiteren Familie, nur ein weiteres Paar oder nur Personen aus einem weiteren Haushalt. Und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Angesichts der unterschiedlichen Handhabung und Fristen in den Ländern informiert man sich aber am besten sicherheitshalber nochmal beim lokalen Ordnungsamt.

In Zeiten von Corona gestaltet sich ein Umzug etwas komplizierter. Grundsätzlich bleibt das Recht zum Umzug überall in Deutschland bestehen, aber immer nach den aktuellen Hygiene- und Kontaktvorschriften. Entscheidend ist besonders die Frage, wer dabei wie helfen darf. Die Bundesländer und auch Kommunen haben hierzu teilweise unterschiedliche Anordnungen erlassen. Familienmitglieder aus dem eigenen Haushalt dürfen überall mit anpacken, Freunde, Nachbarn oder Bekannte die woanders wohnen hingegen nur bedingt. Das wiederum hängt zusammen mit den unterschiedlichen erlassenen Kontaktverboten – bei Nichteinhaltung drohen teils drakonische Strafen (NRW: Bis zu 25.000 Euro). Das Gleiche gilt übrigens auch beim Helfen auf der Hausbaustelle!
Ein Umzug mit einem gewerblichen Umzugsunternehmen ist weiterhin ĂĽberall erlaubt.

Update vom 12. Mai 2020: Laut Auskunft des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) müssen sich Umziehende „derzeit wegen ihres Umzugs keine Sorgen machen“, zumindest für Umzüge in Deutschland. Schwieriger wird es beim Umzug ins europäische Ausland, dieser sei zurzeit fast überall nicht möglich.
Mann der Umzugskartons stapelt

Solche Bilder müssen nicht unbedingt der Vergangenheit angehören.

Wer trägt die Kosten, falls der Umzug wegen Lieferengpässen nicht stattfinden kann?

Kommt es zu Verzögerung beim Bau und so zu Terminverschiebungen, kann dies viel Geld kosten. Zum Beispiel, weil die Wohnung schon gekündigt war und man behelfsweise ins Hotel ziehen muss. Wer für den daraus entstehenden finanziellen Schaden aufkommt, ist aktuell noch unklar.

Für einen Schadensersatzanspruch muss immer Verschulden nachgewiesen werden. „Die Beweislast liegt zwar bei der Baufirma, aber angesichts der Pandemie ist das Führen eines Entlastungsbeweises im Einzelfall gut denkbar“, erklärt der Verband Privater Bauherren, VPB. Das heißt: Möglicherweise können sich die Baufirmen, je nach Fall, auf höhere Gewalt berufen und der Bauherr muss die Kosten selbst tragen. Allerdings gilt dies wohl nur für Verträge, die bis Mitte März abgeschlossen wurden – denn seitdem sind die Auswirkungen der Corona-Epidemie durchaus absehbar gewesen.

Generell macht es deshalb nach Einschätzung der Experten Sinn, den Umzug von vornherein lieber zeitig zu verschieben, sofern Probleme absehbar sind. So kann man auch den Risiken unnötiger Kontakte und viel Extra-Stress aus dem Weg gehen.



Baufinanzierung und Corona

Viele Fragen haben angehende Bauherren natĂĽrlich auch zur aktuellen Finanzierungssituation.

Wie kann man trotz finanziellem Engpass die Hausfinanzierung sichern?

Viele Banken haben bereits Entgegenkommen signalisiert, falls es zu finanziellen Engpässen der Kunden aufgrund von Corona kommt. Zu den Optionen gehören Tilgungsaussetzung, ein Tilgungssatzwechsel oder eine Stundung der Raten. Entschieden wird von Einzelfall zu Einzelfall. Entscheidend ist, bei absehbaren finanziellen Problemen etwa durch Kurzarbeit schnellstmöglich das Gespräch mit dem Finanzierungspartner zu suchen.

Obendrein hat die Bundesregierung im Rahmen des Corona-Krisenpakets aus KW 13 eine Stundung beschlossen fĂĽr alle Kreditnehmer, die durch Corona Einnahmeausfälle haben: „Gestundet werden AnsprĂĽche des Darlehensgebers auf RĂĽckzahlungs-, Zins- oder Tilgungsleistungen, die zwischen dem 1. April 2020 und dem 30. Juni 2020 fällig werden“.

Bekomme ich aktuell ĂĽberhaupt eine Baufinanzierung?

Auch wenn persönliche Termine aktuell eher die Ausnahme sein sollten, können Finanzierungsanfragen problemlos abgewickelt werden. Manche Kreditinstitute haben bereits die Bereitstellungszinsen erlassen oder senken diese herab. Überlegungen gibt es auch dahingehend, bei der 14-tägigen Widerrufsfrist kulanter zu handeln, etwa wenn Notartermine sich verzögern.

Unser Tipp: Online-Baufinanzierer wie die Interhyp sind rund um die Uhr geöffnet und bieten sich gerade jetzt für einen ausführlichen Vergleich von Konditionen an.
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Was mache ich, wenn das Amt wegen Corona geschlossen ist und ich keine Meldebestätigung für das Baukindergeld bekommen kann?

Die KfW hat ihre FAQs um folgenden Punkt dazu ergänzt: Die „Antragstellung im Baukindergeld sollte dies im Regelfall nicht beeinflussen, da Sie Ihren Antrag auf Baukindergeld erst nach Einzug in Ihr neues Zuhause stellen. Bitte beachten Sie: Für das Baukindergeld ist das Einzugsdatum entscheidend, das Ihre Meldebehörde auf Ihrer amtlichen Meldebestätigung ausweist. Ab diesem Datum haben Sie sechs Monate Zeit, Baukindergeld zu beantragen.“

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Finanzierung und die Zinsen aus?

Update vom 12. Mai 2020: Nach einer aktuellen Einschätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft könnten aufgrund der Corona-Krise die Wohnimmobilien-Preise – möglicherweise sogar stark – sinken. Das DIW erwartet einen Preisrückgang von bis zu 12 Prozent in diesem Jahr. Gründe unter anderem: Viele Bauinteressenten würden aufgrund schrumpfender Einkommen und Unsicherheit den Kauf/ Bau verschieben, die Angebotspreise entsprechend sinken. Insofern könnte die Corona-Krise für Bauherren auch etwas Gutes haben.

Die Bauzinsen befinden sich nach wie vor auf historischem Tiefstand, Baugeld ist so gĂĽnstig zu bekommen wie noch nie. Ob sich das in absehbarer Zeit ändern wird, lässt sich angesichts einer drohenden Rezession und all der damit einhergehenden Unwägbarkeiten schwer vorhersagen. Es gibt aber zumindest erste Anzeichen einer leichten Trendwende – einige Anbieter haben in den letzten Tagen die Konditionen erhöht oder eine Erhöhung angekĂĽndigt, teils um 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte. Das betrifft auch Förderkredite der KfW-Bank. „Die Interhyp AG rechnet mit weiteren Erhöhungen: Die Corona-Krise hat Bauzinsen zuerst auf Talfahrt geschickt und lässt sie jetzt leicht ansteigen. Trotz der Erhöhungen ist Baugeld aber weiter sehr gĂĽnstig“, sagt Mirjam Mohr, Interhyp-Vorständin fĂĽr das Privatkundengeschäft.


Wird durch die Mehrwertsteuersenkung der Hausbau gĂĽnstiger?

Update vom 24. Juni 2020: Um den Konsum anzukurbeln, hat die Bundesregierung im Rahmen ihres 2. Corona-Hilfegesetzes beschlossen, die Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent zu senken. Es liegt nahe, dass sich diese Senkung besonders dort lohnen könnte, wo es um hohe Kaufpreise geht. Wie etwa bei einem Hausbau. In Zahlen ausgedrückt: Bei einem Bauprojekt in Höhe von 350.000 Euro könnten 10.500 Euro Mehrwertsteuer weniger anfallen.

Spart man als Bauherr tatsächlich tausende Euro durch die Mehrwertsteuersenkung?

Die kurze Antwort: Das kommt auf die genauen Umstände an. Zunächst einmal ist es so, dass die Mehrwertsteuer bzw. Umsatzsteuer ja nur beim Bau eines Hauses anfällt und nicht beim Erwerb einer Bestandsimmobilie, da dieser nach § 4 Nr. 9 Umsatzsteuergesetz (UStG) umsatzsteuerfrei bleibt, zumindest solange der Kauf unter das Grunderwerbsteuergesetz fällt. Hier werden dann „nur“ Grunderwerbs- und Grundsteuer fällig. Höchstens bei der Dienstleistung eines Maklers kann etwas Mehrwertsteuer gespart werden.

Richtig ist aber: Die Bauleistungen bei einem Neubau unterliegen der Umsatzsteuer. Je nachdem wie und mit wem man baut, werden u.a. Bauträger, Architekt und Handwerker in ihren Rechnungen die Umsatzsteuer berücksichtigen bzw. ausweisen.

Es zählt der Zeitpunkt der vollständigen Leistungserbringung

Dem Bau eines Hauses liegt in der Regel ein Werksvertrag zugrunde. Das ausschlaggebende Datum fĂĽr den „Mehrwertsteuersatz von Bauleistungen ist der dann Zeitpunkt der Werklieferung, in der Praxis also die Abnahme des Hauses durch den Bauherren“, so der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Die neuen, geringeren Mehrwertsteuersätze gelten nur also nur dann, wenn eine Leistung zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2020 vollständig erbracht wird.

Wir halten fest: Entscheidend ist der Termin der Abnahme durch den Bauherrn, der Tag also, an dem der Bauherr die „Verfügungsmacht“ über sein Haus hat. Alle anderen Termine wie Rechnungsdatum, Vertragsabschluss etc. sind laut Werkvertrag nicht maßgeblich.

Das heiĂźt:

  • Wird ein Bauprojekt erst nach dem 31. Dezember 2020 fertiggestellt, wird das gesamte Bauprojekt mit 19 Prozent versteuert. (Die Handhabung von Abschlagsrechnungen und Teilrechnungen von Juli bis Dezember ist etwas kompliziert und zum Beispiel hier nachzulesen.)
  • Wird jedoch das Haus in der zweiten Jahreshälfte 2020 ĂĽbergeben und abgenommen, zahlt man den ermäßigten Mehrwertsteuersatz und spart gegebenenfalls viel Geld.
  • Gleiches gilt fĂĽr einzelne Leistungen, die während dieses Zeitraums erbracht und fertiggestellt werden. Wenn man z.B. ein frei geplantes Haus baut und die Gewerke einzeln beauftragt, kann man bei deren Rechnungen von der niedrigen Mehrwertsteuer profitieren – sofern bis zum 31. Dezember der entsprechende einzelne Auftrag komplett abgewickelt wurde.

Wie wird sich die Mehrwertsteuersenkung auf die Nachfrage nach Häusern auswirken?

Im Klartext bedeutet das: Von der Mehrwertsteuersenkung aufgrund der Corona-Krise profitieren aktuell nur jene Bauherren, deren Bauprojekte noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Somit dürfte die Mehrwertsteuersenkung – in ihrer jetzigen Form – kaum für zeitnahe zusätzliche Nachfrage nach Häusern sorgen. Außer vielleicht bei jenen Hausanbietern, die sehr kurzfristig liefern und besonders schnell fertigstellen können, wie zum Beispiel bei Modulhäusern.

Allerdings gibt es aktuell noch keine Umsetzungsrichtiglinie. Das Finanzministerium muss also erst noch konkrete Handlungsanweisungen geben.

Sinken die Hauspreise aufgrund der Mehrwertsteuersenkung?

Zudem stellt sich auch die Frage, ob die Hausanbieter und Hausbau-Dienstleister die Steuersenkung überhaupt an die Kunden weitergeben, denn dazu verpflichtet sind sie nicht. Sinkende Hauspreise durch die Mehrwertsteuersenkung sind also genauso wenig eine Selbstverständlichkeit wie eine steigende Nachfrage. Aufgrund des starken Wettbewerbs in der Branche – in Deutschland gibt es rund 4.000 Hausbaufirmen – ist aber davon auszugehen, dass die meisten Firmen die Steuersenkung für zumindest temporär niedrigere Verkaufspreise nutzen.

(Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und ist in keiner Weise rechtsverbindlich o.ä. Es empfiehlt sich unbedingt, bei Beratungsbedarf mit einem Steuerberater zu sprechen.)

Fazit: Jetzt bauen und der Corona-Krise trotzen

Update vom 12. Mai 2020: Die Corona-Krise könnte allerdings auch für einen kräftigen Nachfrageschub nach neuen Häusern sorgen. Darauf deuten Zahlen aus einer aktuellen, repräsentativen Studie hin, die das Meinungsforschungsinstitut GfK für „mein schönes zuhause“ erstellt hat. Demnach möchte jeder Fünfte (20 Prozent) nach der Corona-Zeit in ein Haus ins Grüne ziehen, sieben Prozent sogar so rasch wie möglich. 2,4 Prozent der Befragten haben angegeben, sie hätten aufgrund der Corona-Einschränkungen „spontan“ beschlossen, ein Eigenheim zu bauen. Hochgerechnet macht das knapp eine Million Haushalte! Zum Vergleich: Normalerweise werden pro Jahr zirka 100.000 neue Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut.

Die eigenen vier Wände sind für die meisten Menschen momentan so wichtig wie wohl noch nie zuvor. Besonders froh kann sich in Zeiten der Kontaktsperre schätzen, wer aktuell schon ein Haus und einen Garten hat – das eigene Heim ist im Augenblick der sichere Hafen schlechthin. Verständlich also, das viele gerade jetzt über einen Hausbau nachdenken.

Unser Tipp: Nutzen Sie die viele Zeit zu Hause für die Zukunftsplanung in den eigenen vier Wänden. Schauen Sie sich die aktuellen Häuser renommierter Baufirmen an, die in Ihrer Region gebaut werden können.

Informieren Sie sich zur Grundrissplanung, Grundstückssuche und Gartengestaltung und vergleichen Sie die Anbieter in aller Ruhe. Alle Häuser sind übrigens nach Ihren individuellen Vorstellungen anpassbar. Am besten bestellen Sie sich die Kataloge der Hausanbieter direkt nach Hause.

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Schlagworte: bauen, Bauplanung, Hausbau

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