Traumhaus bauen –

Träume sind grenzenlos. Beim Eigenheim reichen sie vom einfachen Haus bis zur Luxusvilla mit edler Ausstattung. Am wichtigsten sind aber eine sorgfältige Planung und solide Finanzen.

Traumhaus – Gut geplant ist halb gebaut

Das Traumhaus ist in aller Munde – ob in Serien wie „Traumhaus oder raus?“, „Der Traum vom eigenen Haus“, „Traumhaus gesucht“ und dergleichen mehr. Dokus, Gewinnspiele und Zeitungsanzeigen schwirren durchs Netz und die anderen Medien. Was ein Traumhaus wirklich ist, liegt immer im Auge des Betrachters. Damit die individuellen Wünsche wahr werden können, müssen einige Dinge beachtet werden.

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Wenn Träume wahr werden

Ein Haus baut man in der Regel nur einmal im Leben – schließlich handelt es sich dabei um eine große und langfristige Investition. Damit das Vorhaben nicht zum Fiasko wird und sich der Traum vom Eigenheim zum Albtraum entwickelt, ist es wichtig sich vorab Gedanken zu machen.
Zwar sind die eigenen Wünsche beim Traumhaus das A und O, doch inwieweit diese auch realistisch sind zeigt sich erst beim genaueren Hinsehen. In einer Bauherren-Partnerschaft müssen Kompromisse gefunden werden (ein Näh- und Bügelzimmer oder doch lieber eine eigene kleine Werkstatt im Hobbykeller?), damit alle Beteiligten glücklich im Traumhaus leben können. Fragen in puncto Standort müssen ebenso mit einbezogen werden wie die Familienplanung. Sind vielleicht schon in wenigen Jahren ein oder sogar mehrere Kinderzimmer nötig? Wie sollen die Räume aufgeteilt werden? Habe ich auch in zehn Jahren noch die Lust und die Energie einen großen Garten zu pflegen?

Auf Bebauungs- und Verkehrspläne muss vor Baubeginn geachtet werden, ebenso wie mögliche Bodengutachten. Generell gilt beim Hausbau: Je besser vorher überlegt und geplant wird, desto schneller und günstiger kann das Bauvorhaben in die Tat umgesetzt werden. Einen gestrafften Überblick gibt der Musterhaus.net-Leitfaden „Zwölf Schritte zu Deinem Traumhaus“.

Mit diesen Anbietern zum Traumhaus

Wir haben eine große Auswahl an Baufirmen zusammengestellt, die mit jahrelanger Erfahrung und Expertenwissen den Weg zum Traumhaus ebnen können. Hier sind die passenden Anbieter.

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Unangenehm aber unumgänglich: Die Frage nach dem Geld

Einer der wichtigsten Faktoren beim Hausbau ist die Finanzierung. Darunter fallen nicht nur die Kosten für das Grundstück und den eigentlichen Hausbau, auch andere Ausgaben dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Zunächst muss überlegt werden, was das Traumhaus kosten soll und darf. Die finanziellen Rücklagen, die voraussichtlichen Einkünfte und Ausgaben der nächsten Jahre und die Zusatzkosten bei einem Kredit setzen den ungefähren Rahmen. Die Baunebenkosten, die Grunderwerbssteuer, Kosten für Grundbucheintrag und Nota sowie eventuell anfallende Reparaturen müssen ebenso in die Bilanz einbezogen werden. Wichtig ist das Einplanen von Kosten für Malerarbeiten, Küche, Bodenbelägen und Ausstattungen. Sie können und sollten nicht grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden.

Manche Investition, die auf den ersten Blick günstig und attraktiv erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als spätere Kostenfalle – deshalb lieber etwas länger überlegen, Informationen von mehreren Stellen einholen und Argumente gegeneinander abwägen. Oft entwickeln sich Vorstellungen vom Traumhaus weiter, Musterhäuser geben Inspiration – und am Ende muss es vielleicht gar nicht das selbstentworfene und bis ins Detail vom Architekten geplante Haus sein, sondern eine Firma bietet das exakte Traumhaus an – womöglich sogar bezugsfertig.

Traumhaus – Wo Wünsche Realität werden

Mit guter Beratung zum Traumhaus

Um bei der Masse an Kosten, Pflichten, Angeboten und Möglichkeiten nicht den Überblick zu verlieren, sollte unbedingt ein neutraler Bauberater hinzugezogen werden. Er ist unabhängig von den Bauunternehmen tätig und kann so objektiv die Angebote und Firmen beurteilen und vergleichen. Außerdem kennt sich ein Bauberater mit allen Details und Kosten aus, die vorab beziehungsweise während des Baus anfallen. So kann er oft günstigere Preise und bessere Optionen vermitteln oder Fördermöglichkeiten aufzeigen, um die Finanzierung zu erleichtern. Neben den vertraglichen Angelegenheiten weiß ein Bauberater auch über die Vor- und Nachteile der Bauweisen, Haustypen, Dachformen etc. Bescheid und kann Empfehlungen aussprechen. Dabei sollte man darauf achten, sich vom Bauberater über mehr als eine oder zwei Baufirmen informieren zu lassen. Nicht alle sind wirklich unabhängig.

Nach allen Planungsschritten und der Entscheidung für eine passende Baufirma, der abschließenden Grundrissfestlegung und den finalen Vertragsverhandlungen kann im Prinzip mit dem Bau begonnen werden. Manche Bauberater unterstützen lediglich im Vorfeld bis zum Beginn der Bauphase, doch auch längere Begleitung ist möglich. Eine durchgängige Beratung ist durchaus sinnvoll, um die Baufortschritte zu prüfen und die Baustelle regelmäßig zu kontrollieren. Besonders bei der Bauabnahme sollte ein Fachmann dabei sein und das fertige Gebäude begutachten, was ebenfalls für eine durchgehende Bauberatung von außen spricht. Die Kosten dafür mögen auf den ersten Blick abschrecken, doch diese Investition zahlt sich definitiv aus, wenn man ganz auf der sicheren Seite stehen will.

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Und wenn sie nicht gestorben sind… – Leben im Traumhaus

Je nach Ausbaustufe kann nach der Fertigstellung des Hauses entweder direkt umgezogen werden, oder aber mit dem Innenausbau begonnen werden. Der schwerste Teil ist aber geschafft – und hat vermutlich den einen oder anderen Streit verursacht – ein eigenes zu Haus bauen ist stressig und nervenaufreibend, das rüttelt auch an der stabilsten Beziehung. Am besten ist es, von Beginn an auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sich von Rückschlägen oder Problemen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und immer daran zu denken, dass am Ende der Einzug in ein neues Leben winkt.

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