Die Treppe – so individuell wie Du!

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Bei der Auswahl der richtigen Treppe auf den Fachmann setzen

Gerade in den eigenen vier Wänden wird der Wunsch nach Verwirklichung der eigenen Ideen – bis hin zur Gestaltung individueller Möbelstücke – zunehmend stärker. Eine Vorstellung haben viele, was fehlt, ist das professionelle Know-How bei der Umsetzung. Vor allem bei Möbelstücken, die neben ästhetischen Aspekten gewisse Sicherheitsstandards erfüllen müssen, wie beispielsweise eine Treppe, ist der Fachmann gefragt.

Im Innenbereich unterschiedet man grundsätzlich nach den Basiskonstruktionen Gerade Treppe, Wendeltreppe, Spindeltreppe und Gewendelte Treppe. Allerdings wird eine Unterscheidung in Treppenformen zunehmend schwieriger. Zum einen stehen immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung und zum anderen werden die Übergänge zwischen den Treppenformen immer fließender.

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Treppenformen – eine Übersicht

1. Gerade Treppe

Mit ihrem einfachen Grundriss, der geradeausgehend nach oben führt ist die gerade Treppe die wohl älteste Form im traditionellen Treppenbau. Übrigens werden Treppen, die von Podesten unterbrochen sind und daher die Laufrichtung ändern, ebenfalls als gerade Treppen bezeichnet.

2. Wendeltreppe

Als Wendeltreppen versteht man Treppen, deren kreis- oder ellipsenförmiger Lauf sich inklusive Podest einmal vollständig im Kreis, also um 360 Grad, dreht. Sie besitzen darüber hinaus auch keinen Mittelpfosten, was sie von Spindeltreppen unterscheidet.

Treppe von STREGER

Bei der Mittelholmtreppe von STREGER liegen die Trittstufen mittig auf dem Träger auf. Das wirkt transparent, elegant, repräsentativ und modern zugleich.

3. Spindeltreppe

Die Spindeltreppe kann als Sonderform der Wendeltreppe betrachtet werden. Sie wird durch eine Mittelsäule getragen, um die sich die einzelnen Treppenstufen herumschlängeln. Der Vorteil dieser Treppenform liegt darin, dass sie besonders platzsparend ist.

4. Gewendelte Treppe

Der Lauf gewendelter Treppen ist weder gerade noch kreisrund. Die Lauflinie wählt der jeweilige Benutzer selbst. Sie ist ähnlich der Spindeltreppe sehr platzsparend und kann darüber hinaus auch an vorhandene freie Flächen angepasst werden.

Wenn Du mehr über die einzelnen Treppenformen wissen möchtest, dann schau doch mal bei baunetzwissen.de vorbei.

Treppenbauprofis hinzuziehen!

Noch mehr Vielfalt stellt sich bei der Wahl des Treppen- und Stufenmaterials heraus. Ob Stein, Glas, Holz oder Beton. Die Auswahl scheint unermesslich. Zunächst sollten Bauherren nach ihrem Geschmack auswählen. Doch auch der Haustyp kann ein Entscheidungkriterium darstellen. Zu modernen Häuser passen beispielsweise Glastreppen sehr gut und Landhäuser entwickeln durch Holztreppen erst den richtigen Landhausflair.

Denkbar ist vieles: Um zusätzlichen Stauraum zu gewinnen, bieten sogenannte Nutzraumtreppen, Schranktreppen oder Regaltreppen mit intergrierter Regalwand ideale Lösungen an. Ganz nebenbei werten sie den Raum auch optisch auf.

Holztreppe

Nicht nur Optik, sondern auch Funktionalität ist entscheidet bei der Auswahl der richtigen Treppe fürs Eigenheim.

Bei der Auswahl der richtigen Treppenform und des besten Materials sollten Treppenbauprofis hinzugezogen werden. Nicht nur aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, Treppenexperten die Planung zu überlassen. Sie kennen Tricks und Kniffe, die ihren Kunden zusätzlich Spielraum geben, die eigenen Vorstellungen in die Gestaltung einer Treppe mit einfließen zu lassen.

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Schlagworte: Einrichten, Hausbau, Treppen
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