Wärmedämmung lohnt sich

Schlaue Bauherren wissen längst: Wärmedämmung hat nur Vorteile!

Wie man dank Wärmedämmung richtig Geld sparen kann

Wärmedämmung gehört heutzutage zum Standard beim Neubau oder Umbau von Häusern. Unkenrufe stellen aber immer noch und immer mal wieder die Sinnhaftigkeit einer solchen Installation bei Immobilien in Frage. Dabei sind die zahllosen Vorteile unverkennbar, wie neueste Erkenntnisse belegen.

Neben den bekannten Vorteilen, dass Energie gespart, Wärme gespeichert und damit Heizkosten drastisch reduziert werden können, gibt es noch weitere Vorzüge, die man auf den ersten Blick nicht vermutet. Ein positiver Nebenffekt ist der verbesserte Schallschutzes.

Wärmedämmung wird gefördert

Vielen ist zudem gar nicht bewusst, dass die Wärmedämmung vom Staat gefördert wird. Die Rahmenbedingungen sind damit geradezu optimal. Zudem wurde die komplizierte Bezuschussung und Antragsstellung der KfW seit letztem Jahr zu einem transparenten und verbraucherfreundlichen Verfahren umgestellt. Neben der eingesparten Energiekosten kann man also auch so noch bares Geld sparen.

Eine Wärmedämmung ist auch noch auf anderem Wege wertvoll, denn sie steigert den Wert der Immobilie nachhaltig – und damit auch den etwaigen Wiederverkaufs- oder Vermietungswert. Energetisch sanierte Häuser erfreuen sich höchster Beliebtheit und punkten in Immobilienbörsen am meisten. Des Weiteren wird nach neuesten Untersuchungen ein Haus durch eine Wärmedämmung auch deutlich älter beziehungsweise langlebiger. Bisher galt als Lebensdauer für eine Immobilie ein Richtwert von etwa 80 Jahren. Die Wärmedämmung verlängert die Lebenszeit des Hauses um bis zu 20 Jahre.

Viele Gründe also, die für die Installation einer Wärmedämmung sprechen.


Über den Autor

Musterhaus.net
Musterhaus.net

Die Redaktion von Musterhaus.net informiert regelmäßig über die Trends im Bauen & Wohnen, verfasst hierzu Meldungen, Reportagen, Interviews und Hintergründe. Jeden Monat verschickt sie per E-Mail das Magazin „Hausbau aktuell".