Abriss der alten Gebäudes

Ist vor dem Hausbau der Abriss des alten Gebäudes notwendig, können Angebote für den Abriss von Abrissunternehmen eingeholt werden. Evtl. beschäftigt die Hausbaufirma der Wahl auch eigene Abriss-Profis, so dass sie ein Gesamtangebot für Hausabbruch und Neubau erstellen kann.

Abriss des alten Gebäudes, was ist zu beachten?

Abriss des alten Gebäudes und Neubau bringen zahlreiche Vorteile mit sich: So kann die Hausbaufirma der Baufamilie ein Einfamilienhaus mit einer Architektur und Raumaufteilung nach ihrem Geschmack bauen oder es – beim Abriss ohne Keller – auf das vorhandene Kellergeschoss setzen. Wohngesunde und energieeffiziente Materialien und eine Haustechnik auf dem neuesten Stand machen dieses Haus aus. Alte Häuser, insbesondere der Nachkriegszeit, lassen sich nur mit sehr großem Aufwand oder gar nicht in diesen Zustand versetzen. In der Regel muss für den Abriss eines Gebäudes eine Genehmigung erteilt werden. Beträgt sein Umbauter Raum weniger als 300 m³, ist sein Rückbau genehmigungsfrei. Wie lange dauert der Abriss eines Hauses? Der Abbruch von einem Einfamilienhaus ohne Keller nimmt mit Aufräumen circa 1 ½ Tage in Anspruch.

Gezielt Grundstücke mit Altbestand für Neubau suchen?

Insbesondere wer in Ballungsräumen ein Haus bauen möchte, sollte aufgrund der dortigen Grundstücksknappheit auch Grundstücke mit Altbestand in Betracht ziehen. Oft bieten gerade diese beträchtliche Vorzüge wie die vollständige Erschließung und eine gut ausgebaute Infrastruktur. Gebäude der Nachkriegszeit weisen vielfach zahlreiche Mängel und eine schlechte Bausubstanz auf. Mit kleinräumigem Grundriss, geringer Lichter Höhe, engen Treppenhäusern, Schlauchbädern, winzigen Kinderzimmern, Mini-Arbeitsküchen und schlechtem Schallschutz lassen sie es an Wohnkomfort mangeln. Über Einscheibenfenster, ungedämmte Dächer und Keller sowie aus Decken auskragende Balkone verlieren sie ungehindert Heizwärme.

Was kostet der Abriss von einem Haus?

Preise für den Abriss eines alten Gebäudes bemessen sich u.a. an der Hausgröße. Der Abriss an der Grundstücksgrenze gestaltet sich schwieriger und erfordert kostenpflichtige Sicherungsvorkehrungen wie Absperrungen an einer Straße. Sperriger Müll und insbesondere Sondermüll im Haus können nur unter gewissen Sicherungsmaßnahmen entfernt werden. Zudem fallen beim Abriss mit Keller höhere Abrisskosten an. Hinzu kommen Entsorgungskosten für Schutt und Sondermüll. Abbruchkosten eines gut zugänglichen Einfamilienhauses normaler Größe mit Teilunterkellerung liegen zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Ein kleines Ferienhaus ohne Keller abreißen zu lassen, kostet etwa halb so viel oder weniger. Eine Abrissfirma, die in Kooperation mit einer Hausbaufirma steht, bietet den Abriss des alten Gebäudes möglicherweise zu günstigen Konditionen an. Wer noch weitere Kosten sparen möchte, kann das Haus für den Abriss vorbereiten, indem er es so leer wie möglich räumt.

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