
QNG bei Living Haus: Nachhaltig bauen und clever finanzieren
Nachhaltig bauen, attraktive Fördermöglichkeiten nutzen und die monatliche Belastung im Blick behalten: Living Haus verbindet die QNG-Zertifizierung mit seinem Energiekonzept I-KON und dem neuen Zuhause-Darlehen. So entsteht ein Gesamtpaket, bei dem Hausplanung, Nachhaltigkeit und Finanzierung von Anfang an zusammengedacht werden. Das Zuhause-Darlehen umfasst bis zu 250.000 Euro und bietet einen Zinssatz von bis zu 0,5 Prozentpunkten unter dem aktuellen Marktzins – bei zehn Jahren Zinsbindung. Zusätzlich prüfen Finanzierungsexperten, welche staatlichen und regionalen Förderprogramme infrage kommen.
Für Hausbauinteressierte soll es leichter werden, besonders nachhaltig zu bauen und dafür Fördergelder und Finanzierungsmöglichkeiten nutzen zu können. Living Haus begleitet seine Baufamilien daher vom förderfähigen Haus über die Zertifizierung bis zum passenden Finanzierungsmix.
Was bedeutet QNG – und warum ist das Siegel so interessant?
QNG steht für „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“. Das staatliche Siegel kennzeichnet Gebäude, die nach festgelegten Kriterien besonders nachhaltig geplant und gebaut werden. Dabei geht es um deutlich mehr als einen niedrigen Energieverbrauch. Betrachtet werden unter anderem die verwendeten Baustoffe, die Umweltwirkungen des Hauses, seine langfristige Wirtschaftlichkeit, die Wohngesundheit und die Qualität über den gesamten Lebenszyklus.
Ein QNG-zertifiziertes Haus verbindet ökologische, ökonomische und funktionale Aspekte. Das ist nicht nur für die Umwelt und das spätere Wohnen von Bedeutung. Das Siegel ermöglicht zugleich den Zugang zu speziellen Förderprodukten und erhöhten Förderkrediten.
Kurz gesagt: Wer sein Eigenheim von Beginn an QNG-fähig plant, öffnet sich zusätzliche Spielräume für die Finanzierung. Welche Förderhöhe im Einzelfall möglich ist, hängt vom gewählten Programm, dem konkreten Bauvorhaben und den finanziellen Voraussetzungen der Baufamilie ab.
„Wir sehen, dass viele Familien nachhaltig bauen wollen, aber beim Thema Kosten und Förderung schnell den Mut verlieren. Genau da kommen wir ins Spiel“, erklärt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Wir sorgen dafür, dass unsere Baufamilien mit einem förderfähigen Haus, QNG-Perspektive und einer clever kombinierten Finanzierung maximal profitieren – finanziell und fürs gute Gewissen.“
QNG als zusätzlicher Schub für die Hausfinanzierung
Das Qualitätssiegel ist für Living Haus deshalb längst kein Nice-to-have mehr. Es kann zu einem wichtigen Bestandteil der gesamten Haus- und Finanzierungsplanung werden. Relevant ist QNG beispielsweise im Zusammenhang mit der KfW-Förderung „Klimafreundlicher Neubau“, kurz KFN. Für Gebäude, die die entsprechenden Anforderungen erfüllen und das Qualitätssiegel erhalten, stehen besondere Fördervarianten zur Verfügung.
Ob und in welcher Höhe ein zinsvergünstigter Kredit möglich ist, richtet sich unter anderem nach:
- dem gewählten KfW-Programm,
- der geplanten Haus- und Gebäudetechnik,
- dem erreichten Effizienzstandard,
- der Zahl der Wohneinheiten,
- dem Einkommen und der Familiensituation,
- der fristgerechten Antragstellung,
- den verfügbaren Fördermitteln.
QNG-Kriterien von Anfang an einbeziehen
Wichtig zu wissen: Eine energieeffiziente Bauweise allein führt nicht automatisch zu einer QNG-Zertifizierung oder Förderung. Die erforderlichen Kriterien müssen bereits bei der Planung berücksichtigt und während des Zertifizierungsprozesses nachgewiesen werden. Förderanträge sind zudem grundsätzlich rechtzeitig und in der vorgeschriebenen Reihenfolge zu stellen. Deshalb empfiehlt es sich, das Thema frühzeitig in die Hausplanung einzubeziehen.
Living Haus hat dafür nach eigenen Angaben feste Abläufe geschaffen. Zahlreiche Hausprojekte befinden sich bereits im QNG-Zertifizierungsprozess. Die Baufamilien werden von der Auswahl einer geeigneten Hauskonfiguration über die Einhaltung der QNG-Vorgaben bis zur Finanzierung begleitet.

Living Haus bietet Baufamilien ein Rundum-Paket aus QNG-zertifiziertem Hausbau, Förderungen und Finanzierungsoptionen
Mit I-KON die technische Grundlage schaffen
Die Basis für ein energieeffizientes und QNG-fähiges Living Haus bildet das Nachhaltigkeitskonzept I-KON. Die Bezeichnung steht für ein intelligent konfiguriertes Haus, bei dem Gebäudehülle, Energieerzeugung, Speicherung und Heizung als zusammenhängendes System geplant werden.
Zum Konzept gehören insbesondere:
- eine hochgedämmte Gebäudehülle,
- eine Photovoltaikanlage zur eigenen Stromerzeugung,
- ein Batteriespeicher,
- eine effiziente Wärmepumpenheizung,
- eine automatische Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung,
- auf Wunsch eine intelligente Steuerung der Haustechnik.
Das Zusammenspiel ist ganzheitlich gedacht: Die Photovoltaikanlage erzeugt Strom, der direkt im Haushalt oder für die Wärmepumpe genutzt werden kann. Überschüssige Energie wird im Batteriespeicher vorgehalten und steht später zur Verfügung – etwa am Abend oder zum Laden eines Elektroautos. Reicht die eigene Stromproduktion nicht aus, wird Energie aus dem öffentlichen Netz bezogen.
Die gut gedämmte Gebäudehülle begrenzt Wärmeverluste. Gleichzeitig sorgt die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung für einen regelmäßigen Luftaustausch, ohne unnötig viel Heizenergie abzugeben. Das kann den Energiebedarf senken, erhöht den Wohnkomfort und macht die laufenden Kosten besser kalkulierbar.
Living Haus verbindet I-KON außerdem mit der Möglichkeit einer QNG-Zertifizierung. Nach Angaben des Anbieters muss das Haus dafür mit I-KON ausgestattet sein, mindestens in der Ausbaustufe „Ausbauhaus Plus“ beauftragt werden und das Zuhause-Paket mit den vorgesehenen Materialien der Ausstattung („HausStatterei“) enthalten. Die weiteren Voraussetzungen werden im Zuge der individuellen Planung geprüft.
Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus
Ein nachhaltiges Gebäude wird nicht allein an seiner Heizung oder seinem Stromverbrauch gemessen. Auch die Herkunft und Qualität der Baustoffe, die Lebensdauer, die spätere Wiederverwertbarkeit und ein gesundes Wohnumfeld spielen eine Rolle.
Der wichtigste Baustoff eines Living Hauses ist Holz aus zertifiziertem, heimischem Anbau. Gefertigt werden die Häuser unter kontrollierten Bedingungen im Hausbauwerk im hessischen Schlüchtern. Kurze, strukturierte Fertigungsprozesse und eine laufende Qualitätskontrolle sorgen dabei für eine gleichbleibend hohe Ausführungsqualität.
Living Häuser sind laut Anbieter ab der Ausbaustufe „Ausbauhaus Plus“ im Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, kurz DGNB, zertifiziert. In die Bewertung fließen ökologische, ökonomische, funktionale und technische Kriterien ein. Die DGNB-Zertifizierung ist allerdings nicht mit dem staatlichen QNG gleichzusetzen. Für das QNG müssen die zusätzlichen Anforderungen des jeweiligen Zertifizierungswegs erfüllt und separat nachgewiesen werden.

Mit dem Konzept I-KON ermöglicht Living Haus nachhaltigen Hausbau von der Gebäudehülle, über die Energieerzeugung bis hin zur Haustechnik
Zuhause-Darlehen: Zinsvorteil trifft Planungssicherheit
Damit ein nachhaltiges Eigenheim nicht nur technisch, sondern auch finanziell auf einem stabilen Fundament steht, ergänzt Living Haus sein Angebot um das Zuhause-Darlehen. Es kann mit staatlichen Förderprogrammen und weiteren Finanzierungsbausteinen kombiniert werden.
Die wichtigsten Eckpunkte:
- bis zu 250.000 Euro Darlehenssumme,
- bis zu 0,5 Prozentpunkte unter dem aktuellen Marktzins,
- zehn Jahre Zinsbindung,
- kombinierbar mit KfW- und QNG-Förderung,
- kombinierbar mit geeigneten Landesprogrammen.
Das Zuhause-Darlehen soll insbesondere in einer Phase helfen, in der Baukosten und Zinsen viele Hausbauinteressierte vor große Fragen stellen. Der vergünstigte Zinssatz kann die monatliche Belastung reduzieren, während die zehnjährige Zinsbindung mehr Kalkulationssicherheit bietet.
Das Darlehen ist als Teil eines individuellen Finanzierungskonzepts gedacht. Die konkreten Konditionen hängen unter anderem von der Bonität, dem Eigenkapital und dem Beleihungsauslauf ab. Das zinsvergünstigte Zuhause-Darlehen wird in Kooperation mit der Heun Finanz GmbH angeboten. Eine automatische Darlehenszusage ergibt sich daraus nicht.
KfW, Landesförderung und Zuhause-Darlehen kombinieren
Beim Hausbau gibt es selten die eine Finanzierung, die für alle passt. Einkommen, Eigenkapital, Grundstückspreis, Familiengröße und gewünschte Ausstattung unterscheiden sich ebenso wie die Förderangebote am jeweiligen Bauort. Living Haus setzt deshalb auf einen Mix aus passenden Bausteinen.
Neben bundesweiten KfW-Programmen können Förderungen der Bundesländer, Landkreise und Kommunen interessant sein. Je nach Region werden beispielsweise zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse oder besondere Programme für Familien angeboten. Manche Förderungen lassen sich miteinander kombinieren, andere schließen sich aus oder setzen bestimmte Einkommensgrenzen voraus.
Ein möglicher Finanzierungsmix kann sich zusammensetzen aus:
- Eigenkapital und anrechenbarer Eigenleistung,
- einem klassischen Bankdarlehen,
- dem Living Haus Zuhause-Darlehen,
- einem KfW-Förderkredit,
- einer Wohnraumförderung des Bundeslandes,
- regionalen oder kommunalen Fördermitteln.
Die Finanzierungsexperten von Living Haus prüfen nach Unternehmensangaben Angebote von mehr als 400 Banken sowie passende Fördermöglichkeiten. Spezialisten für Landesförderprogramme beziehen dabei die Richtlinien des jeweiligen Bundeslandes ein. Daraus soll eine Finanzierung entstehen, die zum Vorhaben und zur dauerhaft tragbaren Wunschrate der Baufamilie passt.
„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen für jede Baufamilie die finanziell beste und zugleich nachhaltige Lösung finden“, betont Peter Hofmann. „Dazu gehört, alle relevanten Landesprogramme im Blick zu haben und sie aktiv in die Beratung einzubauen – nicht erst auf Nachfrage.“

Von Beginn an verzahnt Living Haus die Hausplanung mit Beratungen für den individuellen Finanzierungsmix
Frühzeitig planen und Förderchancen sichern
Wer ein QNG-zertifiziertes Haus bauen möchte, sollte Nachhaltigkeit und Finanzierung nicht nacheinander, sondern gemeinsam planen. Denn die Hauskonfiguration, die Ausbaustufe, die Haustechnik und die gewählten Materialien können Einfluss auf die Förderfähigkeit haben.
Hilfreich für das erste Finanzierungs- und Beratungsgespräch sind:
- Angaben zum verfügbaren Eigenkapital,
- aktuelle Einkommensnachweise,
- Informationen zu bestehenden Krediten,
- Daten zum Grundstück und dessen Finanzierungsstatus,
- Vorstellungen zu Hausgröße, Grundriss und Ausstattung,
- eine realistische Aufstellung der Bau- und Baunebenkosten.
Auch einen finanziellen Puffer sollten Baufamilien berücksichtigen. Erdarbeiten, Außenanlagen, Gebühren oder Doppelbelastungen durch Miete und Finanzierung lassen sich nicht immer von Beginn an genau kalkulieren. Entscheidend ist am Ende nicht die theoretisch maximal mögliche Kreditsumme, sondern eine monatliche Rate, die dauerhaft zum Leben passt.
QNG? Bei Living Haus auf jeden Fall!
Living Haus rückt QNG in den Mittelpunkt seines Angebots und verbindet die Zertifizierung mit dem I-KON-Energiekonzept, individueller Förderberatung und dem neuen Zuhause-Darlehen. So wird nachhaltiges Bauen für Familien nicht nur technisch machbar, sondern auch finanziell besser erreichbar.
„QNG ist bei uns kein Nischenthema für eine kleine Fachcommunity, sondern der Schlüssel, um nachhaltiges Bauen bezahlbar zu machen“, fasst Geschäftsführer Peter Hofmann zusammen. Living Haus möchte seine Baufamilien deshalb durch den gesamten Prozess führen – vom förderfähigen Haus über die QNG-Anforderungen bis zur maßgeschneiderten Finanzierung. Das Ziel: Am Ende soll sich der Weg ins nachhaltige Eigenheim deutlich einfacher anfühlen als zunächst gedacht.
Leb dich Haus!
Living Haus ist ein hessischer Fertighausspezialist mit Sitz in Schlüchtern. Zur Auswahl stehen Hunderte Hausvarianten und Grundrisse. Alle Häuser werden ausschließlich im Hausbauwerk in Hessen gefertigt – Qualität „made in Germany“. Living Haus ist mit rund 20 Musterhäusern, Vertriebsbüros und digitalen Beratungsangeboten in ganz Deutschland vertreten.
Living Fertighaus GmbH
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
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