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Sie möchten ein Fertighaus bauen? Hier finden Sie über 100 Anbieter, mehr als 1.000 Fertighäuser mit Grundrissen und Preisen sowie weiterführende Informationen zum Thema.

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Mit einem Fertighaus schnell und günstig ins Eigenheim

Fertighäuser werden immer beliebter, der Marktanteil steigt seit Jahren deutlich. Aus guten Gründen: Neben der äußerst kurzen Bauzeit sind die wesentlichen Vorteile eine sehr pünktliche, gut planbare und schlüsselfertige Haus-Übergabe und häufig auch deutliche Kostenvorteile. Zudem wird alles „aus einer Hand“ ausgeführt. Der Wandaufbau besteht in der Regel aus Holz und – falls gewünscht – einer ökologischen Dämmung. Ein gesundes Raumklima und eine hohe Energieeffizienz gelten daher bei vielen Fertighausanbietern als Standard.

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Dies spricht für ein Fertighaus

Sie überlegen, ein Fertighaus zu bauen? Wir helfen bei der Entscheidung! Fertighäuser haben eine ganze Menge Pluspunkte zu bieten, zu denen Sie sich hier ausführlich informieren können. Und hier auf einen Blick:


Alles aus einer Hand:

Üblicherweise gibt es beim Fertighausbau einen einzigen Ansprechpartner, der als Generalunternehmer den kompletten Bauablauf regelt und alle Gewerke betreut und koordiniert. Diese Leistung – mit Garantie und oft zum Festpreis! – schont die Nerven und spart Zeit!

Beste Qualität durch Präzision:

Bei der Produktion und dem Bau des Fertighauses läuft vieles standardisiert ab. Die industrielle Produktion übernehmen modernste und präzise Hightech-Maschinen. Auch die Bautrupps sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das ist hoch effizient und minimiert Fehler. Das Ergebnis ist: garantierte Bauqualität.

Look & feel im Musterhaus:

In einem Musterhaus können Sie sich ein genaues, persönliches Bild machen vom möglichen Traumhaus: von der Bauweise bis zum Grundriss, vom Haustyp bis zum Raumgefühl. Das Angebot ist riesig – in Deutschland warten über 1.000 Musterhäuser auf Ihren Besuch! Die mit Abstand meisten davon sind Fertighäuser.

Höchste Planungssicherheit:

Fertighäuser sind sicher planbar. Du hast einen fixen Bautermin, der eingehalten wird. Das Aufstell-Datum verzögert sich nicht durch Trockenphasen, längere Lieferzeiten oder wetterbedingten Baustopp. Innenausbau und Einzug sind genau terminierbar.

Schnelle Bauzeit:

Für viele Bauherren das entscheidende Argument: die extrem kurze Bauzeit. Vom Kaufvertrag bis zum Aufbau vergeht oft nur ein Viertel- bis ein halbes Jahr! Das Errichten eines Fertighauses kann sogar an nur einem Tag oder zwei Tagen unkompliziert vonstatten gehen. Schneller kommt man definitiv nicht ins Eigenheim!.

Energieeffizient und nachhaltig:

Eigentlich jedes moderne Holz-Fertighaus ist mindestens ein KfW-förderfähiges Niedrigenergiehaus. Das spart Energiekosten, schont die Umwelt und bringt attraktive staatliche Zuschüsse beim Hausbau. Zudem ist Holz ein nachwachsender Rohstoff mit bester Ökobilanz.

Sparen mit Eigenleistungen:

Weil Fertighäuser in mehreren Ausbaustufen angeboten werden, gibt es viele Gelegenheiten, Eigenleistung zu erbringen. Und da Fertighäuser extrem schnell aufgebaut sind, können Sie direkt – und vor dem Wetter geschützt – im Trockenbau loslegen. So kann man viel Geld sparen.

Individuelle Hausgestaltung:

Moderne Fertighäuser sind individuell plan- und veränderbar: Baustil, Raumaufteilung und Grundriss oder eine gar komplette Eigenplanung, alles ist nach Ihren Wünschen machbar. 90 Prozent der Fertighäuser werden frei geplant. Fertighäuser sind also definitiv kein Häuser „von der Stange“!

Gesundes Wohnklima:

Da Fertighäuser zum Großteil aus dem Naturbaustoff Holz bestehen, wird die Feuchtigkeit optimal reguliert. Kombiniert mit modernsten Lüftungsanlagen und weiteren wohngesunden Baumaterialien, profitiert man von einem tollen und gesunden Raumklima.

Top-Service vom Fertighausanbieter:

Die Hausbaufirmen unterstützen auch vor und nach dem Fertighausbau – bei der Grundstückssuche, der Erschließung, Genehmigungen oder Umbauten. Und gibt es einmal Modernisierungswünsche oder muss gewartet werden, steht einem der Kundendienst zuverlässig zur Seite.


Unsere geprüften Baufirmen punkten mit Erfahrung, Fachkenntnis und Persönlichkeit. Hier sehen Sie einige unsere Top-Anbieter. Falls Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie doch unsere Seite mit den bekanntesten Fertighausanbietern Deutschlands.

Made in GermanyCreditreform BonitätszertifikatDekra ImmobilienqualitätRAL HolzhausbauBlauer Engel UmweltengelForest Stewardship Council

Die wichtigsten Themen beim Fertighausbau

Beim Bau eines Fertighauses hat man die Qual der Wahl. Es existieren viele verschiedene Bauweisen, Produktionswege und Wandaufbauten. Hier findet jeder Bauherr die passende Lösung.

Große Vielfalt der Fertigbauweisen

Die meisten Fertighäuser bestehen aus Holz-Elementen. Jedoch muss dies nicht zwingend so sein! Denn einige Baufirmen bieten auch Beton- oder Ziegel-Elemente an – und bringen so Techniken von Massiv- und Fertighausbau zusammen. Jede Fertigbauweise hat ihre ganz eigenen Vorteile und ist für bestimmte Haustypen besonders gut geeignet. Auch für Ihr geplantes Haus? Informieren Sie sich hier zu allen gängigen Bauweisen beim Fertighaus.

Zu den Fertighaus-Bauweisen

Fertighausbauweisen

Wie entsteht ein Fertighaus?

Von der Planung per CAD über die Fertigung der einzelnen Elementbauteile im Hightech-Maschinenpark bis hin zum Transport und dem Aufstellen des Rohbaus auf der Baustelle: Die Produktion eines Fertighauses ist ein faszinierender Prozess und ein Musterbeispiel moderner Hausbaukunst. Für alle, die ganz genau wissen möchten wie der Haustraum Gestalt annimmt: Wir zeigen, wie ein Fertighaus in Holzrahmenbauweise entsteht – in 15 Schritten.

So entsteht ein Fertighaus

Wie entsteht ein Fertighaus?

Wände, die es in sich haben!

Die Wand eines Holzfertighauses besteht aus mehreren Schichten Material. Und zwar, natürlich, hauptsächlich aus Holz und aus eingebauten, hoch wirksamen Dämmstoffen, die in unterschiedlichen Qualitäten bis hin zu ökologischen Materialien erhältlich sind. Diese intelligente und durchdachte Wandkonstruktion bringt viele Vorteile: nicht nur eine hervorragende Wärmedämmung, die viel Geld spart. Sondern auch mehr Platz im Haus, da die Wände im Fertighaus deutlich dünner sind!

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Der Fertighausbau in Deutschland

BDF LogoDer Fertighausbau wächst und um die steigende Nachfrage zu bedienen, nehmen die Fertigbaufirmen immer mehr spannende Modelle ins Programm. Sprachrohr und Interessenvertretung der Branche ist seit 1961 der Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) mit Sitz in Bad Honnef. Die meisten großen deutschen Fertighaushersteller sind Mitglied im BDF. Der Verband betreibt über eine Tochtergesellschaft sogar fünf eigene Musterhausausstellungen unter der Marke FertighausWelt. Diese finden sich in Hannover, Köln, Nürnberg, Wuppertal und in Günzburg und sind definitiv für Bauherren einen Besuch wert. Auf der Homepage des BDF und der FertighausWelt finden Sie jede Menge interessante Infos zum Fertigbau.
Hier erfahren Sie mehr über das Thema 🏠 BDF.

Der Fertighausbau in Deutschland boomt

Denn Fertighäuser liegen im Trend: Der Anteil der in Fertigbauweise erstellten Häuser lag im Jahr 2017 bei 19,7 Prozent. 2016 waren es noch 17,8 Prozent, um die Jahrtausendwende betrug er vergleichsweise magere 13,5 Prozent. Die Fertigbaubranche wächst damit sogar entgegen der allgemeinen Marktentwicklung.

2017 wurden alles in allem 4,7 Prozent weniger Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut – der Fertigbau konnte hingegen um 5,5 Prozent zulegen. 2018 erwartet die Branche erstmals das Überschreiten der 20-Prozentmarke. Damit zählt jedes fünfte in Deutschland neu gebaute Haus zu den Fertighäusern, Tendenz weiter steigend. Vielleicht gehören auch Sie bald zu den glücklichen Fertighausbesitzern? Fertigbau: Stark im Süden – und bei jungen Familien. Traditionell sind Fertighäuser im Süden Deutschlands am stärksten gefragt und kommen hier auf einen Marktanteil von um die 30 Prozent. Die wichtigste Zielgruppe für die Fertighaushersteller ist mit rund 60 Prozent Anteil an den Fertighaus-Bauherren die junge Familie. Übrigens: Der Durchschnittspreis für ein Fertighaus betrug nach Schätzungen des Bundesverbands Deutscher Fertigbau rund 275.000 Euro (2016). Bei musterhaus.net finden Sie Fertighäuser in allen Preisklassen: Hier können Sie stöbern und Preise vergleichen! Oder sich direkt die passenden Fertighauskataloge bestellen.

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2006

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2006

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2016

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2016

Wichtige Fragen und Antworten zum Fertighaus


Was ist ein Fertighaus?

Definition Fertighaus: Der Begriff Fertighaus bezeichnet ein Haus, das weitgehend aus industriell vorgefertigten Bauteilen, wie zum Beispiel Wand-, Dach- oder Deckenelementen, besteht. Diese im Werk des Hausanbieters vormontierten Bauteile werden an die Baustelle geliefert und dort innerhalb weniger Tage von einem Montageteam des Herstellers auf dem bereits vorbereiteten Unterbau (Keller oder Bodenplatte) endmontiert und zusammengebaut.


Was kostet ein Fertighaus?

Der Preis für ein Fertighaus ist abhängig von einer ganzen Reihe von Faktoren. Unter anderem von der Größe, dem gewählten Haustyp, der gewünschten Energieeffizienz und der Ausführung von einfach bis gehoben. Aktuelle Marktpreise für ein Haus in Standardausführung (EnEV 2016) liegen pro qm2 Wohnfläche in etwa

  • schlüsselfertig ab 1.400 Euro bis 2.400 Euro, im Durchschnitt bei 1.800 bis 1.900 Euro
  • beim Ausbauhaus schon ab 700 bis 1.000 Euro.

Das heißt: 160 Quadratmeter (EnEV 2016) schlüsselfertig kosten ab 224.000 Euro, im Schnitt 288.000 bis 304.000 Euro. Das deckt sich auch gut mit den Zahlen der Industrie: Nach Schätzungen des BDF von 2016 liegt der durchschnittliche Preis für ein Fertighaus bei 275.000 Euro.
Ein Ausbauhaus mit 160 Quadratmetern ist schon ab ca. 112.000 Euro zu haben, je nach Region.
Bei allen genannten Preisen geht es wohlgemerkt nur um das Haus an sich – ohne Baunebenkosten, aber auch ohne Förderungen durch die KfW.

Was kostet ein Fertighaus


Sind Fertighäuser „von der Stange“ – oder kann ich das Fertighaus auch individuell planen und bauen?

Jedes Fertighaus ist individuell plan- und umsetzbar – denn was ist individueller als der ganz persönliche Wohntraum? Das Klischee vom „Haus von der Stange“ aus den 60er und 70er Jahren hält sich immer noch hartnäckig, stimmt aber so natürlich nicht mehr. Zwar bieten die Fertighaushersteller bestimmte Standardmodelle, so genannte Typenhäuser, die zum Beispiel in Musterhausparks besichtigt werden können. Doch die meisten Bauherren nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, das Traumhaus individuell planen und bauen zu lassen. 90 Prozent aller Fertighäuser sind heutzutage frei gestaltet und somit ein Unikat.
Sogar fast grenzenlos sind die Möglichkeiten bei der Innenausstattung. Bauherren können bequem und ganz nach eigenem Geschmack im Bemusterungszentrum der Anbieter die Ausstattung des Eigenheims aussuchen und kombinieren – von der Badezimmerausstattung bis zur Haustechnik.
Zudem sind Fertighäuser in einer unglaublichen Vielfalt an Haustypen erhältlich: Vom klassischen Einfamilienhaus über den Bungalow bis zur großzügigen Stadtvilla gibt es garantiert für jeden etwas Passendes.


Ist ein Fertighaus eigentlich wirklich “fertig”?

Wie „fertig“, also fertiggestellt Fertighäuser sind, kann man nicht pauschal beantworten – das hängt immer von der konkreten vertraglichen Vereinbarung mit der Baufirma ab. Und davon, welche Ausbaustufe das Haus hat, denn die meisten Häuser sind in diversen Ausbaugraden erhältlich.
Wichtig: Das schlüsselfertige Haus, dass viele Anbieter im Angebot haben, meint meist nicht das sprichwörtlich „fertige“ Haus, für das man nur noch den Schlüssel überreicht bekommt und wo man direkt einziehen kann. Beim schlüsselfertigen Haus sind in aller Regel noch Eigenleistungen zu erbringen. Welche, das regelt die Bau- und Leistungsbeschreibung konkret – also gut verhandeln und genau lesen!
Am ehesten kann man noch das bezugsfertige Haus als „fertig“ bezeichnen. Hier wird alles von Profis übernommen und man kann auf den Punkt genau den Einzugstermin planen.
Grundsätzlich ist auch der Begriff Fertighaus etwas irreführend – eigentlich müsste es korrekt Fertigteilhaus heißen. Und so wird es zumindest im Süden Deutschlands meist auch bezeichnet.

Wie fertig ist ein Fertighaus?


Kann man auch im Winter ein Fertighaus bauen?

Ja, man kann im Winter und in den kalten Jahreszeiten Fertighäuser bauen. Allerdings muss der Unterbau bereit sein: Die Bodenplatte muss fertig und trocken bzw. der Kellerrohbau vorher fertiggestellt sein. Mit Ausnahme von extremen Wetterbedingungen wie Unwetter oder Sturm können Fertighäuser bei jedem Wetter errichtet werden – und das innerhalb von nur wenigen Tagen.


Ein Fertighaus kaufen: Was ist zu beachten?

Wer ein Fertighaus kaufen möchte, muss von der ersten Planungsphase an viele Dinge beachten und bedenken. Es gibt eine Menge wichtiger Fragen wie diese:

Was kostet das Fertighaus?

Der Preis für ein Fertighaus liegt aktuell bei durchschnittlich rund 1.800 bis 1.900 Euro pro Quadratmeter für ein schlüsselfertiges Haus, EnEV 2016 und mit Standard- Ausstattung. Allerdings errichten die Hausanbieter, Fertighäuser in unterschiedlichen Ausbaustufen vom Bausatz-Selbstbauhaus bis zum schlüsselfertigen oder gar bezugsfertigen Haus. Hier kann man bis zu mehrere zehntausend Euro vom Gesamtpreis mit Eigenleistung sparen. Ein Ausbau-Fertighaus gibt es schon für 700 bis 1.000 Euro pro Quadratmeter.

Ist das Fertighaus günstiger als ein Massivhaus?

Viele Bauherren denken, das standardisierte, vormontierte Fertighaus müsse günstiger sein als ein massiv vor Ort gebautes Haus. Doch dem ist nicht unbedingt so. Wenn man ein Fertighaus und Massivhaus mit ähnlicher Größe und Ausstattung vergleicht, ist das Fertighaus tatsächlich oft einen Tick teurer.

Wie lange dauert der Bau eines Fertighauses?

Jede Bauherrenfamilie fragt sich natürlich, wie lange es dauert, bis das neue Traumhaus als Fertighaus tatsächlich steht. Von den ersten Planungsgesprächen bis zum Einzug kann man im Durchschnitt zehn bis zwölf Monate einplanen. Aber: Diese Zeitspanne variiert mitunter stark von Anbieter zu Anbieter. Manchmal geht es auch deutlich schneller: Es gibt Fertighaus-Firmen, die mit nur drei Monaten Bauzeit werben. Aktuell wiederum dauert es gelegentlich aber auch einmal bis zu 18 Monate, da viele Fertighausunternehmen sehr gut ausgelastet sind und die Vorlaufzeiten im Werk bis zum Start der Produktion recht lang sind.

Wie lange dauert die Planung beim Fertighaus?

Für die Planungsphase, also alle Besprechungstermine und die Überarbeitung/Anpassung der Baupläne, können Bauherren mit drei bis sechs Monaten rechnen. Es muss schließlich schon vor der Produktion alles bis ins Detail festgelegt werden, da muss jede Entscheidung gut überlegt sein. Denn nachträgliche Änderungen sind kaum möglich oder sehr teuer.

Wie groß ist die Ersparnis beim Bau eines Typenhauses gegenüber dem Bau eines individuell geplanten Fertighauses?

Das Typenhaus-Fertighaus bietet zwar weniger Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, hier geht es tatsächlich um das Haus „wie aus dem Katalog“. Oder wie aus dem Musterhauspark/der Musterhausausstellung. Die genau baugleich gefertigten Häuser haben aber einen entscheidenden Vorteil: Man spart die Architektenleistung und den Statiker und damit rund 7.000- 15.000 Euro gegenüber dem frei geplanten Fertighaus.
Insgesamt gibt es viele spannende Haustypen als Fertighaus zur Auswahl. Für jeden Wunsch, Anspruch und Stil ist ein passender Fertighaustyp dabei! Bei musterhaus.net finden Bauherren Fertighäuser in allen Preisklassen und Fertighäuser mit großen und kleineren Wohnflächen sowie Fertighäuser nach den unterschiedlichsten Energiestandards. Die meisten Fertighausanbieter bauen ihre Häuser in der Regel bereits als KfW 55 Haus, viele sogar noch besser. Schauen Sie sich jetzt unsere große Fertighaus-Übersicht an – mit über 100 Fertighausanbietern und mehr als 1.000 Fertighäusern mit Preisen und Grundrissen!

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