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Fertighaus
Preise & Kosten

Alle Infos zu Fertighaus -Kosten & -Preisen

Was Bauherren zu Preisen und Kosten eines Fertighauses wissen sollten: Hier gibt’s die wichtigsten Infos im Überblick.

Sie sind auf der Suche nach dem Traumhaus und haben sich schon für einen Haustyp und auch die Bauweise Fertighaus entschieden. Nun sind Sie an dem Punkt, wo es um das Thema Geld geht. Und Sie fragen sich: Was kostet (m)ein Fertighaus eigentlich – und wie kommen die Preise zustande? Für alle Baufamilien ist der Preis letztlich das entscheidende Kriterium. Grund genug für uns, gemeinsam mit Ihnen genau hinzuschauen! Um Ihnen bei der Budgetplanung zu helfen, verschaffen wir Ihnen hier einen fundierten Überblick über die anfallenden Baukosten beim Fertighaus. Und wir erklären Ihnen anhand konkreter Beispiele, welche Faktoren die Kosten für ein Haus – für Ihr Traumhaus – maßgeblich beeinflussen. Zudem haben wir Tipps für die besten Fertighaus Baufirmen und auch dazu, wie Sie besonders kostengünstig bauen und so die Preise bzw. Kosten für ihr Fertighaus so niedrig wie möglich halten.

Preisklassen von Häusern

Ist Ihr geplantes Haus eher günstig oder höherpreisig? Um Preise und Kosten besser beurteilen und vergleichen zu können, hilft diese Grafik.

Preisklassen beim Hausbau

Einen ersten Eindruck der typischen Preise für ein Haus vermittelt dieses Schaubild.

Es zeigt überblicksartig die unterschiedlichen Preisklassen für ein Beispiel-Haus mit 160 Quadratmetern Wohnfläche. Selbstverständlich handelt es sich dabei nur um ungefähre Angaben – der tatsächliche Preis eines Hauses variiert mit der Lage, der konkreten Ausstattung, dem Energiestandard und vielen weiteren möglichen Extras und Details.

Hausbau-Kataloge

Infos zu Kosten in der Bauleistungsbeschreibung


Der Preis des Hauses hängt entscheidend ab von Art und Umfang der vereinbarten Leistungen des Bauunternehmens und von der Ausstattung. All diese Informationen finden sich in der „Bau- und Leistungsbeschreibung“, die ein elementar wichtiger Bestandteil des Kaufvertrages ist! Hier lohnt es sich, detailliert hinzugucken und alles zusammen mit einem unabhängigen Bausachverständigen durchzusehen.

Tolle Fertighäuser aller Preisklassen

In unserem Hausfinder warten mehr als 1.000 Fertighäuser aller Größen, Haustypen und Preiskategorien darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.


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Alle Fertighäuser


Beispielrechnungen* für Fertighaus Preise

Einige beispielhafte Preise und Kosten für unsere beliebtesten Haustypen – zum Vergleichen.

1. Klassisches Einfamilienhaus in Fertigbauweise
1.800 Euro/qm, schlüsselfertig, Wohnfläche: 160 m², Grundstücksfläche: 600 m², Bauort: Essen/ NRW, mittlere Lage (350 Euro/m²)

Hauspreis: 288.000 €
Grundstück: 210.000 €
Baunebenkosten: 93.375 €
Außenanlage: 31.125 €
Gesamtkosten: 622.500 €
Kostenfaktoren beim Hausbau - Beispiel 1

2. Gehobenes Einfamilienhaus in Fertigbauweise
2.500 Euro/qm, schlüsselfertig, Wohnfläche: 160 m², Grundstücksfläche: 500 m², Bauort: Nürnberg/ Bayern, gute Lage (535 Euro/m²)

Hauspreis: 400.000 €
Grundstück: 267.500 €
Baunebenkosten: 125.156 €
Außenanlage: 41.718 €
Gesamtkosten: 834.375 €
Kostenfaktoren beim Hausbau - Beispiel 2

3. Bungalow in Fertigbauweise
1.700 Euro/qm, schlüsselfertig, Wohnfläche: 120 m², Grundstücksfläche: 800 m², Bauort: Berlin, mittlere Lage (295 Euro/m²)

Hauspreis: 204.000 €
Grundstück: 236.000 €
Baunebenkosten: 83.250 €
Außenanlage: 27.750 €
Gesamtkosten: 550.000 €
Kostenfaktoren beim Hausbau - Beispiel 3

4. Stadtvilla in Fertigbauweise
1.900 Euro/qm, schlüsselfertig, Wohnfläche: 150 m², Grundstücksfläche: 700 m², Bauort: Leipzig/ Sachsen, mittlere Lage (180 Euro/m²)

Hauspreis: 285.000 €
Grundstück: 126.000 €
Baunebenkosten: 77.062 €
Außenanlage: 25.688 €
Gesamtkosten: 513.750 €
Kostenfaktoren beim Hausbau - Beispiel 4

*Grundstückspreise laut Immobilienverband IVD 2018, Hauspreise, Baunebenkosten, Außenanlagen eigene Erfahrungswerte


Baufirmen für Fertighäuser aller Preisklassen

Eine Auswahl der besten Fertighaus-Anbieter für Häuser in allen Preiskategorien


Das kostet der Hausbau

Die Kosten für ein Haus lassen nicht pauschal benennen – dafür sind sie zu abhängig von einer ganzen Reihe von Faktoren, die alle in den Gesamtpreis mit einfließen. Dennoch lassen sich die Kosten in bestimmte Kostengruppen unterteilen und so besser beurteilen.

Kostengruppen beim Hausbau

Die wichtigsten Kostengruppen beim Hausbau:

Hauspreis: Einer der größten Kostenfaktoren, aber bei Weitem nicht immer der größte, ist der Preis für das Haus an sich, die sogenannten „reinen Baukosten“. Entscheidend für die Baukosten sind besonders der Haustyp, die Ausbaustufe, die Ausstattung und die natürlich die Größe. Quadratmeterpreise beginnen bei rund 700 Euro pro Quadratmeter für ein Ausbauhaus und sind nach oben hin quasi unbegrenzt. Im Schnitt liegt man bei unseren Hausanbietern etwa zwischen 1.700 und 2.000 Euro für ein schlüsselfertiges Haus. Wie groß der Anteil der „eigentlichen Hauskosten“ an den Gesamtkosten Ihres Bauprojekts ist, hängt vor allem davon ab, wo Sie bauen (Grundstückspreis!) und wie groß ihr Grundstück ist.

Grundstück: Das richtige Grundstück zu finden ist zu einer echten Herausforderung geworden – gute Grundstücke sind rar und Neubaugebiete finden sich meist eher am Stadtrand. Die qm-Preise sind in letzter Zeit stark angezogen und liegen aktuell im Schnitt bei rund 225 Euro für bis zu 500 qm große Grundstücke, von 500 bis 900 qm ist man mit 130-150 Euro pro Quadratmeter dabei. Zudem schwanken die Preise regional, aber auch zwischen Ballungsgebieten und dem Land sehr stark.

Baunebenkosten: Sowohl beim Kauf des Grundstücks als auch beim Bau des Hauses fallen eine ganze Reihe Nebenkosten an, die sich auf etwa stolze 15 Prozent der Gesamtkosten summieren. Neben sämtlichen Notarkosten, Maklercourtagen, Steuern, Versicherungen und Genehmigungen kommen auch Erschließungs- und Gutachterkosten und sogar das Richtfest dazu. Das läppert sich. Alle Infos findet man bei Bedarf hier.

Außenanlagen: Auch das Planen und Anlegen von Einfahrt, Wegen, Terrassen, Garage oder Carport und besonders des Gartens (Begrünung) kosten Geld und gehen in der Regel mit ca. 5 Prozent in die Gesamtkosten ein.

Von diesen Kostenfaktoren hängt der Hauspreis ab

Wer sich über Preise und Kosten für das Haus informiert, sollte die ausschlaggebenden Faktoren im Blick haben:

Einige Haustypen sind generell etwas teurer, andere günstiger – dies richtet sich grundsätzlich nach dem Aufwand für die Konstruktion und das Material. So ist es naheliegend, dass auf den Quadratmeter gesehen ein Reihenhaus oder ein eingeschossiger Bungalow mit einer simplen Dachkonstruktion wie Flach- oder Satteldach günstiger sind, als eine Stadtvilla mit zwei großzügig dimensionierten Vollgeschossen und Dachterrasse, mit viel Außenfläche und mediterranem Walmdach.
Jeder Quadratmeter Wohnfläche kostet in der Anschaffung und auch im laufenden Betrieb Geld, deshalb ist es bei begrenztem Budget immer empfehlenswert, nicht übertrieben groß zu bauen, sondern sich möglichst realistisch am tatsächlichen Platzbedarf der Familie zu orientieren. Warum sich das schnell bezahlt macht, kann man leicht an unserem obigen Beispiel (klassisches EFH, 160 qm, Essen) berechnen: Baut man dieses nur 20 qm kleiner, kommt man auf eine Ersparnis von 36.000 Euro!
Ein ganz entscheidender Faktor für den Preis bzw. die Kosten des Hauses ist die Lage. So wird der Gesamtpreis des Bauprojekts einmal von der lokalen Lage des Grundstücks geprägt: zentral in der Großstadt ist beträchtlich teurer als am Stadtrand, in der Vorstadt oder gar auf dem Land. Hinzu kommt, dass sich die „reinen Baupreise“ auch deutschlandweit, also zwischen den Regionen, deutlich unterscheiden! Es gibt ein klares Nord-Süd-Gefälle und ein Hausbau in Bayern oder Baden-Württemberg ist generell bis zu einem Drittel teurer als z.B. in Niedersachsen oder Bremen.
Auch bei der Ausstattung gilt: Je extravaganter (vor allem: smarter) die Haus- und Heiztechnik ist, je besser die Ausstattung von Bad und Küche und die Qualität von Wänden und Dämmung, Fenstern, Türen und dem Dach, je größer also zusammengefasst der Komfort im neuen Haus ist, desto teurer wird das Haus im Vergleich zur Standardausführung. Alle Leistungen werden genau festgehalten in der Bau- und Leistungsbeschreibung.
Viele Hausbaufirmen bieten ihre Objekte in unterschiedlichen Graden der Fertigstellung an, den sogenannten Ausbaustufen. Die Logik dahinter ist ganz einfach: Je mehr Arbeiten man als Bauherr beim Hausbau in Eigenregie erledigt, desto mehr Geld spart man. Am günstigsten sind das Rohbauhaus und das Bausatz-Selbstbauhaus, die aber nur für wirklich geübte Handwerker geeignet sind. Dafür spart man aber auch bis zu einem Drittel der Kosten im Vergleich zum schlüsselfertigen Haus. Siehe auch den folgenden Punkt „Kosten beim Fertighaus sparen“.
Doppelseite eines Hauskataloges

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Kosten beim Fertighaus sparen – mit Ausbauhäusern

Dank Eigenleistungen den Fertighaus Preis senken


Das Rohbauhaus

Für handwerklich sehr begabte Bauherren kann ein Rohbauhaus interessant sein. Im Prinzip wird die Außenhülle von Profis errichtet: Fundament, Mauerwerk, Außenwände und Fassade, Decken, Treppen und das Gerüst des Dachs werden fertiggestellt, der komplette Innenausbau erfolgt dann in Eigenregie. Das heißt: Estrichböden müssen noch eingezogen werden, Dämmmaterial verbaut und die sanitären Anlagen angeschlossen. Weiterhin folgen die Verkleidung der Fassaden, der Einbau von Türen und Fenstern, das Verlegen von Bodenbelägen, Tapezier- und Malerarbeiten. Plus die Installation der Elektrizität und der Heizung. So viel Eigeninitiative kostet auch viel Zeit, aber spart ordentlich Kosten und senkt den Preis für das Haus merklich!


Das Bausatz-Selbstbauhaus

Noch mehr Eigenleistungen erfordert das Bausatzhaus, dafür gilt es aber auch als die kostengünstigste Bauform – bis zu 100.000 Euro Ersparnis beim Haus Preis sind möglich. Für ein Bausatzhaus liefert die Hausbaufirma nur das benötigte, genau aufeinander abgestimmte Baumaterial zur Baustelle. Die komplette Errichtung des Hauses sowie der Ausbau erfolgen dann in Eigenregie, auf Wunsch unter Aufsicht eines Bauleiters. Auch diese Ausbaustufe eignet sich nur für handwerkliche Profis mit einer Menge Zeit – der Bau eines Selbstbau-Bausatzhauses kann sich schon mal bis zu zwei Jahre hinziehen.


Das Ausbauhaus

Das gängige Ausbauhaus ist die etwas weiter fortgeschrittene Variante des Rohbauhauses und erfordert Eigenleistung im anspruchsvollen, aber machbaren Rahmen. Diese Anforderungen variieren von Baufirma zu Baufirma erheblich. Je nachdem was in der Bau- und Leistungsbeschreibung vereinbart wurde, übernimmt der Bauherr den Innenausbau. Oft ist beispielsweise die Haustechnik schon fertig installiert, andere Basics wie Trockenbau oder Fußboden verlegen übernimmt der Bauherr. Das Ausbauhaus ist besonders beliebt, kein Wunder, ist es doch vom Preis bis zu 40 Prozent günstiger als die schlüssel- bzw. bezugsfertige Variante.


Das schlüsselfertige Haus

Einfach den Schlüssel einstecken und einziehen – dies suggeriert der Begriff „schlüsselfertiges Haus“. Doch ganz so einfach ist es oft dann doch nicht. Denn was die Baufirma unter schlüsselfertig versteht, wird mitunter sehr unterschiedlich interpretiert; der Begriff ist nicht verbindlich. Ob und wenn ja welche Eigenleistungen vom Bauherren noch selbst zu erbringen sind (z.B. Malerarbeiten, Bodenbeläge, etc.). definiert die Bau- und Leistungsbeschreibung. Grundsätzlich bietet ein schlüsselfertiges Haus aber viele Vorteile: Dank Bauzeitgarantie kann man sich auf die Termine und Preise verlassen und zu transparenten Kosten komfortabel ohne allzu viel Aufwand ins Haus einziehen.


Das bezugsfertige Haus

Wer komplett auf Nummer sicher gehen und mit dem Innenausbau rein gar nichts zu tun haben möchte, der sollte sich für ein „bezugsfertiges Haus“ entscheiden. Hier übernehmen Fachleute der Baufirma auch sämtliche Innenarbeiten vom Installieren der Heizung- und Sanitäranlagen bis hin zur Verlegung der Böden. Man kann direkt einziehen und „loswohnen“, ohne Stress und zu garantierten Kosten, denn Preis und Fertigstellungstermin werden im Vorfeld festgelegt. Ein bezugsfertiges Haus eignet sich deshalb für alle, die einfach keine Lust auf oder Zeit für Eigenleistungen haben. Und für diejenigen, die nicht auf den Euro schauen müssen, denn „all inclusive“ hat auch hier seinen Preis.

Finanzierung von Fertighäusern

Budget und Preise kennen – und günstig das Haus finanzieren

Für nahezu jeden Hausbau braucht es den passenden Finanzierungspartner. Aktuell ist die Lage für Baufamilien immer noch extrem günstig – Hausfinanzierungen sind zu außerordentlich günstigen Zinssätzen ab sage und schreibe ein Prozent möglich. Informieren Sie sich zunächst über Fördermöglichkeiten und die Preise und Kosten für Ihr Haus, bevor es an die konkrete Planung der Hausfinanzierung geht.

Unser Tipp: Holen Sie sich mehrere Angebote ein! Neben Ihrer Hausbank sollten Sie über die bekannten Baufinanzierungs-Portale die Konditionen für eine maßgeschneiderte Fertighausfinanzierung vergleichen. Unsere Empfehlung: der größte Vermittler privater Baufinanzierungen in Deutschland – Interhyp.
Der Traum vom eigenen Haus

Ihr Weg zur günstigen Baufinanzierung

Die Experten von Interhyp beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Finanzierung Ihres Traumhauses.

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Der Traum vom eigenen Haus

Wichtige Fragen und Antworten zu Fertighaus Preisen und Kosten

Wieviel kostet ein Fertighaus?

Den Preis für ein Haus bestimmen zahlreiche Faktoren, besonders die Hausgröße und der Haustyp sowie die Ausführung und Ausstattung, von einfach bis gehoben. Hinzu kommen noch die Kosten für das Grundstück, die Baunebenkosten und die Kosten für die Außenanlagen.

Zudem bieten die Hausbaufirmen ihre Häuser in unterschiedlichen Ausbaustufen und dementsprechend zu unterschiedlichen Preisen an. Aktuelle Marktpreise für ein Fertighaus in Standardausführung (EnEV 2016) liegen im Durchschnitt pro qm Wohnfläche in etwa schlüsselfertig bei 1.700 bis 2.000 Euro. Siehe auch unsere Beispielrechnungen weiter oben!

Kosten eines Fertighauses

Wie setzt sich der Hauspreis zusammen, was ist inklusive?

Was alles im Preis für das Haus inbegriffen ist, hängt ab von der individuellen Vereinbarung mit der Hausbaufirma und wird detailliert geregelt in der Bau- und Leistungsbeschreibung. Bestimmte Standards oder gesetzliche Vorschriften, was alles im Preis inklusive sein muss, gibt es jedoch nicht. Offerierte Hauspreise, wie man sie beispielsweise bei musterhaus.net findet, betreffen in der Regel (außer bei Ausbauhäusern) die Standardausstattung schlüsselfertig, die aber gewöhnlich schon neueste Haustechnik und einen hohen Energiestandard beinhaltet.

Wie hoch sind die Gesamtkosten für ein Haus?

Die Gesamtkosten für das Haus setzen sich zusammen aus den „reinen Baukosten“ für das Haus an sich, den Kosten für das Grundstück, den Baunebenkosten und den Kosten für die Außenanlagen.

Wie kann man Fertighaus Preise und Kosten am besten vergleichen?

Um bei dem riesigen Angebot an tollen Häusern, bei den vielen verschiedenen Haustypen und Ausstattungsmöglichkeiten den Überblick zu bewahren und das perfekt passende Fertighaus zu finden, raten wir Ihnen zu einem Anbietervergleich. In unserem Hausfinder können Sie beispielweise ganz gezielt Bauweise, Budget, Haustyp, Größe, Dachform und Preis recherchieren. Sie bekommen sofort und übersichtlich eine Auswahl Traumhäuser angezeigt, die Ihren Wünschen entsprechen und die ganz einfach vergleichbar sind! Bestellen Sie sich die passenden Hausbaukataloge dazu oder vereinbaren Sie dann einen Termin mit dem Hausanbieter Ihrer Wahl.

Kann man über den Hauspreis verhandeln?

Selbstverständlich kann man versuchen, über den Preis zu verhandeln – wer höflich fragt, hat nichts zu verlieren. Ob tatsächlich ein Rabatt auf den Hauspreis möglich ist, wird stark von der Nachfrage in Ihrer Region abhängen. Ist die Nachfrage groß, könnte es schwierig werden, den Preis per Rabatt zu senken. Zudem handhabt jeder Hausanbieter das Thema anders. Generell sind, so die Experten, maximal ein bis drei Prozent vom Listenpreis möglich.

Wie kann man möglichst kostengünstig bauen und sparen?

Ist das Budget eher schmal aber der Hausbau trotzdem der große Traum, gilt es, möglichst kostengünstig zu bauen um am Preis für das Fertighaus zu sparen. In unserem Ratgeber „10 Tipps um günstig zu bauen“ hat unser Markenbotschafter, der erfahrene Bauexperte und TV-Architekt John Kosmalla, seine Top-Tipps zusammengefasst. Vor allem weniger ist für John mehr: So können vor allem eine schlichte Architektur, eine kompakte Bauweise sowie weniger Wohnfläche und Garten viel Geld sparen helfen. Auch durch den Verzicht auf einen Keller ist eine Ersparnis von 10-25.000 Euro möglich. Eigenleistungen sind natürlich ein hervorragendes Mittel um Geld zu sparen – wenn man denn handwerklich begabt ist. Und ganz besonders wichtig: Anbieter in Hinblick auf die Leistungen gut zu vergleichen.

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