Pultdachhaus
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Pultdachhaus

Unkonventionell hebt sich das Pultdachhaus mit nur einer geneigten Dachfläche von den üblichen Wohnhäusern ab. Ob als Pultdachhaus mit normalem Pultdach oder auch mit gegenläufig versetztem Dach, mit seiner bemerkenswerten Architektur setzt es Akzente in der architektonischen Landschaft.

Pultdachhaus – ganz schön schräg

Das Pultdachhaus avanciert zu einer der beliebtesten Arten im Hausbau. Neben viel Raum im Inneren, bietet das Dach u.a. die Möglichkeit zur Begrünung oder zur Installation einer Solaranlage.

Pultdachhäuser können nach den Vorstellungen des Bauherrn individuell gestaltet werden. Angeboten werden Pultdachhäuser von praktisch allen Bauträgern und sie sind sowohl als Fertighaus als auch als Massivhaus erhältlich.

Immer häufiger kommt das Pultdachhaus auch beim Bau von Einfamilienhäusern zum Einsatz, und besticht durch ansprechende, elegante, interessante Vielfalt. Aus ökonomischen Gründen spricht so manches für die Form dieses Daches, denn der Dachstuhl, die Dacheindeckung und -entwässerung sind preiswerter, auch wenn die Wand einer Seite des Pultdachhauses um einiges höher gebaut werden muss.


Unsere Haus-Empfehlungen für „Pultdachhaus“

Weitere traumhafte Pultdachhäuser findest Du hier!

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Moderne Häuser für individuelle Ansprüche

Hier findest Du Grundriss-Empfehlungen für Dein Pultdachhaus. Bei den meisten Anbietern sind die Innenwände auf Wunsch auch veränderbar.

Die verschiedenen Pultdachformen

Von anderen Dachformen unterscheidet sich das Pultdach vor allem durch den Abschluss am Dachfirst. Dächer von Pultdach-Häusern sind zum Beispiel gesplittet, versetzt oder gegensätzlich geneigt auf dem Haus aufgebracht – die bekanntesten Formen stellen wir Euch hier vor:

Das „normale“ Pultdach

Die einfachste Form des Pultdachs bietet einige Vorteile. Hat man einen Bungalow, bekommt man eine höhere Raumhöhe – bei einer offenen Decke ermöglicht dies mehr Lichteinfall. Bei zwei Etagen hat man sogar zwei Vollgeschosse. Ist die Hauptdachfläche Richtung Süden ausgerichtet, eignet es sich gut für eine Photovoltaik-Anlage, Richtung Norden ist es optimal für Passivhäuser.

Normales Pultdach

Das versetzte Pultdach

Diese Form wird auch Doppelpultdach genannt und ist, etwa im Gegensatz zum klassischen Satteldach, für viele Bauherren ein gezielt genutztes Designelement. Durch die in der Höhe versetzte Bauweise entsteht eine Kante, die gut für weitere Fenster genutzt werden kann und dadurch viel Licht ins Haus bringt. Entweder nur im Obergeschoss – oder sogar im ganzen Haus durch eine Galerie.

Versetztes Pultdach

Individuelles Pultdach

Ein echter Eyecatcher ist das individuelle Pultdach, welches meist bei Architektenhäusern Verwendung findet. Mit seinen zahlreichen Fensterfronten sorgt es für viel Licht. Und es ist hervorragend kombinierbar mit Wintergärten oder Garagen, der Gestaltungsfreiheit sind kaum Grenzen gesetzt.

Individuelles Pultdach

Innenansichten von Pultdachhäusern

Pultdachhäuser vereinen das Moderne mit Eleganz und erfreuen sich allein schon deshalb immer größerer Beliebtheit. Vor allem begeistern sie durch ihr außergewöhnliches Design.

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Pultdachhaus: Vorteile und Nachteile

Wer sich dafür entschieden hat, geht auf jeden Fall einen modernen Weg. Dennoch gibt es bei jedem Haustyp sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Vorteile eines Pultdachhauses

  • Kein Verlust von Wohnraumfläche im Obergeschoss
  • Weniger komplizierte Gebäudekonstruktion als bei anderen Haustypen
  • Einfache Nutzung des Regenwassers
  • Beste Möglichkeiten für Einsparungen durch Photovoltaik
  • Fast alle Dacheindeckungen möglich

Nachteile eines Pultdachhauses

  • Ungünstiger Neigungswinkel und Ausrichtung des Hauses können starke Hitzeentwicklung im Sommer verursachen
  • Höhere Kosten und größerer Aufwand bei der Abdichtung als bei einem Sattel- oder Walmdach
  • Keine Photovoltaik möglich bei Ausrichtung nach Norden

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Weitere Infos zum Pultdachhaus

Neben der optimalen Nutzung der Grundfläche ist das Pultdachhaus-Prinzip hervorragend für die Installation einer Photovoltaikanlage geeignet.

Das Gebäude sollte nach Süden zur Sonne hin ausgerichtet sein, um möglichst viel Energie zu produzieren. Wer stattdessen lieber seinen grünen Daumen leben will, kann das Dach problemlos begrünen.

Die höhere Seite des Daches bezeichnet man übrigens als Dachfirst, die niedrigere als Dachtraufe; dort befindet sich auch die Regenwasserinne.

Das gerade in Norddeutschland beliebte Pultdach wurde in den 90er Jahren als Stilelement vom modernen Bauen entdeckt. Zuvor waren Pultdach-Häuser nur Nebengebäude oder Funktionsbauten wie Produktions- und Lagerhallen. Tatsächlich stammt das Pultdach-Haus ursprünglich aus Südeuropa.

Ein als Massivhaus, Fertighaus oder Holzhaus intelligent geplantes Pultdach-Haus ist eine raffinierte Kombination aus Funktionalität und Design. Sein Dach schützt vor Witterungseinflüssen und bietet einem Passivhaus ideale Flächen zur Platzierung von Solarkollektoren. Pultdach-Häuser strahlen klare Eleganz und Wohnambiente aus.

Aus einem Pultdach-Haus kann man mehr machen: im Obergeschoss schenkt das Pultdach durch neue Raumhöhen zusätzlichen Platz zur freien Nutzung. Große Fenster schaffen lichtdurchflutete Flächen – ein Baukonzept, das Architekten und Baufirmen beim Pultdach-Haus Bauen mit Vorliebe im ganzen Haus verfolgen. Die Planung vom Pultdach-Haus Bauen erlaubt eine offene und kommunikative Grundrissgestaltung. Für Menschen mit Sinn für durchdachte, großzügige und ästhetische Architektur sind Pultdach-Häuser eine interessante Art zu bauen.

Liegt der Neigungswinkel unter 23 Grad, so wird das Pultdach-Haus Bauen kostspieliger. Man beachte: umso niedriger das Gefälle, desto größer die Gefahr von Wasseransammlungen. Bei Pultdächern muss eine fachgerechte Implementierung sämtlicher Wandanschlüsse und Unterspannbahnen sichergestellt sein.

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