Gartenplanung

Wer ein Haus bauen möchte, sollte frühzeitig mit der Gartenplanung beginnen. Die eigene Hausbaufirma kooperiert womöglich mit einem Gartenplaner, so dass Hilfe für die Gartenplanung nicht anderweitig organisiert werden muss. Entsteht der Gartenplan parallel zum Hausplan, können Kosten der Gartenplanung sehr genau bestimmt und die Gartengestaltung wunschgemäß umgesetzt werden.

Gartenplanung, was beachten

Gartenplanung nicht vertagen: Gut beraten ist der Bauherr mit einer Hausbaufirma an seiner Seite, deren Gartenplaner schon während der Hausbauplanung auch die Planung des Gartens mit ihm angeht.

Denn das schönste Einfamilienhaus kann nur mit wohlgestalteter Außenanlage richtig wirken. Zudem werden durch die gemeinsame Gartengestaltung mit Gartenplaner Planungsfehler im Garten vermieden. Werden während der Erdarbeiten auf der Baustelle bereitstehende Arbeitsgeräte in die Gartenplanung einbezogen, müssen sie nicht kostenpflichtig angefordert werden. Der Gartenplaner weiß, was auf dem Grundstück gestalterisch möglich ist und trifft frühzeitig alle nötigen Vorbereitungen.

Gartengestaltung, wie vorgehen?

Auf Basis individueller Wünsche, der Grundstücksgegebenheiten und rechtlicher Bestimmungen (z.B. Grünordnungsplan, Bebauungsplan, Nachbarrecht) unterbreitet der Gartenplaner erste Vorschläge der Gartenplanung. Bei der Einteilung in Funktionsbereiche wie Zugang/Eingangsbereich, Parken, Sitzen (in der Morgen- oder Nachmittagssonne oder an schattigen Plätzchen), Spielen/Erholen, Grillen/Feiern, Obst-/Gemüse-/Kräutergarten, Entsorgung (Mülleimer und Kompost), Wäschetrocknen sowie Geräte und Gartenmöbel unterstellen (Gartenhaus) beginnt der Garten, erste Gestalt anzunehmen. Terrasse, Pergola, Teich und Pool schaffen wonnige Ruhebereiche. Die Grundlage der Bepflanzung bildet ein wintergrünes Gerüst. Farben gleichzeitig blühender Blumen sollten unbedingt miteinander harmonieren.

Wie viel kostet Gartenplanung?

Pflastersteine, Carport, Zäune, Hecken und Bäume können passend zum vorhandenen Baubudget ausgesucht werden. Hecken oder Sichtschutzmatten an den Grundstücksseiten zu Nachbargrundstücken sind eine Kosten mindernde Alternative zu Zäunen. Baunebenkosten für den Garten lassen sich anhand einer Formel errechnen, deren Grundlage die Grundstücksgröße ist. Pro Quadratmeter Grundstück sind etwa 30 bis 70 Euro in die Finanzplanung mit aufzunehmen. Für ein 1.000 Quadratmeter großes Grundstück können Kosten der Gartengestaltung somit zwischen 30.000 und 70.000 Euro liegen. Durch Einbringung von Eigenleistung lassen sich weitere Kosten sparen.

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