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Bausatzhaus

Sie interessieren sich für Bausatzhäuser oder möchten ein Bausatzhaus bauen? Hier finden Sie Hausbeispiele verschiedener Selbstbau-Haustypen, Anbieter, Grundrisse und weitere Informationen zu Eigenleistungen für Ihr Bausatzhaus.

Bausatzhaus-Selbstbauhaus – Do it yourself!

Bausatzhaus bauen – Mit Eigenleistung ins Traumhaus

Wer sich für den Bau eines Bausatzhauses entscheidet, kann eine Menge Geld sparen und sich auch mit einem kleinen Budget den Wunsch von einem eigenen Haus erfüllen. Dabei spielt es keine Rolle ob Massivhaus, Fertighaus oder Blockhaus – mit einem Selbstbauhaus lässt sich fast jede Bauweise realisieren. Das Sparpotenzial entsteht durch umfangreiche Eigenleistungen des Bauherrn. Je nach handwerklichem Geschick kann der zukünftige Hausbesitzer die meisten Arbeiten selbst erledigen. Doch Vorsicht! Das funktioniert nur, wenn der Bauherr viel Zeit und harte Arbeit in den Bau der Immobilie steckt. 
Um perfekt vorbereitet in das Projekt Bausatzhaus zu starten, erwarten Sie auf dieser Seite daher die besten Anbieter für Bausatzhäuser inklusive vieler Hausbeispiele und weiterführende Informationen für den Traum vom Haus.

Häuser als Bausatzhaus

Eine Übersicht mit Bildern, Grundrissen und Preisen


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Bausatzhaus-Selbstbauhaus: Rohbau in drei Monaten

Frank Weidemann kann es selbst kaum glauben, wie schnell der Hausbau Fortschritte macht. „Vor zehn Wochen haben wir den ersten Stein gesetzt, und jetzt kommt bereits das Dach“, berichtet der junge Bauherr, der sich zusammen mit seiner Frau Lena für den Selbstbau entschieden hat. Dabei wollte das Paar ursprünglich nur beim Innenausbau selbst mit anpacken und dadurch die Kosten senken. Da aber gerade beim Rohbau die höchste Einsparung erzielt werden kann – in ihrem Fall zirka 25.000 Euro – entschieden sich die Bauherren für den betreuten Selbstbau.

Bausatz mit Schalungssteinen

Die Funktionsweise der Schalungssteine ist denkbar einfach: Die Kunststoffbauteile aus Polystyrol, bei uns bekannter unter den Markennamen Styropor und der Weiterentwicklung Neopor, werden im Steckprinzip miteinander verbunden und anschließend im Inneren ausbetoniert. So sind sie leicht zu verbauen und trotzdem stabil. Darüber hinaus verfügen die Schalsteine namhafter Anbieter über hervorragende Werte bei Schall- und Wärmedämmung sowie der Ökobilanz. Dadurch können Sie sogar für den Bau von Passivhäusern verwendet werden.

Selbstbau Innenausbau vom Fachmann

Erfahrungsaustausch mit anderen Bauherren

Bis heute sind die Bauherren „total fasziniert“ davon, dass sie alle ihre Vorstellungen „bis auf den Millimeter genau umgesetzt“ bekamen. Bei der Ausstattung ihres Fertighauses bleiben ebenfalls keine Wünsche offen. Ob besondere Sanitärobjekte, spezielle Holz-Stahltreppe oder funkgesteuerte Raffstores an allen Fenstern: Die eineinhalbtägige Bemusterung in der Ideenwelt für das komplette Fertighaus fand die Bauherrschaft schlicht … „sehr gut“.

Selbstbau Erfahrungsaustausch

Haus für Familienplanung

Wie ihr Traumhaus aussehen soll, davon hatten Frank und Lena Weidemann genaue Vorstellungen: Ein Haus mit Flachdach, Keller, Carport und Garage. Unten wohnen, oben schlafen, mit zwei Kinderzimmern ist auch die Zukunft bereits eingeplant. Ohne Eigenleistung wäre das mehr als 130 Quadratmeter große Haus weniger großzügig ausgefallen, denn so war der finanzielle Spielraum einfach größer. Ein Grundstück mit 600 Quadratmetern, voll erschlossen in einem Neubaugebiet mit guter Infrastruktur, war schnell gefunden. Es lässt neben dem Haus noch genügend Platz für einen schönen Garten.

Selbstbau Familienplanung

„Günstiger wird’s nicht“

Zu dem gesparten Geld für den Rohbau in Eigenleistung kommen Einsparungen beim Innenausbau, den die Bauherren zum Teil ebenfalls in die eigene Hand nehmen. „Die gesamte Eigenleistung wird von der Bank wie Eigenkapital angerechnet, das ist selbstverständlich bei der Finanzierung ein großer Vorteil“, erklärt Frank Weidemann. Hinzu kommen die derzeit niedrigen Zinsen, ein günstiger Quadratmeter-Preis für den Bauplatz und die Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Denn die jungen Do-it-Yourselfer realisieren ihr Haus mit dem Baustoff Porenbeton als KfW-Effizienzhaus, der die erhöhten Anforderungen an energiesparende Häuser erfüllt. „Günstiger wird das Bauen in den nächsten Jahren garantiert nicht mehr – und je früher der Umzug aus der Mietwohnung ins eigene Heim möglich ist, desto mehr Geld kann gespart werden“, sagten sich die Bauherren.

Selbstbau macht es günstiger

Am besten im Team

Im Rückblick stellt Frank Weidemann fest: „Obwohl ich keine Erfahrung im Mauern hatte, war alles gut machbar.“ Zusammen mit dem Schwiegervater und dem Schwager ging es jeden Tag nach Feierabend auf die Baustelle und samstags wurde mit zusätzlicher Unterstützung aus dem Freundeskreis richtig rangeklotzt. Auch Bauherrin Lena Weidemann half mit, die handlichen Porenbeton-Plansteine zu versetzen, und hat das Zusägen der Passstücke übernommen. Der Baubetreuer des Bausatzhaus-Partners war vor Ort, wann immer er gebraucht wurde und manchmal auch einfach deshalb, weil er gerade bei anderen Bauherren in der Nähe war. Er übernimmt nach Fertigstellung den Nachweis für das Effizienzhaus und bürgt für die Qualität der Bauweise.

Selbstbau im Team
Doppelseite eines Hauskataloges

Hausbau-Kataloge
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Der Weg zum Effizienzhaus führt am besten über die Hauskataloge der Hersteller. Die Bestellung ist kostenlos und unverbindlich.


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Beliebte Bausatzhaus-Anbieter



Bausatzhaus-Selbstbauhaus: Vorteile und Nachteile


Vorteile beim Bausatzhaus

  • Individuelle Grundrissplanung, da dem Bauherren in Zusammenarbeit mit einem Architekten weitestgehend freie Hand gelassen wird.
  • Alles ist möglich – Ein Bausatzhaus kann als Fertighaus, als Massivhaus oder sogar als Blockhaus gefertigt werden.
  • Die Muskelhypothek garantiert Kredite zu günstigen Konditionen.
  • Durch Eigenleistungen entstehen Kostenersparnisse von bis zu 100.000 Euro.

Nachteile beim Bausatzhaus

  • Selbstüberschätzung von Bauherren kann zur Bauverzögerung führen.
  • Da Bauherren Bauleistungsbeschreibungen oft unzureichend studieren, kann es später zu Differenzen mit Arbeitern oder Baufirmen kommen.
  • Der zeitliche Aufwand für den Bau eines Bausatzhaus sollte nicht unterschätzt werden.
Hausbauplanung

Grundlegende Idee des Bausatzhauses

Das Bauunternehmen liefert alle Baumaterialien vom Fundament bis zum Dach – und auch das Konzept zur Bauplanung und Baustatik. Dann übernimmt der Bauherr das Ruder und baut das Haus in Eigenregie. Bausatzhäuser, oft auch als Mitbauhaus oder Selbstbauhaus bezeichnet, werden dabei aus Verfüllziegeln, Leichtbetonsteinen und Schalungssteinen errichtet. Wenn es sich um ein Fertighaus aus Holz handelt, „mauert“ natürlich niemand, sondern montiert die baufertigen Teile. Nach Bedarf kann der Bauherr auch in speziellen Seminaren für das Projekt Eigenheim geschult werden.

Mit verschiedenen Systemen zum Bausatz-Selbstbauhaus

Bausatzhäuser gibt es in vielen Bauweisen. Egal ob als Fertighaus, Massivhaus oder sogar als Blockhaus – jede Variante ist umsetzbar. Hier haben wir Ihnen einige der bekanntesten und innovativsten Hausbausysteme für Bausatzhäuser zusammengestellt.

Bausatz mit Schalungssteinen

Die Funktionsweise der Schalungssteine ist denkbar einfach: Die Kunststoffbauteile aus Polystyrol, bei uns bekannter unter den Markennamen Styropor und der Weiterentwicklung Neopor, werden im Steckprinzip miteinander verbunden und anschließend im Inneren ausbetoniert. So sind sie leicht zu verbauen und trotzdem stabil. Darüber hinaus verfügen die Schalsteine namhafter Anbieter über hervorragende Werte bei Schall- und Wärmedämmung sowie der Ökobilanz. Dadurch können Sie sogar für den Bau von Passivhäusern verwendet werden.

Porenbetonstein

Der für den Massivbau geeignete Porenbeton besteht überwiegend aus Quarzsand, Kalk, Zement sowie Wasser und wird mithilfe von Aluminiumpulver bei einer Temperatur von 190° Celsius dampfgehärtet. Die Steine bieten neben der herausragenden Bauqualität sehr gute Eigenschaften bei der Wärmedämmung, dem Schall- sowie dem Brandschutz. Zudem kann Porenbeton, vorausgesetzt er liegt als einzelner Baustoff vor, komplett recycelt und im Anschluss beispielsweise als Granulat genutzt werden. Vom Laien können die vergleichsweise leichten Steine bequem „Stein auf Stein“ verbaut werden.

Bausatzhaus Neopor-Schalungsstein

Blockbauweise

Die Blockbauweise ist eine der Urformen des Holzhausbaus. Der Wandaufbau ist dabei so simpel wie genial: Die einzelnen Blockbalken werden einfach waagerecht übereinander platziert. Die nötige Stabilität erhält die Konstruktion dann durch Leimung sowie Nut- und Eckverbindung. An Fenster- und Türöffnungen werden die Bohlen durch eine Zwischendecke mit Deckenbalken unterbrochen.

Holzziegel-Bauweise

Holzhäuser, die als Mitbauhaus gebaut werden, werden in vielen Fällen mit der Holzziegel-Bauweise gefertigt. Als Holzziegel werden dabei kleine in verschiedenen Größen erhältliche Wandteile aus Holz mit Steckmechanismus bezeichnet. Das Zusammenstecken des Holzhaus Bausatzes ist nach kurzer Anleitung extrem einfach – so können auch Laien in wenigen Tagen das Grundgerüst eines Rohbaus fertigstellen.

Holztafelbauweise

Ein Fertighaus beziehungsweise Holzhaus, das in der Holztafelbauweise gefertigt werden soll, kommt bereits als fertiger Bausatz auf der Baustelle an und muss dann lediglich zusammengesetzt werden. Die vorgefertigten „Holztafeln“ sind bei Ankunft an der Baustelle bereits komplett gedämmt und können mit verhältnismäßig wenig Aufwand raumabschließend eingesetzt werden.

Holzständerbauweise

Mit der Holzständerbauweise lässt sich ein Selbstbauhaus mit maximaler Eigenleistung bauen. Hier entstehen die Holzwände nämlich erst auf der Baustelle. Dann können Bauherren die Hauswände inklusive Fassade selbst montieren. Durch die standardisierten Bretter und Bohlen ist es bei ausreichend handwerklichem Geschick sogar möglich, die Wände komplett selbst aufzubauen.

Videos mit Tipps und Infos zum Bausatzhaus

Bausatzhäuser gibt es in dutzenden Varianten und Formen. Hier finden Sie einige Videos rund um den Aufbau und die Fertigung von Selbstbauhäusern…

Bauen mit Neopor Play Button

Bauen mit Schalungssteinen

Anleitung: Wie baut man ein Bausatzhaus Play Button

Ytong Bausatzhaus: Bau eines Einfamilienhauses

Bausatzhaus bauen mit Ytong Play Button

Reportage: Haus bauen in 10 Minuten

Häufig gestellte Fragen zum Thema Bausatzhaus

Was kostet ein Bausatzhaus?

Der Preis eines Bausatzhauses lässt sich pauschal nicht bestimmen. Die Kosten hängen schließlich maßgeblich von den erbrachten Eigenleistungen des Bauherrn ab. So lassen sich beispielsweise durch die Fertigung des Rohbaus oder den Anschluss der Elektrik mehrere 10.000 Euro sparen, diese Aufgaben sind aber längst nicht von jedem Bauherrn zu bewältigen. Darüber hinaus ist die Ausstattung des Bausatzhauses für den Endpreis entscheidend. So ist es im Grunde möglich, Bausatzhäuser für weniger als 100.000 Euro zu bauen. Hier sollte allerdings der riesige Anteil an aufzuwendender Eigenleistung nicht außer Acht gelassen werden.

Wie lang ist die Bauzeit eines Bausatzhauses?

In der Regel dauert die Fertigung eines Bausatzhauses länger als bei vergleichbaren Haustypen. Dies liegt vor Allem am Arbeitstempo und –aufwand der Bauherren. Die zu erledigenden Aufgaben werden von Hobbyhandwerkern aufgrund fehlender Routine und/oder Man-Power meist deutlich langsamer ausgeführt als von professionellen Hausbauern. So kann sich der Bau eines Selbstbau-Bausatzhauses, sofern im Zeitplan zulässig, schon einmal auf bis zu zwei Jahre ziehen. Mit ausreichender Hilfeleistung ist eine Bauzeit von einem acht bis zwölf Monaten realistisch.

Stehen beim Selbstbauhaus professionelle Helfer zur Verfügung?

Erfahrene Anbieter wissen genau, wie zeitintensiv und anstrengend der Bau eines Eigenheims ist. Infolgedessen bieten im Grunde alle Baufirmen Hilfe bei der Fertigung eines Selbstbauhauses an. Schwierige Aufgaben wie die Installation der Heizung oder das Verlegen von Kabeln beim Innenausbau werden ohnehin von Bauprofis übernommen. Zusätzlich können sich Bauherren je nach Bedarf und Leistungsvermögen weitere personelle Unterstützung auf die Baustelle holen.

Kann jeder ein Bausatzhaus bauen?

Grundsätzlich ist jeder Bauherr in der Lage ein Mitbauhaus zu bauen. Es muss allerdings beachtet werden, dass der Arbeitsaufwand von Eigenleistungen auf keinen Fall unterschätzt werden sollte. Selbst die Fertigung der einfacheren Gewerke kann für ungeübte Heimwerker schnell zum Problem werden. Aus diesem Grund sollten Sie sowohl Ihre eigenen als auch die Fähigkeiten Ihrer Helfer richtig einschätzen können. Bürgen Sie sich zu viel und zu schwere Arbeit auf, kann das Sparvorhaben Bausatzhaus sehr schnell nach hinten losgehen und zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Die Baufirmen informieren Sie allerdings schon vor Baubeginn, welche Aufgaben auf Sie zukommen werden. Beispielsweise bietet Ytong Bausatzhaus Bauinteressierten Seminare an, in denen potenzielle Bauherren einzuschätzen lernen, welche Aufgaben beim Bau eines Selbstbauhauses auf Sie kommen.

Bietet jede Baufirma Bausatzhäuser an?

Selbstbauhäuser werden nicht von jedem Bauträger angeboten. Schließlich benötigt auch der Bau eines Mitbauhauses von der Baufirma ein rundum durchdachtes Konzept, auf das viele Anbieter verzichten. Allerdings gibt es auch Anbieter, die sich auf die „Fertigung“ von Bausatzhäusern spezialisiert haben und potenziellen Bauherren Ihr gesamtes Knowhow zur Seite stellen.

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