Pultdach bauen

Satteldach

Das Pultdach setzt direkt auf das Mauerwerk auf. Dadurch stehen bei identischer Grundfläche zwei vollwertige Geschosse zur Verfügung.

Pultdach

Pultdach – voll im Trend

Das Pultdach ist eine Dachform mit einer geneigten Dachfläche. Die obere Kante wird „Dachfirst“ genannt, die untere „Dachtraufe“, dort befindet sich auch die Regenrinne. Das Dach kann mit sehr unterschiedlichen Materialien gedeckt werden; ob Pfannen, Schiefer, Teer, Metall, Begrünungen oder Kies.

Somit kann – im Unterschied zu einem Haus mit Satteldach – der Wohnraum auch im Obergeschoss komplett genutzt werden. Hier gibt es keine störenden Schrägen und damit keine Einschränkungen bei der Möblierung oder in der Bewegungsfreiheit. Als Trendsetter setzt das Pultdach einen modernen architektonischen Akzent. Jenseits bekannter Standards galt es bisher als praktische Lösung für Garagen, Produktions- und Lagerstätten. Heute eröffnet das Dach vor allem im privaten Hausbau viele Möglichkeiten bei der individuellen Gestaltung und der Energieeffizienz. Oft wird auf das Dach eine Photovoltaikanlage installiert.


Unsere Haus-Empfehlungen für „Pultdach“

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Pultdachhaus: Vorteile und Nachteile

Wer sich dafür entschieden hat, geht auf jeden Fall einen modernen Weg. Dennoch gibt es bei jedem Haustyp sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Vorteile eines Pultdachhauses

  • Kein Verlust von Wohnraumfläche im Obergeschoss
  • Weniger komplizierte Gebäudekonstruktion als bei anderen Haustypen
  • Einfache Nutzung des Regenwassers
  • Beste Möglichkeiten für Einsparungen durch Photovoltaik
  • Fast alle Dacheindeckungen möglich

Nachteile eines Pultdachhauses

  • Ungünstiger Neigungswinkel und Ausrichtung des Hauses können starke Hitzeentwicklung im Sommer verursachen
  • Höhere Kosten und größerer Aufwand bei der Abdichtung als bei einem Sattel- oder Walmdach
  • Keine Photovoltaik möglich bei Ausrichtung nach Norden

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Weitere Infos zum Pultdach

Das Pultdachhaus besticht nicht nur durch seine moderne Optik. Vor allem wirtschaftliche und funktionelle Gründe sprechen für den Bau dieser Dachform. Dachstuhl, -eindeckung und -entwässerung lassen sich kostengünstiger realisieren als bei anderen Dachformen. Im Hinblick auf den Witterungsschutz fördert das Pultdach durch die Schräge des Daches den Wasserabfluss. So lassen sich Dichtungsprobleme, wie z.B. beim Flachdach, vermeiden. Hinzu kommt, dass durch das Fehlen des Stoßes am Dachfirst nicht, wie z.B. beim Sattel- oder Walmdach, besondere Schutzmaßnahmen gegen das Eindringen von Wasser erforderlich sind.

Während beim Satteldach die Stehhöhe und Wohnfläche im Obergeschoss eingeschränkt ist, bietet das Pultdach, bei gleicher Hausgröße, deutlich mehr Freiheiten. Im ganzen Haus kann die volle Stehhöhe genutzt werden. Dies bietet mehr Wohnkomfort und Bewegungsfreiheit und der Positionierung von Möbeln sind kaum Grenzen gesetzt. Die hohe Wand, die den Dachfirst bildet, bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Errichtung von Emporen und somit die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum.

Auch im Hinblick auf die Durchleuchtung bietet das Pultdach besondere Möglichkeiten. Durch die Integration bodentiefer Fenster zur Gartenseite ist die Versorgung mit reichlich Licht gewährleistet.

Das Pultdachhaus ist ein Energiesparer. Dank kleinerer Umfassungsfläche des Gebäudes ist die Wärmeabstrahlung geringer und durch die großen Glasflächen im Dachversatz ist der solare Wärmegewinn im Obergeschoss groß. Für die Nutzung von Solaranlagen ist das Pultdach bestens geeignet, da diese gezielt auf die Sonne ausgerichtet werden können. Auch im Winter kann man so die flach einfallenden Sonnenstrahlen optimal nutzen.

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