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Kleine Häuser bauen

Mit einem kleinen Haus den großen Haustraum erfüllen! Bei uns finden Paare und Singles alle Infos zu kleinen Häusern – die beliebtesten kleinen Haustypen, tolle Hausbeispiele und die besten Anbieter für Ihr passendes kleines Haus.

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Ein kleines Haus bauen

Gute Grundstücke sind immer schwerer zu finden und sie sind teuer geworden. Ein guter Tipp, um das Baubudget zu entlasten, ist deshalb das Bauen eines kleinen Hauses, das nur wenig Grundfläche benötigt. Dieses kann auch wunderbar in Baulücken, auf sehr kleinen Grundstücken oder gar im Garten der Eltern gebaut werden und bietet trotzdem alle Vorteile eines eigenen Hauses.

Am besten passen kleine Häuser natürlich für Alleinstehende oder Paare, maximal jedoch für eine kleine Familie. Wir zeigen, welche Haustypen sich besonders gut als kleine Häuser eignen, welche Vor- und Nachteile kleine Häuser mit sich bringen – und welche Hausanbieter die schönsten kleinen Häuser bauen.

Kleinsthäuser mit weniger als 50Qm

„Richtig“ mini sind die sogenannten Kleinsthäuser mit einer Größe bis 50 Quadratmeter. Manche der mobilen Tiny Houses sind sogar nur rund 10 qm groß!

Kleine Häuser mit bis zu 60Qm

Bei kleinen Häusern bis 60 qm handelt es sich meist um ein Modulhaus, es gibt aber auch schon spannende Bungalows in dieser Größenordnung.

Kleine Häuser mit bis zu 70Qm

Wenn man geschickt plant und die Räume optimal anlegt, kann man auf 70 qm auch als Familie mit einem Kind glücklich und zufrieden leben und wohnen.

Kleine Häuser mit bis zu 80Qm

Kleine Häuser um die 80 Quadratmeter sind bereits als zahlreiche Haustypen erhältlich – vom Singlehaus über den Bungalow bis zum Einfamilienhaus.

Kleine Häuser mit bis zu 90Qm

Mit 90 Quadratmetern Wohnfläche findet man zum Beispiel auch kleine Stadtvillen oder schmucke Stadthäuser für urbanes Wohnen.

Kleine Häuser mit bis zu 100Qm

Ein kleines Haus um 100 Quadratmeter hat drei bis fünf Zimmer – fast alle Baufirmen, ob Fertighaus- oder Massivhausanbieter, haben ein solches im Angebot.


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Alle kleinen Häuser


Das zeichnet ein kleines Haus aus!

Kleine Häuser sind im Trend und bieten Singles und Paaren eine spannende und komfortablere Alternative zur Mietwohnung. Diese Merkmale machen ein kleines Haus aus:

Infografik Kleines Haus

Diese kleinen Häuser sind besonders beliebt

Manche Haustypen bzw. Hausarten eignen sich besonders gut dafür, ein kleines Haus zu bauen

Beispiel eines Singlehaus

Singlehaus

Der Inbegriff des kleinen Hauses: das Singlehaus. Prinzipiell meint man damit Häuser bis zu einer Gesamtwohnfläche von 100 Quadratmetern, auch verteilt auf zwei Etagen. Dank geschickter Raumaufteilung, offenen Grundrissen und modernster Haustechnik muss man auch als einziger Bewohner kaum Abstriche machen in puncto Lebensqualität und Komfort.

Zum Singlehaus

Beispiel eines kleinen Bungalows

Kleiner Bungalow

Barrierefrei Leben und Arbeiten auf einer Etage kommt vor allem älteren und eingeschränkten Personen entgegen. Bungalows sind die am häufigsten gebauten kleinen Häuser und sie sind in vielen Formen (Grundrissen) und mit unterschiedlichsten Dächern erhältlich. Zudem gelten Bungalows als die perfekten kleinen Häuser für Senioren.

Beispiel eines kleines Einfamilienhaus

Kleines Einfamilienhaus (EFH)

Der Hausbau-Klassiker ist auch in kleineren Dimensionen für viele Bauherren die erste Wahl – wobei weniger als 80-90 Quadratmeter eher selten zu finden sind. Freistehend mit eineinhalb bis zwei Etagen und meist einem Sattel- oder Walmdach bietet ein kleines Einfamilienhaus tollen Wohnkomfort.

Beispiel einer kleinen Doppelhaushälfte

Kleines Doppelhaus/ Kleine Doppelhaushälfte

Gleich zwei Parteien finden auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz in einem kleinen Doppelhaus. Eine kleine Doppelhaushälfte hat Vor- und Nachteile: Man spart einerseits viel Geld durch Kostenteilung, muss aber andererseits auf kleinem Raum eng mit den Nachbarn zusammenleben.

Beispiel eines Modulhaus

Modulhäuser

Ob Größe oder Grundriss: Schlüsselfertige Modulhäuser sind frei plan- bzw. kombinierbar. Ihr größter Vorteil ist die Flexibilität. Denn ein Modulhaus ist sehr schnell aufgestellt, sofort wohnbereit und wächst bzw. schrumpft bei Bedarf einfach individuell mit – ob nach oben oder nach nebenan. Und man kann sein Haus sogar mitnehmen, wenn man umzieht.

Zum Modulhaus

Tiny house

Tiny Houses

Die kleinstmöglichen aller Häuser nennen sich „Tiny Houses“ („winzige Häuser“), ein recht junger Trend vor allem aus den USA. Die mobilen Mikro-Häuser beginnen bei rund 10 qm Wohnfläche und sind innen multifunktional eingerichtet. Trotz ihrer kleinen Größe verfügen sie über alles, was man zum Wohnen braucht: Wohnbereich, Kochnische, einen Sanitärbereich und eine Schlafecke.

Beispiel eines kleines Schwedenhaus

Weitere kleine Hausarten

Die eben genannten Haustypen sind gefragtesten bei Baufamilien. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere, typischerweise eher kleine Häuser. Beispielsweise Ferienhäuser, Wochenendhäuser, Schwedenhäuser, ein kleines Holzhaus oder ein kleines Blockhaus. Viele dieser kleinen Häuser werden in Fertigbauweise erstellt – und sind somit kleine Fertighäuser.

Tipp: Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein wirklich kleines Haus wie zum Beispiel ein Tiny House zuzulegen, der kann durch Probewohnen ausprobieren, ob das wirklich etwas für ihn oder sie ist. Zum Beispiel in einem „Hotel“ im Tiny House-Village oder direkt bei Herstellern wie Tiny House Diekmann.

Vorteile und Nachteile kleiner Häuser


Vorteile

  • Günstiger Kaufpreis – Tiny Houses starten schon ab ca. 25.000 Euro
  • Weniger Unterhaltskosten (Betriebskosten, besonders Energiekosten)
  • Weniger Stress, da geringerer Aufwand für Hausarbeit und Instandhaltung
  • Perfekt für kleine Grundstücke geeignet
  • Ideal für teure Lagen/ Ballungszentren
  • Große Variabilität in der Planung & Gestaltung
  • Kurze Bauzeit
  • Perfekte Raumausnutzung & kurze Wege
  • Örtliche Flexibilität (Tiny Houses und Modulhäuser sind mobil)
  • Einige Haustypen sind recht einfach zu vergrößern oder zu verkleinern

Nachteile

  • Nicht für große Familien geeignet (maximal für 1-2 Personen plus 1-2 Kinder/ Verwandte)
  • Unterkellerung oft nicht möglich
  • Wenig Stauraum
  • Auch kleine und mobile Häuser brauchen Genehmigungen
  • Minimalistischer Lebensstil bzw. Standard-Komfort nicht jedermanns Sache
Doppelseite eines Hauskataloges

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Häufig gestellte Fragen zu kleinen Häusern

Wie nennt man kleine Häuser?

Kleine mobile Häuser werden weltweit als „Tiny Houses” bezeichnet, von „tiny“, also „winzig“. In den USA werden Tiny Houses laut US-Baugesetz durch eine maximale Grundfläche von 37 Quadratmetern (400 square feet) definiert. In Deutschland nennt man stationäre kleine Häuser unter anderem „Mikrohaus”, „Kleinhaus“, „Kleinsthaus“ oder „Minihaus“. Populärer Überbegriff ist das „Singlehaus“, hier wird die wichtigste Zielgruppe direkt im Namen angesprochen und benannt.

Wieviel kostet ein kleines Haus?

Was ein kleines Haus kostet, hängt vor allem von einigen bestimmten Faktoren ab. Zum einen von der Hausgröße, der Bauweise und dem Haustyp. Zum anderen auch von der Ausführung und Ausstattung, von einfach bis gehoben. Während kleine Tiny Houses mit ca. 15 Quadratmeter preislich bei 25.000 Euro starten, kostet ein schlüsselfertiges Modulhaus zwischen 1.500 und 2.000 Euro pro Quadratmeter, der Quadratmeterpreis nimmt allerdings mit wachsender Größe ab. Ein schlichter kleiner Bungalow wiederum ist schlüsselfertig bereits ab 1.350 Euro pro Quadratmeter aufwärts zu bekommen.

Wer baut kleine Häuser?

Kleine Häuser sind gefragt: Rund 40 Prozent der Bevölkerung leben in Singlehaushalten und immer mehr davon werden früher oder später auch Hauseigentümer. Hinzu kommt der Minimalismus-Trend in Richtung „Simplify your life“ oder „Weniger ist mehr“, dem das stark wachsende Angebot an Tiny Houses Rechnung trägt. Die ganz kleinen, mobilen Häuser werden von einer Reihe eher kleinerer, oft voll darauf spezialisierter Baufirmen angeboten. Hier gibt es eine gute Übersicht.

Kleine Häuser ab 50, 60 oder 70 bis 100 Quadratmeter hingegen werden mittlerweile von fast allen größeren Hausbauunternehmen gebaut. Um das perfekt passende kleine Haus zu finden, raten wir Ihnen zu einem Anbietervergleich. In unserem Hausfinder können Sie beispielweise neben der Bauweise, dem Budget und dem Haustyp genau die Wunschgröße in Quadratmetern vorgeben und bekommen direkt jene Häuser und Anbieter angezeigt, die für Sie in Frage kommen. Darunter sind viele renommierte Unternehmen von Baufritz bis Ytong Haus.

Worauf muss man bei der Grundrissplanung eines kleinen Hauses besonders achten?

Wenn nur ein oder zwei Personen in einem Haus leben, kann man kompakter und platzsparend planen. Außerdem ist man viel flexibler als eine Familie und braucht keine eigenen Räume und keinen Platz für die Kinder. Das heißt: Man kann viel Gemeinschaftsfläche einplanen und diese relativ großzügig gestalten mit einem offenen Grundriss und hellen Räumen. Und man kann sich und ggf. dem Partner auch einen eigenen Bereich gönnen, für das Hobby zum Beispiel, etwa einen Fitnessraum oder eine gemütliche Lese- oder Fernsehecke.

Weitere Tipps:

  • Flure und Treppen so schlank wie möglich anlegen
  • Kurze Wege einplanen
  • Platz unter Treppen als Stauraum nutzen
  • Angemessenen Lagerraum für Haustechnik einplanen
  • Einfache Trennwände oder Schiebeelemente nutzen
  • Experten-Tipps beherzigen

Zur Kleine Häuser-Grundrissseite

Welche Heizung ist ideal für ein kleines Haus?

Beim Bau eines Kleinhauses ist das Thema Heizen aufgrund der kleineren Grundfläche unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten, als bei Häusern mit „normaler“ Größe. Entscheidend sind zwei Aspekte: Wieviel Raum muss beheizt werden? Und: Wieviel Platz ist für die nötige Haustechnik vorhanden? Einen großen Technikraum kann man sich in einem sehr kleinen Haus bis 40, 50 Quadratmeter räumlich kaum leisten. Für Häuser mit so wenig Platz bieten sich deshalb zum Beispiel eine Gastherme und/ oder ein Photovoltaiksystem an. Pelletöfen mit großem Vorratstank sind hingegen generell eher ungeeignet. Grundsätzlich ist in kleinen Häusern, die nicht extrem klein sind, aber alles an moderner Heiztechnik möglich. Die beliebten „Flying Spaces“ (Modulhäuser) des Fertighausherstellers Schwörer beispielsweise sind mit einem Frischluftheizsystem mit Wärmerückgewinnung (Wärmepumpe) ausgestattet. Jeder Anbieter verfolgt hier sein präferiertes System.

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