Versetztes Pultdach

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DAS VERSETZTE PULTDACH – DOPPELT SCHRÄG, DOPPELT SCHÖN


Pultdach

Ein versetztes Pultdach sieht nicht nur im wahrsten Sinne außergewöhnlich und gut aus, sondern hat gleich eine ganze Menge Vorteile: Es ist verhältnismäßig preiswert und sorgt für helle, lichtdurchflutete und voll nutzbare Räume im Obergeschoss.

Wer unkonventionelle, nicht-symmetrische Formen mag, der wird an einem versetzten Pultdach seine wahre Freude haben. Zwei gegenläufige Pultdächer auf einem Haus sind also sicher nichts für Freunde klassischer Architektur – das liegt auch darin begründet, dass Pultdächer ursprünglich gar nicht für Wohnhäuser konzipiert wurden, sondern aufgrund ihrer schlichten Form in erster Linie für Fabriken, Garagen oder Gartenhäuser. Technisch gesehen ist das versetzte Pultdach eine Kombination aus zwei Pultdächern, die in der Höhe verschoben sind. Die sich dabei ergebende Kante, der waagerechte Giebelstreifen, eignet sich optimal für den Einbau von Fenstern bzw. Oberlichtern. So entstehen helle, gemütliche Räume im Obergeschoss, welche die Atmosphäre von draußen wunderbar einfangen. Der nicht benötigte Firstbalken ergibt eine im Prinzip sehr schlichte und preisgünstige Konstruktion bei tollem Design. Moderne Häuser mit Doppelpultdach bieten Architekten größtmöglichen Gestaltungsspielraum, besonders bei zwei versetzten Wohnebenen im gleichen Haus. Noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet nur das individuelle Pultdach, welches gerne auf (teure) Architektenhäuser gebaut wird. Generell findet man viel Kopffreiheit unter einem Doppelpultdach. Das hängt allerdings wiederum ab von der Dachneigung: Diese variiert von 11 bis 60 Grad, die allermeisten Bauherren wählen einen flachen Winkel.

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Versetztes Pultdach: Vor- und Nachteile

Beim versetzten Pultdach sind die Vor- und Nachteile natürlich ganz ähnlich wie beim „normalen“ Pultdach.

Vorteile eines versetzten Pultdachs

  • Äußerst individueller, architektonischer Hingucker
  • Einfache, verhältnismäßig günstige Grund-Konstruktion (Dachstuhl und -eindeckung)
  • Perfekt geeignet für Solaranlagen
  • Mehr voll nutzbare Wohnfläche im Oberschoss als bei den meisten anderen Dachformen, z.B. beim Satteldach
  • Viel Gestaltungsspielraum für Innenarchitektur
  • Große Auswahl bei der Dacheindeckung
  • Schutz der Fassade vor Wind & Wetter (bei größeren Überständen)

Nachteile eines versetzten Pultdachs

  • Abdichtung ist aufwendiger und teurer als bei anderen gängigen Dachformen
  • Dach trocknet aufgrund der Neigung langsam
  • Ggf. Hitzeentwicklung im Sommer bei Südausrichtung

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Die Neigung muss stimmen

Die Neigung des Pultdaches ist nicht nur ausschlaggebend für das Wohngefühl im Obergeschoss, schließlich kann man hier die volle Höhe des Raumes ganz besonders gut genießen. Sondern ist auch für viele weitere Dinge entscheidend, zum Beispiel für die Wahl der richtigen Eindeckung.

Die meisten Ratgeber empfehlen eine Dachneigung des Pultdachs von mindestens 11 Grad, damit die Häuser regensicher sind. Denn Doppelpultdächer, und erst recht relativ flache, benötigen besonders am Stoßpunkt der unteren Dachplatte eine absolut verlässliche Abdichtung.

Doch de facto setzen manche Baufirmen auf weniger als 11 Prozent Neigung: Und zwar dann, wenn Trapezbleche für die Dacheindeckung genutzt werden. Für ein regendichtes Pultdach mit Dachziegeln hingegen müssen rund 20 Prozent Neigung eingeplant werden – mindestens. Wer weitsichtig plant, baut sein versetztes Pultdach zum Beispiel auf dem Einfamilienhaus oder Bungalow in jedem Fall nicht zu flach, denn das erschwert die Selbstreinigungskraft des Dachs erheblich.

Spannende Inspirationen zur Gestaltung eines „normalen“ oder versetzen Pultdachs findet man bei dem einen oder anderen Musterhaus und Fertighaus auf unser Seite zum Pultdachhaus.


Äußerst energiesparsam

Auch energetisch kann ein Haus mit Doppelpultdach gleich mehrfach punkten: Liegen beide Dächer gut zur Sonnenseite, können sogar zwei Dachflächen mit Photovoltaik bestückt und so Stromkosten gespart werden.

Kommen noch große Glasflächen im Obergeschoss hinzu, kann man sich in den kühlen Jahreszeiten an Sonnenwärme erfreuen. Zudem begünstigt die einfache Neigung des Pultdachs die Nutzung von Regenwasser oder Schnee: Diese können leicht aufgefangen und gereinigt als Brauchwasser genutzt werden.

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