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Die Qual der Wahl: Heizsysteme für Ihren Neubau im Vergleich

Wenn es für Baufamilien an die Auswahl eines Heizsystems für ihren Neubau geht, ist die Auswahl heute groß. Sie unterscheiden sich nicht nur bei den Brennstoffen – auch die Technologien sind sehr unterschiedlich.
Dabei spielt die Wahl des richtigen Heizsystems eine entscheidende Rolle in Bezug auf den Wohlfühlfaktor, die Anschaffungskosten, Betriebskosten und Lebensdauer. Hinzu kommen Aspekte wie Platzbedarf, Örtlichkeit, Energieeffizienz und Umweltbilanz. Insbesondere die letzten beiden Punkte spielen bei den staatlichen Zuschüssen für energetisches Bauen eine große Rolle. Mit diesen Mitteln können Baufamilien ihr Budget entscheidend entlasten. Ein Vergleich der verschiedenen Heizsysteme lohnt sich also.

Das Wichtigste zum Vergleich der Heizsysteme

auf einen Blick:

  • Jedes Heizsystem nutzt unterschiedliche Technologien und Brennstoffe.
  • Holen Sie sich vor dem Kauf umfassende Informationen ein, um die optimale Heizung zu finden.
  • Die Emissionswerte und Umweltaspekte sind zwei wichtige Entscheidungskriterien.
  • Nutzen Sie die Zuschüsse und Kredite der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).
  • Berücksichtigen Sie Niedrigstenergiegebäude-Standards.
Hinweis:
Seit 2021 gilt in der EU für alle Neubauten mit der Richtlinie 2010/31/EU vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden der Standard des „Niedrigstenergiegebäudes“. Um eine Baugenehmigung zu bekommen, muss das Haus demnach bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen. Eine genaue Definition dazu gibt es nicht. Das beschriebene Ziel ist der nahezu bei null liegende Gebäudeenergiebedarf. Er sollte so weit als möglich aus energetischen Quellen in regionaler Nähe stammen. Damit ist die Wahl der Heizung ein wichtiger Aspekt.
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Was sollten Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Heizung bedenken?

Ihre persönlichen Kriterien sollten Sie mit einem Vergleich der Heizsysteme im Vorfeld sondieren. Hier dafür einige wichtige Eckdaten:

1. Die Kosten des Heizsystems

Für die meisten Baufamilien entscheidet schlussendlich der Preis über das Heizsystem. Zu den Anschaffungskosten zählt der Kaufpreis inklusive des Einbaus und abzüglich möglicher Förderungen.
Der Preis fällt je nach Anlage, Komponenten und Größe sehr unterschiedlich aus, sodass ein Fachmann ihn ermitteln sollte.

2. Installationsvoraussetzungen

Jede Technologie bei den verschiedenen Heizungstypen hat andere Voraussetzungen, die das Haus mitbringen muss. Diese sollten Sie kennen und an Ihrem Haus überprüfen.

3. Umweltauswirkungen, die durch die gewählte Technologie auftreten

Wenn Sie heute in einem Neubau eine Heizung einbauen lassen, stehen der Umwelt- und Klimaschutz bei den Abgasen und Energieträgern (fossil oder erneuerbar) weit oben auf der Prioritätenliste.

4. Lebensdauer der Heizungsanlage

Bei einer Heizung, die Sie heute einbauen lassen, sollten Sie für die Beheizung und die Versorgung mit warmem Wasser eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren erwarten. Also besser jetzt in eine moderne Technik investieren, statt in einigen Jahren nachzurüsten.

Gängige Heizsysteme, aus denen Sie heute auswählen können

Aus der Fülle der Techniken die verschiedenen Heizungen zu vergleichen und das passende Modell auszuwählen, ist nicht immer einfach. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, der sich selbst ein Bild von den Gegebenheiten Ihres zukünftigen Hauses gemacht hat. Er ist ein kompetenter Ansprechpartner und unterstützt Sie auch bei der Beantragung von Fördermitteln .
Vor einer intensiven Beratung sollten Ihnen die heute gängigen Heizsysteme bekannt sein. So können Sie die richtigen Fragen stellen und eine fundierte Entscheidung treffen. Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick zu den oft eingesetzten Heizungen.

Hinweis:
Wie bereits erwähnt sind die folgenden Kosten grobe Spannen, um einen ersten Vergleich zu ermöglichen. Natürlich schwanken die Preise je nach Heizungsart, Hersteller, Leistung und weiteren Gegebenheiten. Auch hier kann Sie ein Heizungsfachbetrieb kompetent beraten.

Gasheizung

Eine Gasheizung zeichnet sich durch die günstigen Anschaffungskosten aus. Es gibt sie in nahezu allen Leistungsgrößen und sie ist grundsätzlich kompakt gebaut. Damit ist die Gasheizung beim Einbau sehr flexibel.
Gleichzeitig bietet sie eine hohe Effizienz in ihrer Leistung. Moderne Anlagen arbeiten mit der sogenannten Brennwerttechnik: Für eine optimale Brennstoffnutzung wird die Wärme der Abgase zurückgewonnen.
Mit Blick auf die Umwelt ist anzumerken, dass heute in der Regel fossiles Gas zum Einsatz kommt. Biogas aus erneuerbaren Energien ist eine nachhaltige Alternative, jedoch noch nicht in ausreichender Menge vorhanden. Bei Neubauten ist der Einbau einer Kombilösung, die beide Stoffe verarbeiten kann, obligatorisch, da die Verwendung einer bestimmten Menge erneuerbarer Energien vorgeschrieben ist.

Zur besseren Haftung wird bei manchen Estricharten (zum Beispiel beim Trockenestrich) zuerst ein Tiefengrund aufgetragen. Auch müssen eventuelle Unebenheiten davor abgeschliffen bzw. mit Schüttungen ausgeglichen werden, bevor der Estrich verlegt werden kann. Zur besseren Isolierung werden die Ränder des Raumes mit Dämmstreifen ausgestattet.

Vorteile:

  • hohe Effizienz und niedrige Heizkosten durch Brennwertnutzung
  • kompakte Bauart
  • geringe Investitionskosten durch erprobte, ausgereifte Technik

Installationsvoraussetzung:

  • Gasleitung in der Straße oder ein Gastank im Garten

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • circa 4.000 bis 10.000 Euro

Ölheizung

Die Ölheizung hat einen hohen Brennwerteffekt, verwendet aber ausschließlich fossiles Öl – die vorgeschriebene Beimischung von Bioöl spielt eine sehr untergeordnete Rolle. Damit ist eine Ölheizung nach der neuen Gesetzgebung für energetischen Hausbau aufgrund der hohen CO2-Werte ein Auslaufmodell. Grundsätzlich ist und bleibt der Einbau jedoch noch bis zum Jahr 2026 erlaubt, danach nur unter bestimmten Voraussetzungen. Dazu können Ihnen Ihr Heizungsbauer oder die kommunalen Baubehörden Auskunft geben. Zudem braucht die Ölheizung aufgrund des Öltanks relativ viel Platz.

Achtung: In Wasserschutzgebieten beispielsweise gibt es besonders hohe, regional geregelte technische Anforderungen an dieses Heizsystem.

Vorteile:

  • hoher Wirkungsgrad
  • sicherer Betrieb durch ausgereifte Technik

Installationsvoraussetzung:

  • Installation eines Öltanks

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • circa 7.000 bis 9.000 Euro

Hinweis: Fördermittel können Sie für die Kombination aus einer Gasheizung mit einer Lösung für erneuerbare Energien bekommen. Für neue Ölheizungen erhalten Sie aufgrund des fossilen Brennstoffs keine finanzielle staatliche Unterstützung im Zuge der BEG-Förderung mehr.

Die Holzheizung

Holzheizungen arbeiten mit dem uralten Brennstoff Holz. Dieses verbrennt durch modernste Technik mit hoher Wirkung teilweise vollautomatisch. Beim Einsatz einer Pelletheizung (Pellets: gepresste Späne aus Resten der holzverarbeitenden Industrie) müssen Sie den Kessel nicht einmal manuell befüllen. Lediglich die Asche müssen Sie selbst entfernen.

Vorteile:

  • Verwendung des nachwachsenden Rohstoffs Holz
  • Pelletheizung: automatischer Betrieb bei genormten Pellets

Installationsvoraussetzung:

  • ausreichend Platz für Lagerung der Pellets oder Holzscheite

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • Pelletheizung: circa 15.000 bis 25.000 Euro
  • Scheitholzvergaser: circa 10.000 bis 16.000 Euro
  • Hackschnitzelheizung: circa 22.000 bis 28.000 Euro

Achtung: Holz ist als Brennstoff nur dann nachhaltig, wenn sichergestellt ist, dass mindestens so viel Baumbestand nachwächst, wie beim Heizen verfeuert wird. Außerdem entstehen bei der Verbrennung trotzdem Abgase, die Schadstoffe enthalten. Über diese Tatsachen sollten Sie sich bei der Anschaffung einer Holzheizung bewusst sein.

Wärmepumpe

Heizung und Warmwasseraufbereitung mit Energie aus der Luft, Erde oder dem Grundwasser – Wärmepumpen gehören zu den Heizsystemen, die ausschließlich erneuerbare Energien verwenden. Sie basieren nicht auf der Verbrennung, sondern auf einem komplexen technischen Prozess. Das Gebäude sollte von hoher energetischer Qualität sein, da die Wärmepumpe besonders effizient arbeitet, wenn der Unterschied zwischen Umweltenergiequelle und Heizsystem gering ist.
Bei den Auswirkungen auf die Umwelt stehen Wärmepumpen aufgrund der Energiequelle sehr gut da. Mit Blick auf die stetig steigenden Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG, vormals EnEG, EnEV und EEWärmeG) wird es künftig immer mehr Wärmepumpen geben.

Vorteile:

  • Nutzung erneuerbarer Energien
  • Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern

Installationsvoraussetzung:

  • Platz für Sondenbohrungen, Erdkollektoren oder Erdwärmekörbe (Erdwärmepumpen) oder Brunnenanlagen für Grundwasser (Wasser-Wasser-Wärmepumpe)
  • deutlich geringerer Platzbedarf für Ansauger der Außenluft (Luft-Wasser-Wärmepumpe)

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: circa 10.000 bis 15.000 Euro
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe: circa 18.000 bis 25.000 Euro
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: circa 10.000 bis 20.000 Euro

Blockheizkraftwerk

Blockheizkraftwerke (BHKW) erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom. Das macht sie besonders effektiv. Die Abwärme des integrierten Verbrennungsmotors wird für die Wärmeerzeugung genutzt. Der damit angetriebene Generator produziert den Strom. Je nach eingesetztem Motor funktioniert dies mit mehreren Brennstoffen, wie zum Beispiel Öl, Gas und Holz. Für Ein- und Mehrfamilienhäuser eignen sich insbesondere Mikro- oder Nano-BHKW.

Vorteile:

  • Erzeugung von Strom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad

Installationsvoraussetzung:

  • Gasanschluss, Flüssiggastank oder Holzlager

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • circa 20.000 bis 40.000 Euro

Solarthermie

Solarthermie wandelt die Sonneneinstrahlung in günstige Wärme um, die in das Heiz- und Heißwassersystem eingeleitet wird. So eine Solarenergieanlage sollten Sie in der Regel um einen weiteren Wärmeerzeuger ergänzen, damit auch bei schwankendem Wetter genug Wärme bereitsteht. Wichtig für die Wirtschaftlichkeit ist ein Speicher, der das warme Wasser bevorratet und bei Bedarf an das Haus abgibt.
Kein Heizsystem kann es im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit mit der Solarthermie aufnehmen. Es gibt faktisch keine ökologischere Art des Heizens, da sie ausschließlich mit Sonnenenergie arbeitet. Es fallen keinerlei Emissionen an und zudem steht Solarenergie als Energiequelle nach heutigem Stand nahezu unbegrenzt zur Verfügung.

Vorteile:

  • Betrieb mit 100 Prozent erneuerbaren Energien
  • geringe Betriebskosten
  • wirtschaftlich durch Förderung und stetig sinkenden Preisen

Installationsvoraussetzung:

  • ausreichend großes Dach mit Schräge und optimalerweise einer Südausrichtung

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • circa 4.000 bis 10.000 Euro

Hybridheizung

Bei einer Hybridheizung kombinieren Sie zwei Technologien, die einander ergänzen. So können Sie beispielsweise eine Wärmepumpe mit einer Gas-Brennwerttherme koppeln. Die Pumpe nutzt die erneuerbare Energiequelle Luft solange wie möglich. Sollte die Wärmepumpe nicht ausreichend Wärme erzeugen, springt automatisch die Gasheizung ein.

Vorteile:

  • niedrige Kosten durch Kombination mit erneuerbaren Energien
  • reduziert den Einsatz von fossilen Energien

Installationsvoraussetzung:

  • Gasanschluss, Flüssiggasanlage oder Heizöltank

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • circa 10.000 bis 35.000 Euro (je nach Kombination)

Elektroheizung

Die Wärmeerzeugung einer Elektroheizung erfolgt an dem Ort, wo die Wärme benötigt wird. Dazu werden Kleinspeicher oder Durchlauferhitzer per Steckdose angeschlossen. Eine zentrale Heizungsanlage mit angeschlossener Wärmeverteilung ist nicht erforderlich.
In Deutschland wird der überwiegende Anteil unseres Strombedarfs unter Einsatz fossiler Stoffe erzeugt. Ökostrom ist jedoch auf dem Vormarsch und der Anteil wächst stetig. Aktuell entspricht das Heizen mit Strom aber nicht den energetischen Anforderungen.

Vorteile:

  • geringe Investitionskosten
  • einfache Montage bei Neubau und Sanierung

Installationsvoraussetzung:

  • keine (erforderlich ist ein Stromnetz mit höherer Anschlussleistung)

Kosten (Einbau eingeschlossen):

  • • ab circa 100 Euro (einzelne Heizkörper) bis circa 8.000 Euro (Ausstattung des kompletten Hauses)

Tipp: Kombination mit Photovoltaik
Zur Reduktion der Betriebskosten können Sie die elektrische Heizung mit Solarenergie von einer Photovoltaikanlage koppeln. Der Heizstrom wird damit über kostenlose regenerative Energie produziert.

Fazit:

Die Auswahl an Heizsystemen ist groß und ein Vergleich für den Verbraucher manchmal verwirrend. Für welches System Sie sich auch entscheiden – die Anschaffung einer umweltfreundlichen Heizung ist relativ kostspielig, im Gegenzug fördert der Staat diese aber auch großzügig. Hier sollten Sie den Rat eines erfahrenen Fachmanns einholen. Gerade wenn es um Fördergelder geht, unterstützt er Sie auch bei der Antragstellung.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Heizsysteme

Welche Förderungen gibt es für ein neues Heizsystem?

Seit Januar 2021 regelt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die Zuschüsse und Kredite für neue Heizsysteme. Die ehemaligen Förderprogramme vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurden mit der BEG neu strukturiert und vereinfacht. Stimmen Sie sich zu den möglichen Förderungen und Bedingungen am besten gezielt mit einem Fachmann ab. Auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie zudem weitere ausführliche Informationen.

Gas-Hybridheizung: Erhalte ich für die spätere Nachrüstung des zweiten Wärmeerzeugers eine Förderung?

Ja , das ist möglich. Lassen Sie sich zuerst eine Gas-Brennwertheizung einbauen, die hybridfähig ist. Das heißt, sie ist auf den nachträglichen Einbau des zweiten Wärmeerzeugers in Form einer erneuerbaren Energie vorbereitet („Renewable Ready“). Diesen müssen Sie allerdings innerhalb der nächsten zwei Jahre nach Einbau der Gasheizung nachrüsten lassen.

Die neue Heizung ist eingebaut: Wie oft sollte ich sie warten lassen?

Das kommt ganz auf das Heizsystem und seine verschiedenen Komponenten an. Ihr Heizungsbauer kann Ihnen hier einen genauen Wartungsplan aufstellen.

Was ist die beste Estrichart, wenn man selber verlegen möchte?

Für Eigenleistungen bietet sich am besten Trockenestrich an, da dieser am einfachsten in der Handhabung sowie sofort begehbar ist und keine speziellen Geräte zum Verlegen benötigt werden.

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