Offene oder geschlossene Küche?


Eine Entscheidungshilfe für die Raumaufteilung

Mit dem Hausbau schafft man sich ein Eigenheim. Im Vorfeld ist eine genaue Planung unverzichtbar. Die Raumaufteilung nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein, schließlich möchte man sich gänzlich wohl in den eigenen vier Wänden fühlen. Viele Hausbesitzer träumen heute von einer offenen Küche. Doch was spricht für eine offene, was für die geschlossene Küche? Unser Ratgeber stellt die unterschiedlichen Gestaltungsvarianten mit ihren Vor- und Nachteile vor und enthält inspirierende Grundrissideen.

Einher mit der Menschengeschichte geht die Geschichte des Kochens. Es dauerte allerdings Jahrtausende ehe der Ort des Zubereitens von Speisen in den Wohnraum des Menschen intergiert wurde. Als Meilenstein der modernen Küche gilt die „Frankfurter Küche“. Sie ist der erste Prototyp der Einbauküche und feierte 1926 in Frankfurt am Main Premiere. Es sollte aber noch bis in die frühen 1990er Jahren dauern, bis sich die Küchenplanung auf dem Weg zur modernen Wohnküche befand. Essen und Kochen sind miteinander verbunden. Multifunktionalität steht im Vordergrund und das Interesse an Wohnlichkeit und Gemütlichkeit.

Offene Küche planen

Heutzutage trifft man vermehrt auf die offene Küche – derzeit liegt der Anteil bei einem Viertel aller Haushalte. Nach Angaben des Vereins „Aktion Moderne Küche e.V.“ sind Neubauten zu 90 Prozent so eingerichtet. Das Konzept ist denkbar einfach: Die Küche wird mit Esszimmer und Wohnbereich zusammengeführt. Es entsteht ein großzügiger Raum, der nicht umsonst als Lebensmittelpunkt für die Familie bezeichnet wird. Denn offene Wohnkonzepte fördern nachweislich die Kommunikation innerhalb der Familie und mit Gästen.

Allein am Herd stehen war gestern! Die offene Küche bietet Raum zum gemeinsamen Kochen, Geschichten erzählen und für gesellige Stunden. Zudem entsteht durch das Wegfallen von Wänden ein freier Erlebnisraum, bei dem die einzelnen Bereiche fließend ineinander übergehen. Jedoch ist dieses Wohnkonzept nicht für jeden gemacht.

Vor- und Nachteile einer offenen Küche

Vorteile

  • vereinfacht Kommunikation
  • Geselliger
  • Wirkt geräumiger
  • Repräsentativ
  • häufig kürzere Wege
  • Kinder sind bei Hausarbeit stets im Blickfeld

Nachteile

  • Gerüche lassen sich nur durch entsprechende Ausrüstung, wie zum Beispiel Kochfeldabzüge, eindämmen
  • höhere Designansprüche, da die Küche repräsentativ ist und mit dem Wohnbereich abgestimmt werden muss
  • Unordnung, herumstehendes Geschirr stört Wohnatmosphäre
  • Geräusche (wie Mixer, Spülmaschine usw.) stören die Wohnatmosphäre
  • ggf. lassen sich Haustiere nicht fernhalten

Varianten der offenen Küche

In die Wahl einer geeigneten Grundrissform sollten Sie persönliche Vorlieben, räumliche Gegebenheiten und Ihr Budget mit einfließen lassen. Natürlich darf auch die Optik nicht zu kurz kommen. Die nachfolgenden Grundrissvarianten für eine offene Küche findet man häufig in deutschen Haushalten:

Beispiel 1: Küche und Wohnbereich in einer Linie

Beim Grundriss des Musterhaus Selection liegt die Küche mit dem Essbereich und dem Wohnzimmer auf einer Achse. Hierdurch ergibt sich ein langer Blick von der einen zur anderen Seite des Raumes. Ein Tresen grenzt die Küche optisch vom Wohnbereich ab. Entscheidender Vorteil: Bei der Hausarbeit hat man immer einen Blick auf den Nachwuchs und das Geschehen. Gleichzeitig dient der Tresen als Sichtschutz. Wenn Sie die Theke etwa 20 Zentimeter höher als die Arbeitsfläche planen, hat man vom Wohnraum aus nicht ständig das benutzte Geschirr vor Augen.

Offene Küche mit Esszimmer im Musterhaus Selection

Offene Küche mit Esszimmer im Musterhaus Selection

Grundriss Musterhaus Selection

Grundriss Musterhaus Selection

Tipp: Kann der ganze Wohnraum überblickt werden, sollten Küchen- und Wohnbereich optisch harmonieren. Daher ist ein durchgängiges Raumkonzept besonders wichtig. Gleiche Farbwelten und ähnliche Einrichtungsstile und Materialien sind zu empfehlen. Wer es gerne etwas dynamischer mag, kann in den einzelnen Bereichen farbliche Akzente setzen. Denkbar wären auch unterschiedliche Bodenbeläge, die den Raum übersichtlich gliedern.

Beispiel 2: Offene Küche mit Blickschutz

Die Offene Küche im Musterhaus Brentano zeigt, dass Trennwände eine großartige Möglichkeit sind, um Räume zu ordnen und Struktur zu schaffen. Hinter dem Essbereich befindet sich in der Mitte eine raumhohe Wand, an der man zu beiden Seiten vorbei in den Wohnbereich geführt wird.

Küche im Musterhaus Brentano

Küche im Musterhaus Brentano

Grundriss Musterhaus Brentano

Grundriss des Erdgeschosses vom Musterhaus Brentano

Tipp: Investieren Sie in ein Abluftsystem. Dunstabzugshauben und seitliche Kochfeldabzüge absorbieren Gerüche, die durch das Zubereiten von Speisen entstehen können. Achten Sie zudem auf eine gute Frischluftzufuhr, indem Sie ausreichend Fenster in Küchennähe planen.

Beispiel 3: Küche und Wohnbereich in L-Form

Sehr beliebt sind derzeit Küchen in L-Form wie im Musterhaus Hünstetten. Die Küche besteht hier aus einer Küchenzeile und einer Kochinsel. Freistehende Kochblöcke sind übrigens ein schönes Gestaltungselement und praktische Raumtrenner. Um die Ecke gelegen, und damit leicht separiert, befindet sich der Wohnbereich. Damit ist man kommunikativ involviert, hat aber gleichzeitig ein wenig Privatsphäre.

Offene Küche im Musterhaus Hünstetten

Offene Küche im Musterhaus Hünstetten

Grundriss EG des Musterhaus Hünstetten

Grundriss EG des Musterhaus Hünstetten


Beispiel 4: Küche und Wohnbereich in U-Form

Die offene Küche in U-Form, wie im Musterhaus Koblenz, brauch vor allem eines: Fläche. Zumeist liegen sich Küche und Wohnbereich gegenüber. Ähnlich wie bei der L-Form sind sie also nicht gegenseitig einsehbar. Der Essbereich dient als Verbindung und Übergang der beiden Bereiche.

Offene Küche im Musterhaus Koblenz

Offene Küche im Musterhaus Koblenz

Grundriss des Musterhaus Koblenz

Grundriss des Musterhaus Koblenz


Beispiel 5: T-Förmiges Wohnkonzept

Im Effizienzhaus NEO 312 von FingerHaus kann man eine besonders originelle Formgebung entdecken. Wohnzimmer, Esszimmer und Küche sind dort annähernd T-förmig angeordnet. Die Küchenzeile schafft eine klare Trennung zum Wohn- und Essbereich. Daher kann die Küche nur vom Flur aus betreten werden. Der Blick und die Kommunikation in den Wohnbereich bleiben aber frei.

Noch etwas großzügiger ist das Wohnkonzept im Musterhaus Alona ausgelegt. Raffinierter Clou hier: Die geradlinige Treppe dient als Raumteiler von Küchen- und Wohnbereich.

Offene Küche im Effizienzhaus NEO 312 Wuppertal

Offene Küche im Effizienzhaus NEO 312 Wuppertal

Grundriss Erdgeschoss Effizienzhaus NEO 312 Wuppertal

Grundriss des Effizienzhaus NEO 312 Wuppertal mit Wohn-/Essbereich in T-förmiger Raumanordnung

Offene Küche im Haus Alona

Offene Küche im Haus Alona

Grundriss des Haus Alona mit Wohn-/Essbereich in T-förmiger Raumanordnung

Grundriss des Haus Alona mit Wohn-/Essbereich in T-förmiger Raumanordnung

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Geschlossene Küche planen

Der Trend geht eindeutig in Richtung offener Küche. Doch wie heißt es so schön: Trends kommen und gehen. Die geschlossene Küche jedoch, hat sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte bewährt. Im Gegensatz zur offenen Küchengestaltung ist die geschlossene Küche als separater Raum zu betrachten.

Hier kann die Küche einfach Küche sein. Das bedeutet aber nicht, dass man auf Komfort oder Design verzichten muss – ganz im Gegenteil. Es heißt einfach nur, dass man die Tür schließen kann, wenn es denn mal sein muss. Arbeitsflächen müssen nicht auf Hochglanz poliert sein, geöffnete Verpackungen können herumstehen, und diverse Küchengeräte vor sich hinrattern. Es stört niemanden. Zudem wird Wärme, die beim Zubereiten von Speisen entsteht, im Raum gebunden. Gerade im Sommer ist es angenehm, wenn höhere Temperaturen nicht auf andere Räume überschwappen.

Wer sich im Eigenheim gern kreativ austobt, hat mit der Küche als separatem Raum definitiv mehr Gestaltungsspielraum, denn der Einrichtungsstil muss nicht zwingend zum Wohnzimmer oder Flur passen.

Vor- und Nachteile einer geschlossenen Küche

Vorteile

  • Küchengeräte und -geräusche stören nicht die Wohnatmosphäre
  • Gerüche verteilen sich nicht im gesamten Haus
  • Küche wird für (Klein-)Kinder seltener zum Gefahrenherd
  • Haustiere werden am Zutritt gehindert

Nachteile

  • Erschwert Kommunikation zu Familie und Gästen
  • Eingeschränkter Überblick auf Kinder, etc.
  • Isoliertes Arbeiten

Varianten der geschlossenen Küche

Wer eine geschlossene Küche plant, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass das Platzangebot auf den Raum begrenzt ist. Überlegen Sie sich vor der Grundrissgestaltung, was in Ihrer Küche Platz finden soll. Soll es eine Küchenzeile sein? Möchten Sie eine Kochinsel integrieren? Benötigen Sie einen Esstisch? Schwebt Ihnen ein bestimmter Einrichtungsstil vor?

Küche als Arbeitsraum

Zugegeben, diese Variante findet man heute nicht mehr allzu oft in Eigenheimen. Dennoch hat die Küche als reiner Arbeitsraum seine Berechtigung. Bei wem das Kochen und Speisen zubereiten eher zur Nebensache gehört und wer mehr Wert auf ein ausladendes Wohnzimmer oder Wellnessbad legt, plant die Küche als Funktionsraum. Hier werden Lebensmittel gelagert, Küchengeräte und -utensilien verstaut und Essen zubereitet. Nicht mehr und nicht weniger. Vorteilhaft ist, dass diese Art der geschlossenen Küche relativ wenig Fläche einnimmt. Beim Bungalow von WeberHaus nimmt die Küche gerade einmal zehn Quadratmeter ein.

Geschlossene Küche im Bungalow von WeberHaus

Geschlossene Küche im Bungalow von WeberHaus

Grundriss Bungalow von WeberHaus

Grundriss des Bungalow von WeberHaus mit geschlossener Küche als reiner Nutzraum


Geschlossene Wohnküche

Kommen wir zum absoluten Küchen-Klassiker: Die Wohnküche. Denn der Begriff „Wohnküche“ beschreibt eine geschlossene Raumeinheit mit wohnlichem Charakter. Die Küche ist folglich mehr als nur Arbeitsraum. Zumeist spricht man von einer Wohnküche, wenn die Möglichkeit zum gemeinsamen Essen besteht – beispielhaft umgesetzt im Einfamilienhaus Flair 113. Hier hat man neben einer funktionalen Küche in L-Form einen Esstisch mit vier Stühlen integriert. Denkbar sind auch Essecken oder ganze Essgruppen – je nach Raumgröße. Übrigens: 14 bis 25 Quadratmeter sind für moderne Wohnküchen ein gutes Planungsmaß.

Wie modern eine geschlossene Wohnküche sein kann, zeigen die Innenaufnahmen des Einfamilienhauses Novum von Fingerhut Haus. Rund 25 Quadratmeter bieten genügend Platz für zwei sich gegenüberstehenden lange Arbeitsplatten, einer gemütlichen Essecke sowie einer Speise- und Vorratskammer.

Abgetrennter Wohn-/Essbereich im Flair 113

Abgetrennter Wohn-/Essbereich im Flair 113

Grundriss des Flair 113 mit geschlossener Wohnküche

Grundriss des Flair 113 mit geschlossener Wohnküche

Geschlossene Wohnküche im Einfamilienhaus Novum

Geschlossene Wohnküche im Einfamilienhaus Novum

Grundriss Erdgeschoss Einfamilienhaus Novum

Grundriss des Einfamilienhaus Novum mit geschlossener Wohnküche

Halboffene Küche als flexible Raumlösung

Muss es denn „entweder oder“ sein? Natürlich nicht. Wer die Vorteile einer offenen Küche mit der räumlichen Trennung einer geschlossenen Küche verbinden möchte, wird Gefallen an einer flexiblen Grundrissgestaltung finden. Hierfür muss aber nicht automatisch tiefer in den Geldbeutel gegriffen werden.

Beispiel Einfamilienhaus Waldsee: Schiebeelemente lautet das Zauberwort. Mithilfe von Schiebetüren die vor, hinter oder in der Wand verschwinden, können einzelne Bereiche im Handumdrehen verbunden oder separiert werden. In diesem Hausmodell fungiert eine zweiflügelige Schiebetür als Trennwand und gleichzeitiger Blickfang. Alternativ bieten sich auch (gläserne) Flügeltüren wunderbar als Raumtrenner an.

Schiebeelemente spielen auch im Kundenhaus Felderer von Sonnleitner Holzbauwerke eine zentrale Rolle. Man hat nahezu im gesamten Erdgeschoss mit Glastüren gearbeitet, wodurch die Räume luftig, hell und großzügig erscheinen. Die Küche ist zu zwei Drittel mit einer Wand vom Wohnbereich getrennt. Hierdurch ergibt sich zusätzlicher Stellplatz für Küchenschränke. Außerdem hat man gleich die dreifache Auswahl, wo man speisen möchte. Die Kochinsel offeriert Sitzmöglichkeiten für einen kurzen Snack. Im angrenzenden Essbereich kann man mit Familie und Gästen gemeinsam am großen Esstisch verweilen. Oder es wird der Bartisch mit einem herrlichem Blick in den Garten genutzt.

Offene Küche und Essbereich im Einfamilienhaus Waldsee

Offene Küche und Essbereich im Einfamilienhaus Waldsee

Grundriss des Einfamilienhaus Waldsee mit abtrennbarer Wohnküche

Grundriss des Einfamilienhaus Waldsee mit abtrennbarer Wohnküche

Abtrennbare Küche im Kundenhaus Felderer

Abtrennbare Küche im Kundenhaus Felderer

Grundriss des Kundenhaus Felder mit abtrennbarer Küche

Grundriss des Kundenhaus Felder mit abtrennbarer Küche

Tipp: Durchreichen: Lange galten sie als altbacken, wir finden sie erleben gerade ein Revival. Die Durchreiche verbindet zwei Räume miteinander und erspart so manche Wege. Außerdem vergrößert sie kleine Räume optisch. Nebenbei kann die Durchreiche auch als Tresen, kleiner Frühstückstisch oder Hausbar dienen.

Wer es nicht ganz so offen mag, kann sich beispielsweise auch für ein langes Fensterband oder ein Schiebefenster entscheiden. Dieses spendet Helligkeit und gewährt interessante Ein- und Ausblicke.

Fazit

Heutzutage verbindet man mit einer modernen Küche die Begriffe Großzügigkeit, Funktionalität, Lebensqualität und Design. Dabei ist es ganz Ihnen überlassen, ob Sie sich für eine geschlossene oder (halb) offene Küchenvariante entscheiden. Wichtig ist, was Ihnen gefällt und Ihren Bedürfnissen gerecht wird.

Hilfreiche Tipps zur Küchenplanung:

Fachberater hinzuziehen

Im Gespräch mit Ihrer Baufirma können und sollten Sie Ihre Wünsche zur Ausgestaltung des Küchenbereichs äußern. Viele Bauunternehmen bieten ihre Hausmodelle bereits mit unterschiedlichen Grundrissen an und sind bereit Ihre individuellen Wünsche umzusetzen.

Planungstools nutzen

Wer schon erste Küchenideen hat, kann selbst zum Planer werden. Im Internet findet man nützliche und kostenlose Küchenplaner-Tools, womit man einfach, schnell und maßstabsgetreu Wohnküchen oder geschlossene Küchen konstruieren kann.

Musterhäuser als Inspirationsquelle nutzen

Deutschland können über 1.000 Musterhäuser besichtigt werden. Nutzen Sie die Chance, um Küchenkonzepte genauer unter die Lupe zu nehmen. Mitunter ist es sogar möglich in diesen Ausstellungshäusern zur Probe zu wohnen.

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Bequemer geht es nicht: Hausbaukataloge mit wenigen Klicks anfordern, nach Hause schicken lassen und schon bald gemütlich auf der Couch verschiedene Grundrissvarianten entdecken. Bei uns können Sie unter mehr als 300 Baufirmen wählen – völlig kostenlos.

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Schlagworte: Hausbau, Hausplanung, Küche

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