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Das Haus als Wertanlage: So werden Sie zum erfolgreichen Immobilieninvestor

Seit der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 ist es für Anleger schwer geworden, gute Renditen zu erzielen. Die klassischen Geldanlagen wie das Sparbuch und das Tagesgeldkonto werfen keine Zinsen mehr ab.

Gewinner der Niedrigzinspolitik sind jedoch eindeutig die Immobilien. Aus diesem Grund überlegen immer mehr Verbraucher, ein Haus als Wertanlage zu bauen oder zu kaufen. Dabei können jedoch viele Fehler unterlaufen, die am Ende Geld kosten.

Wir erklären Ihnen daher im nachfolgenden Artikel, worauf Sie bei der Immobilie als Kapitalanlage achten sollten, und geben Ihnen wertvolle Tipps, damit die Investition zu einem vollen Erfolg wird.

Das Wichtigste zum Haus als Wertanlage auf einen Blick:

  • Es gibt kaum noch Geldanlagen, mit denen Sie hohe Zinsen erwirtschaften.
  • Immobilien schützen Sie gegen die Inflation und Sie wohnen im Alter nicht zur Miete.
  • Staatliche Zuschüsse sorgen dafür, dass sie den Bau- beziehungsweise Kaufpreis senken.
  • Beim Erwerb einer Immobilie zählt die Lage zu den wichtigsten Renditefaktoren.
  • Lassen Sie sich vor dem Bau beziehungsweise Kauf beraten und informieren Sie sich ausführlich online.

Aus diesen Gründen ist ein Haus auch in den 2020er-Jahren eine attraktive Wertanlage

Wir zeigen Ihnen nachfolgend zehn Gründe, warum es heute immer noch sinnvoll ist, in ein Haus als Wertanlage zu investieren:

Die Inflationsrate ist in den letzten Monaten im Euroraum und auch in Deutschland stark angestiegen. Immobilien zählen zu den Sachwerten und gelten daher als Inflationsschutz. Sie schützen Ihr Kapital in Krisenzeiten und stellen sicher, dass das investierte Geld trotz hoher Inflation nicht an Wert verliert.
Dass sich eine Immobilie als Kapitalanlage gut eignet, zeigt sich vor allem an den seit Jahren stark steigenden Preisen für Häuser und Eigentumswohnungen. Die Zinsen sind historisch niedrig und werden voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht überdurchschnittlich stark steigen. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass die Preise für Immobilien weiter deutlich anziehen. Für Sie bedeutet diese Tatsache, dass Sie mit einer Investition in ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung überdurchschnittliche Renditechancen haben und gleichzeitig nur sehr niedrige Zinsen zahlen müssen.
Wenn Sie heute ein Haus als Wertanlage erwerben, zahlen Sie spätestens zu Beginn Ihrer Rentenzeit keine Miete. Damit sorgen Sie für das Alter vor und schließen zudem Ihre Rentenlücke. Schaffen Sie es sogar, den Kredit vor dem Eintritt in das Rentenalter abzubezahlen, wohnen Sie bereits vorher mietfrei. Letztlich machen Sie sich mit einem Haus als Kapitalanlage unabhängig von einem Vermieter.
Viele Verbraucher kaufen nicht nur eine Immobilie als Kapitalanlage, sondern erwerben mehrere Wohnungen. Sie ziehen dann in ein Objekt ein und erzielen mit den anderen Häusern Mieteinnahmen. Die Mieter zahlen aufgenommene Kredite ab. Wurden alle Darlehen getilgt, stellen die Kapitalerträge eine zusätzliche Einkommensquelle dar.
Bleibt am Monatsende Geld übrig, stellt sich die Frage, wie Sie es investieren sollen. Viele Menschen parken es einfach auf einem Tagesgeldkonto. Verbraucher, die sich für ein Haus als Wertanlage entscheiden, sparen und investieren jedoch gleichzeitig sinnvoll. Es sieht zwar auf den ersten Blick nicht nach einer Investition aus, weil Sie Kredite aufnehmen müssen. Langfristig bauen Sie jedoch mit einer Immobilie als Geldanlage Vermögen auf. Mieter hingegen nutzen das Geld, welches am Monatsende übrig ist, häufig für den Konsum und sparen daher weniger.
Banken und Versicherungen empfehlen, das vorhandene Geld beziehungsweise Vermögen zu diversifizieren. Das bedeutet, dass Sie nicht nur in eine Anlageklasse investieren, sondern Ihr Geld beziehungsweise Portfolio auf verschiedene Bereiche aufteilen. Sie können beispielsweise einen Teil in Aktien und einen weiteren in Immobilien investieren. Mit einer solchen Diversifizierung erzielen Sie eine gute Gesamtrendite und sind auch auf Krisenzeiten gut vorbereitet.
Was viele Anleger nicht wissen: Sie können ihre Immobilien nach einer Haltefrist von zehn Jahren steuerfrei verkaufen. Diese Möglichkeit besteht bei anderen Kapitalanlagen, wie zum Beispiel Aktien, nicht.
Der Staat unterstützt Menschen beim Kauf von Eigenheimen. Möchten Sie ein Haus bauen oder kaufen, bekommen Sie zahlreiche staatliche Zulagen und Fördergelder. Mit diesen Zuschüssen senken Sie die Anschaffungskosten und erzielen letztlich eine höhere Rendite.
Während an der Börse die Kurse täglich stark schwanken und Sie als Anleger insbesondere bei einem Crash nervös werden, profitieren Sie beim Haus als Wertanlage von soliden Preisen. Diese verändern sich zwar auch im Laufe der Zeit. Jedoch passiert das nicht so stark, sodass Sie beruhigt schlafen können und sich keine Sorgen machen müssen.
Grundsätzlich sind gekaufte und auch neu gebaute Immobilien aus steuerlicher Sicht interessant. Die Zinsen für das Darlehen sowie die Kosten für Reparaturen und Modernisierungen sind steuerlich absetzbar. Dadurch reduzieren Sie Ihr zu versteuerndes Einkommen und freuen sich am Jahresende über eine hohe Rückerstattung.

Mit diesen Tipps wird Ihr Haus als Wertanlage ein voller Erfolg

Selbstverständlich eignet sich nicht jede Immobilie als Kapitalanlage. Außerdem sind die Renditen bei verschiedenen Objekten nicht gleich hoch. Viele Verbraucher kennen sich zudem mit einem Haus als Wertanlage nicht aus.

Aus diesem Grund geben wir Ihnen nachfolgend wertvolle Tipps, damit Sie mit Ihrer Immobilie als Kapitalanlage Gewinne erzielen und kein Geld verlieren.

Tipp 1: Die Lage der Immobilie als wichtigster Faktor für eine gute Rendite

Auf dem Immobilienmarkt gilt ein Gesetz schon seit Jahrzehnten: Lage, Lage, Lage. Das bedeutet, dass der Ort des Hausbaus beziehungsweise des Kaufs für den wirtschaftlichen Erfolg ausschlaggebend ist.

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Immobilie auf dem Land fernab von der nächsten Großstadt bauen beziehungsweise kaufen. Die Lage ist für viele Menschen weniger attraktiv, weshalb Sie dort weniger Miet- oder Kaufinteressenten finden und somit eine geringe Rendite erzielen.

Befindet sich Ihre Immobilie jedoch in der Nähe einer großen Stadt mit gutem Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel, mehreren Supermärkten, Kindergärten sowie Schulen, finden Sie zahlreiche interessierte Mieter oder Käufer. Sie erzielen eine hohe monatliche Miete oder einen hohen Verkaufswert.

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Tipp 2: Nicht jeder Haustyp eignet sich gleichermaßen

Der Immobilienmarkt bietet Anlegern viele Möglichkeiten. Sie haben die Qual der Wahl und können Doppelhaushälften, Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser beziehungsweise Reihenhäuser erwerben oder sich klassisch für eine Eigentumswohnung entscheiden.

Dabei ist es nicht nur aus Renditeaspekten entscheidend, welchen Haustyp Sie bauen beziehungsweise kaufen. Setzen Sie bewusst auf einen Haustyp, der sich finanziell für Sie lohnt, aber auch zu Ihren eigenen Lebensumständen passt.

Die Doppelhaushälfte ist ein vergleichsweise günstiger Haustyp, denn hier teilen sich zwei Wohneinheiten ein Grundstück. Beim Hausbau sind damit die Grundstücks- und Baukosten im Verhältnis zu einem alleinstehenden Haus deutlich niedriger. Sie können dann entweder beide Doppelhaushälften vermieten oder eine davon selbst bewohnen.

Doppelhaus

Ein Haus mit Einliegerwohnung ist aufgrund der flexiblen Wohnmöglichkeiten als Wertanlage ebenfalls sehr praktisch. So können Sie beispielsweise die Einliegerwohnung zeitweise vermieten und die Einnahmen zur Abzahlung des Hauskredits nutzen. Sollten die Kinder einmal erwachsen sein oder die Großeltern pflegebedürftig werden, besitzen Sie wiederum separaten – und mietfreien – Wohnraum für die eigene Familie.

Haus mit Einliegerwohnung

Eine weitere Option zur Kapitalanlage sind Mehrfamilienhäuser. Die Anschaffungs- oder Baukosten sind hier zunächst sehr hoch, ebenso der laufende Verwaltungsaufwand, jedoch erzielen Sie durch die vielen Einheiten auch mehr Einnahmen. Zudem kann es je nach Region einfacher sein, Mieter für kleinere Wohnungen zu finden.

Mehrfamilienhaus

Falls Sie gar nicht vermieten möchten, ist das klassische Einfamilienhaus – oder auch ein Bungalow oder eine Stadtvilla – der richtige Haustyp für Sie. In diesem Fall bewohnen Sie das Haus selbst und erhalten durch die Abzahlung einen Sachwert. Damit haben Sie eine sichere Wertanlage und sorgen für Ihre Zukunft vor, um im Alter ein mietfreies Zuhause zu haben.

Tipp 3: Ein hoher Eigenkapitalanteil sorgt für eine geringe monatliche Belastung und höhere Renditen

Vor dem Bau oder Kauf eines Hauses müssen Sie in der Regel Fremdkapital (eine Baufinanzierung) aufnehmen. Dabei gilt die Faustregel, dass mindestens die Nebenkosten mit Eigenkapital gedeckt sein sollten. Bringen Sie jedoch einen höheren Eigenkapitalanteil in die Finanzierung mit ein, senken Sie die Zinskosten und auch Ihre monatliche Belastung. Das Haus als Wertanlage ist dadurch deutlich lukrativer.

Tipp 4: Überprüfen und vergleichen Sie verschiedene Kredite

Schauen Sie sich vor der Aufnahme einer Baufinanzierung unbedingt verschiedene Anbieter und Kredite an. Vergleichen Sie zudem die Konditionen. Achten Sie besonders auf den effektiven Jahreszins, die Sollzinsbindung und mögliche Sondertilgungen.

Ein niedriger Zinssatz in Kombination mit einer langen Zinsbindungsfrist und hohen Sondertilgungsmöglichkeiten lässt Ihre Rendite steigen.

Tipp 5: Energieeffizientes Bauen für geringere Unterhaltungskosten

Bauen oder kaufen Sie energieeffiziente Häuser, um Ihre monatlichen Unterhaltungskosten zu senken und Strafzahlungen durch die CO2-Steuer zu reduzieren. Auch dadurch steigt langfristig Ihre Rendite deutlich.

Tipp 6: Ausreichend Rücklagen für Baunebenkosten und spätere Reparaturen ansparen

Legen Sie in jedem Fall monatlich Geld zurück, um einen finanziellen Puffer für Baunebenkosten und Reparaturen oder Modernisierungen zu haben. Dann müssen Sie kein neues Darlehen aufnehmen und sparen sich Zinskosten.

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Warum sich ein Neubau als Wertanlage lohnt

Oftmals wird beim Thema ‘Haus als Wertanlage’ zuerst an den Kauf einer Bestandsimmobilie gedacht. Dabei gibt es auch gute Gründe, warum ein Neubau als Kapitalanlage sinnvoll sein kann:

Energieeffizienz:
Beim Neubau können Sie oftmals leichter Maßnahmen umsetzen, mit denen Sie einen höheren Energiestandard erzielen. Während ein Altbau aufwendig saniert werden muss, können Sie beim Hausbau von vornherein auf einen gut gedämmten Wandaufbau und umweltfreundliche Versorgungstechnik setzen. Damit ist Ihr Gebäude zukunftsfähig sowie sparsam in den Betriebskosten.
Flexible Planung:
Anzahl der Wohneinheiten, Größe und Grundriss - beim Neubau können Sie alles individuell an Ihre Vorgaben anpassen. So können Sie ebenfalls Ihre künftigen Lebensumstände mit berücksichtigen und beispielsweise eine Einliegerwohnung für die erwachsenen Kinder mit einplanen.
Geringerer Wertverlust und weniger Sanierungsstau:
Während bei einem Altbau ständig unerwartete Sanierungskosten anfallen, profitieren Sie beim Neubau die ersten Jahre von geringen Instandhaltungskosten. Für ein modernes Wohngebäude können Sie höhere Mieteinnahmen erzielen, zudem ist es wertstabiler.
Modernes Wohnen:
Der Neubau bietet Ihnen mehr Möglichkeiten, auf neuesten Standards zu wohnen. So können Sie hier beispielsweise leichter moderne Technik wie Smart Home Systeme oder Fußbodenheizungen integrieren. Nachrüsten ist grundsätzlich aufwendiger oder gegebenenfalls nicht möglich.

Fazit:

Auf dem Kapitalmarkt lassen sich seit einigen Jahren kaum noch Renditen erwirtschaften. Die Preise für Immobilien sind jedoch in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Da die Zinsen voraussichtlich auch in naher Zukunft nicht stark steigen, ist von guten Bedingungen für den Bau beziehungsweise Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage auszugehen. Entscheiden Sie sich für ein Haus als Wertanlage, profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen. Mit unseren genannten Tipps erzielen Sie außerdem eine hohe Rendite.

Häufig gestellte Fragen zum Haus als Wertanlage

Sind Immobilienfonds eine gute alternative Wertanlage?

Immobilienfonds eignen sich für diejenigen Anleger, die keine Immobilie bauen beziehungsweise kaufen möchten und dennoch an den Wertzuwächsen des Immobilienmarktes teilhaben wollen. Höhere Renditen erzielen Sie jedoch mit dem Bau beziehungsweise Kauf eines guten eigenen Objekts.

Sollte ich gleich im neuen Haus selbst wohnen oder es zuerst vermieten?

Ob Sie das Haus selbst bewohnen oder die Immobilie vermieten, bleibt Ihnen überlassen. Beide Varianten eignen sich als Kapitalanlage und somit für den Vermögensaufbau.

Nach wie vielen Jahren rentiert sich meine Immobilie als Kapitalanlage?

Die Immobilie rentiert sich ab dem ersten Monat als Kapitalanlage. Ein Immobilienmakler oder Bankberater berechnet Ihnen Ihre persönliche Rendite, sofern Sie das wünschen. Nach circa 20 bis 30 Jahren ist ein Haus in der Regel abbezahlt.

An wen wende ich mich, wenn es um eine Beratung geht?

Möchten Sie sich zum Haus als Kapitalanlage beraten lassen, wenden Sie sich an einen unabhängigen Experten auf dem Gebiet der Geldanlage beziehungsweise einen Immobilienmakler. Die Berater beantworten Ihnen alle offenen Fragen und helfen bei der Wahl des passenden Objekts.

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Schlagworte: bauen, Kosten, Sparen

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