Sparen

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Living Haus – Einfamilienhaus für rund 71.000 Euro

Begabte Handwerker aufgepasst! Bei Living Haus, einer 100-prozentigen Tochter von Bien Zenker, gibt es jetzt ein Einfamilienhaus für rund 71.000 Euro. Dafür müssen die Bauherren allerdings selbst kräftig mitanpacken. Außen am Haus tragen sie den Feinputz selbst auf und erledigen fast den gesamten Innenausbau in Eigenleistung.

Reportage: Mediterranes Mehrgenerationenhaus

Wie individuell sich ein Viebrockhaus tatsächlich konzipieren lässt, zeigt diese klassisch-elegante Villa für zwei Familien. Hier galt es – neben den ganz persönlichen Vorlieben bei der Architektur und Raumaufteilung – auch noch Herausforderungen wie die extreme Hanglage zu bewältigen.

Eigenleistungen: Sparen für handwerklich Begabte

Unwidersprochenen Schätzungen zufolge können bis zu 20 Prozent der Baukosten gespart werden, wenn man selber mit anpackt. Das klingt erst einmal gut, hat aber schon viele hochmotivierte Bauherren beziehungsweise erfahrene Bauleiter in den sprichwörtlichen Wahnsinn getrieben. Schlimmer noch: Wenn’s richtig schief läuft, liegen die Kosten sogar höher als ohne eigenes Engagement. Wer auf Eigenleistungen baut, sollte eine Reihe von Aspekten beachten.

Hohe Mieten, niedrige Zinsen: günstige Phase zum Bauen

Die Mieten in bestimmten Regionen der Bundesrepublik sind in den vergangenen Jahren steil in die Höhe geschossen. Vor allem die Ballungsräume sind betroffen. Berlin meldet für 2014 rund 45 Prozent mehr als vor zehn Jahren, Dresden und München 27 Prozent, Frankfurt 18 Prozent. In München liegen die Mieten 64 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, in Stuttgart 31, in Köln 27 und in Hamburg 23 Prozent (Quelle: Statista.de). Kein Wunder also, wenn sich der Trend hin zum Eigenheim verschiebt – auch als sicher geltende Rücklage fürs Alter.

Plusenergiehaus: Sei Dein eigenes Kraftwerk!

„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“: Den vielzitierten Ausspruch hat Helmut Schmidt oft bedauert, weil er weiß, dass er nicht stimmt. Noch vor 25 Jahren war es eine ferne Vision, Häuser zu bauen, die nicht nur die Energie für ihren Eigenbarf selbst erzeugen, sondern auch einen Überschuss produzieren. Mit dem Plusenergiehaus oder Effizienzhaus Plus ist diese Vision Realität geworden. Mehr noch: Es ist eine Bauart, die in Energiefragen richtungsweisend ist. Sogar architektonisch zeigt sich, dass die Kombination aus Pragmatismus und hochwertiger Optik möglich ist.

Richtig sparen beim Hausbau

Neben dem Bau des Hauses selbst, gibt es zahlreiche Nebenkosten, die es zu beachten gilt: Kosten für das Grundstück und die Erschließung für Wasser, Abwasser, Strom, Gas oder Fernwärme, die Kosten für das Grundstück selbst, Makler und Notarkosten, und, und, und… Viele Bauherren kommen irgendwann an den Punkt, wo alles auf einmal teurer wird als geplant. Wer sich im Vorfeld richtig informiert, kann jedoch bei vielen Punkten sparen.