Gemeinsam bauen und Kosten sparen
Der Hausbau zählt nicht nur zu den fundamentalsten Ereignissen im Leben, sondern steht symbolisch für Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit und Glück. Und „Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt“, heißt es nach Albert Schweizer. Warum also nicht gemeinsam Bauen?
Vielleicht haben Sie schon selbst darüber nachgedacht wie es wäre mit den (Groß-) Eltern, Freunden oder komplett Fremden unter einem Dach zu leben? Dann sind Sie nicht allein. Immer öfter schließen sich zwei oder mehrere Baufamilien zusammen und realisieren für sich so den Traum vom Eigenheim. In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen Möglichkeiten des gemeinsamen Bauens, geeignete Haustypen sowie Vor- und Nachteile vor.
Fazit:
Gemeinsam bauen heißt nicht weniger Aufwand oder weniger Stress für die Beteiligten. Sie müssen Kompromisse eingehen können und sich bewusst sein, dass Sie die eigenen Interessen nicht immer vollends durchsetzen können. Doch der gemeinsame Hausbau lohnt sich – vor allem in finanzieller Hinsicht. Experten sprechen von bis zu 20 Prozent Ersparnis gegenüber dem klassischen Einfamilienhaus. Langfristig stellen die vorgestellten Haustypen sogar eine attraktive Altersvorsorge dar. Doch man muss der Typ dafür sein und die Chemie mit den Baupartner/n muss stimmen. Lassen Sie die gewonnenen Eindrücke auf sich wirken. Sehen Sie von vorschnellen Entscheidungen ab, denn ein solcher Schritt sollte wohl überlegt sein.
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