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Du möchtest ein Fertighaus bauen? Hier findest Du über 100 Anbieter, mehr als 1.000 Fertighäuser mit Grundrissen und Preisen sowie weiterführende Informationen zum Thema.

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Mit einem Fertighaus schnell und günstig ins Eigenheim

Fertighäuser werden immer beliebter, der Marktanteil steigt seit Jahren deutlich. Aus guten Gründen: Neben der äußerst kurzen Bauzeit sind die wesentlichen Vorteile eine sehr pünktliche, gut planbare und schlüsselfertige Haus-Übergabe und häufig auch deutliche Kostenvorteile. Zudem wird alles „aus einer Hand“ ausgeführt. Der Wandaufbau besteht in der Regel aus Holz und – falls gewünscht – einer ökologischen Dämmung. Ein gesundes Raumklima und eine hohe Energieeffizienz gelten daher bei vielen Fertighausanbietern als Standard.

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Wie entsteht ein Fertighaus?

Bevor der Aufbau starten kann, müssen die einzelnen Elemente im Werk hergestellt werden. Wir erläutern den Prozess, wie ein Fertighaus von der Planung bis zur Montage entsteht.  

Die Produktion in 15 Schritten

Produktion und Montage eines Fertighauses in 15 Schritten erklärt
  1. Konstruktion des Fertighauses mit CAD
  2. Übermittlung der Daten an Maschinen; automatisches Zuschneiden der Holzbalken
  3. Automatisches Zuschneiden der Werkstoffplatten für die Wände mit der Plattensäge
  4. Legen des Riegelwerks und Verbindung der einzelnen Hölzer miteinander
  5. Beplankung einer Seite der Wandelemente mit Holz- und Gipsstoffplatten, Vorbereitung der Löcher und Öffnungen
  6. Wendung der Wand und, je nachdem ob Außen- oder Innenwand, entsprechende Weiterverarbeitung der Innenwandelemente
  7. Einbringen von Dämmmaterial, Rohren für Kabel und dergleichen
  8. Anschließend Beplankung der zweiten Seite und Fräsen der Öffnungen – das Element ist fertig (Außenwandelemente)
  9. Anbringen der Dampfbremse
  10. Einlegen von Dämmmaterial, Rohren etc.
  11. Beplankung der zweiten Seite mit Holz- und Gipsstoffplatten
  12. Anbringen der Vollwärmedämmung
  13. Verputzen der Außenseite
  14. Einbau von Fenstern, Türen und Rollokästen
  15. Transport zur Baustelle und Aufstellen des Rohbaus

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Der Wandaufbau

Bei Fertighäusern besteht der Wandaufbau aus mehreren Schichten – mit Ausnahme der massiven Fertigbauweise. Die Dämmmaterialien sind hier direkt in die Wand eingebaut und werden nicht erst nachträglich auf der Außenseite angebracht. Das sorgt dafür, dass Fertighauswände, im Vergleich zu Massivhauswänden mit derselben Stärke, bessere Dämmeigenschaften und Energiebilanzen vorweisen können.

Querschnitt Wandaufbau WeberHaus

Querschnitt Wandaufbau WeberHaus.

Übersicht eines typischen Wandaufbaus:

  • Außenfassade aus schützendem Material, z.B. Putz oder Klinker
  • Armierungsputz zur Verbindung von Oberputz und Dämmplatte
  • Holzfaserdämmplatte
  • Holzbalken der Rahmenkonstruktion, beziehungsweise Mineraldämmstoff in den Zwischenräumen
  • Dampfbremse
  • Holzwerkstoffplatte
  • Gipskarton und Wandbelag

Gemessen wird die Wärmedämmung mit dem sogenannten U-Wert. Je niedriger der U-Wert, der in W/m2K angegeben wird, desto weniger Wärme dringt durch das Bauteil nach außen.

In den vergangenen Jahren hat sich hier eine Menge getan: Besonders die U-Werte sind durch ständige Weiterentwicklung der Baustoffe stark gesunken, sodass bei vielen Fertighäusern mittlerweile eine bessere Energiebilanz erreicht wird, als vom Gesetz vorgegeben.

Was den Wandaufbau im Speziellen und die Verwendung der Materialien angeht, hat jeder Fertighaus-Hersteller seine eigene Konstruktion; das Prinzip ist in der Regel aber vergleichbar.

Wandaufbau am Beispiel von Weberhaus’ ÖvoNatur

Die Baufirma WeberHaus setzt beim Wandaufbau auf nachwachsende Rohstoffe und weitgehend ökologische Materialien. Dafür bekam die Firma als eine der ersten in Deutschland das Zertifikat „wohnmedizinisch empfohlen“, da sowohl Dämmung als auch Raumklima weit über den gesetzlichen Standards liegen. Die ÖvoNatur-Wand ist in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, die jedoch in Bezug auf U-Wert und Schallschutz nahezu identische Werte aufzeigen.

U-Wert:

ÖvoNatur 0,15 W/m²K

Schallschutz:

ÖvoNatur > 49db

Wandaufbau
  1. Edelputz, fugenfrei aufgebracht
  2. Armierungsspachtel mit Gewebe
  3. Ökologische Holzfaserdämmplatte
  4. Mineralische Vollwärmedämmung
  5. Massive Holzfachwerkkonstruktion
  6. ÖvoNatur-Holzwerkstoffplatte
  7. Dampfbremsvlies
  8. Gipskarton + Wandbelag

Auf der Außenseite befinden sich der Oberputz und eine Schicht Armierungsputz (zur Verbindung von Putz und Dämmplatte), gefolgt von der Ökologischen Holzfaserdämmplatte, die aus unbehandelten Hackschnitzeln gepresst wird. Zwischen den massiven Hölzern des Fachwerks ist mineralische Vollwärmedämmung eingebaut; sie besteht zu 85 % aus Altglas mit Beimischungen aus Quarzsand und Bindemitteln. Für den hohen Recyclingglasanteil hat dieser Dämmstoff den Blauen Umweltengel erhalten. Die nächste Schicht bildet eine Holzwerkstoffplatte aus Fichtenholz, gefolgt von einem Dampfbremsvlies. Den Abschluss der Wand bilden schließlich Gipskarton und der Wandbelag.

So findest Du den richtigen Fertighausanbieter

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Neben der Erfahrung spielen Kriterien wie Qualität, Preis und Zuverlässigkeit eine Rolle für die Entscheidung von Bauherren. Wir haben Dir 10 Tipps in einem Artikel zusammengestellt, wie Du sicher den richtigen Fertighaushersteller findest.

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Die Fertigbauweise – Vorteile und Nachteile

Die Fertighausbranche arbeitet konsequent an innovativen Ideen zur Optimierung ihrer Traumhäuser. Moderne Fertighäuser sind daher nicht nur individuell planbar, auch die Baumaterialien werden beständig weiterentwickelt. Strenge Gütesiegel sowie bestimmte Anforderungen an Qualität und Sicherheit sorgen für hohe Standards und viele Fördermöglichkeiten bei der Finanzierung. Durch moderne Computertechnik ist bei der Fertigung der Elemente millimetergenaue Arbeit möglich. Nicht von ungefähr entscheidet sich jeder fünfte bis sechste Bauherr in Deutschland für ein Eigenheim in Fertigbauweise.

Fertighäuser haben viele Vorteile

Konkrete Eindrücke in den Haus-Ausstellungen

Bei den FertighausWelten können angehende Bauherren mehrere Haustypen bis ins Detail besichtigen, die Materialien anfassen, ein Gefühl für die Räume bekommen und sich Inspiration für das eigene Bauvorhaben holen. Die Vielfalt der Angebote – sowohl was den eigentlichen Bau als auch die Innenausstattung betrifft – ist riesig.

Beste Qualität durch Präzision

Sowohl bei der Herstellung der einzelnen Fertighauselemente als auch beim Bau läuft in der Fertighausbranche vieles standardisiert ab. Die industrielle Produktion unter kontrollierten Bedingungen minimiert Fehler, die Bautrupps sind perfekt aufeinander eingespielt und arbeiten hoch effizient.

Pünktliche Hausübergabe

Das vertraglich festgehaltene Aufstell-Datum verzögert sich nicht durch unerwartet längere Trockenphasen wie beim Massivbau oder längere Lieferzeiten bzw. wetterbedingten Baustopp. Das Errichten kann an nur einem Tag oder zwei Tagen vonstatten gehen, wobei sogar Regen und Kälte kein Hinderungsgrund sind (Wetterextreme ausgenommen).

Eigenleistungen im Trockenbau

Da Fertighäuser in mehreren Ausbaustufen angeboten werden, gibt es viele Gelegenheiten, Eigenleistung zu erbringen. Diese ist im Trockenbau und daher jederzeit – auch stundenweise – möglich, ohne dass die Baustelle aufwändig geschützt werden muss.

Alles aus einer Hand

Stringenter als bei den Massivhausanbietern läuft es bei den Fertighausherstellern meistens nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“. Dass die Herstellerfirmen umfassende Angebote mit mehreren Ausbaustufen anbieten bzw. alle Gewerke durch die selbe Firma übernommen werden, ist eher die Regel als die Ausnahme. Dies erleichtert die Kommunikation und vermeidet eine Menge Stress.

Kurze Montagezeit

Die Vorproduktion der Teile bringt noch weitere Vorzüge: Die Arbeit in den Werkshallen ist witterungsunabhängig, auch bei Regen und Schnee bleiben alle Materialien trocken und es gibt keine Verzögerung bei der Herstellung. Auch die reine Bau- und Montagezeit ist kürzer als beim Massivbau – hier kann es jedoch unter Umständen durch die hohe Nachfrage zu Wartezeiten im Vorfeld kommen. Planungssicherheit entsteht dadurch, dass ein Termin für die Hausaufstellung fest vereinbart werden kann.

Energieeffizient und nachhaltig

Früher galten Massivbauten als wesentlich besser gedämmt und isoliert, doch auch das hat sich in den vergangenen Jahren relativiert. Zum einen verfügt Holz, das in den meisten Fällen den größten Teil des Baustoffs darstellt, naturgemäß über gute Dämmeigenschaften und sorgt außerdem für gutes Raumklima. Zum anderen werden die Wände mit mehreren Schichten hochentwickelter Dämmstoffe isoliert, sodass mittlerweile fast jedes Fertighaus in einer KfW-förderfähigen Energieeffizienzklasse gebaut werden kann.

Nachteile

Höherer Aufwand für Schallschutz

Durch die relativ leichten Baustoffe kann es im Inneren von Fertighäusern recht hellhörig sein. Um einen guten Schallschutz zu erreichen, können die Wände zusätzlich isoliert werden – dies kostet aber in der Regel extra. Ein weiterer Nachteil sind die verhältnismäßig leichten Wände: Schwere Gegenstände wie Hängeschränke können nicht überall angebracht werden.

Geringere Werthaltigkeit

Massivhäuser gelten als langlebiger; angenommen wird eine Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren. Im Vergleich dazu liegen diese Angaben für Fertighäusern je nach Ausführung und Alter zwischen 60 und 90 Jahren. Das hat auch einen Einfluss auf den Wiederverkaufswert, dieser liegt häufig sehr viel niedriger als bei einem vergleichbaren Massivhaus.

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Wer ein Haus bauen will, sollte sich einen Besuch in einem Musterhauspark nicht entgehen lassen. Hier gibt es zahlreiche Inspirationen mit Beispielen von Häusern fürs Leben.

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Zahlen, Daten, Fakten!

Die Nachfrage steigt: Derzeit liegt die Fertigbauquote bei 17,8 Prozent. Im Jahr 2006 lag sie noch bei 13 Prozent.

Laut Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) liegt das langfristige Ziel bei rund 30 Prozent Marktanteil. Fakt ist: Der Anteil der gebauten Fertighäuser steigt kontinuierlich. Einen großen Anteil daran haben die Musterhaus-Ausstellungen – die „FertighausWelten“. In Baden-Württemberg baut schon fast jeder Dritte ein Fertighaus; ohnehin liegt der Schwerpunkt der Branche südlich des Mains.

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2006

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2006

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2016

Anteil des Fertigbaus auf Länderebene 2016


Das Fertighaus ganz individuell gestalten

BDF Logo Das frühere Image vom „Einheitshaus von der Stange“ ist heute längst überholt. Mittlerweile gibt es zahllose Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung: Von der Größe über die Anzahl der Zimmer bis hin zur Dachform kann alles ganz nach Wunsch geplant werden. Extras, wie zum Beispiel ein Keller, sind ebenfalls kein Problem mehr. Die Branche hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt, der Marktanteil in Deutschland beträgt aktuell 17,7 Prozent – Tendenz steigend.

Es (Das Fertighaus) kennzeichnet den modernen Lebensstil von vielen Menschen unserer Gesellschaft, dass sie einen gesunden Mittelweg zwischen Anpassung und Individualität beschreiten. Wer auch beim Hausbau nicht von diesem Weg abweichen möchte, kann sich für ein modernes Holz-Fertighaus entscheiden, denn das bietet unzählige Gestaltungsmöglichkeiten.

Foto Dirk Uwe Klaas

Dirk-Uwe Klaas, ehem. Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).


Die Entstehung in der Werkhalle

Sobald die notwendigen Teile zur Baustelle transportiert sind, geht das Aufstellen in der Regel schnell: Meist steht der regendichte Rohbau schon nach ein bis zwei Tagen zur Dacheindeckung und dem Innenausbau bereit. Doch bevor der Aufbau starten kann, müssen die einzelnen Elemente im Werk hergestellt werden.

Konstruktion und Zuschnitt

Der erste Schritt bei der Produktion der Fertighaus-Module findet am Computer statt. Mithilfe einer speziellen Software (CAD) wird das Haus konstruiert. Dann erst beginnt die eigentliche Fertigung: Das Holz wird in die Fabrikhalle transportiert. Dort werden zunächst die Holzbalken automatisch zugeschnitten – moderne CNC-Werkzeugmaschinen können dafür einfach die Daten aus dem CAD-Programm umwandeln und millimetergenaue Präzisionsarbeit leisten.

Das Material wird dabei so verwendet, dass kaum Reste oder Holzabfälle übrigbleiben. Die Balken werden hier nicht nur auf die richtige Länge gesägt, die Maschine übernimmt auch Bohr- und Fräsarbeiten, sodass die Hölzer anschließend in der nächsten Station weiterverarbeitet werden können. Ähnlich verhält es sich mit der Plattensäge: Dort werden alle Plattenmaterialien für die Wände zugeschnitten.

Holzrahmen-Konstruktion im Werk

Riegelwerk und Wandfertigung

Im nächsten Schritt wird das Traggerüst für Innen- und Außenwände, das sogenannte Riegelwerk, hergestellt. Die fertig zugeschnittenen Hölzer werden in die richtige Position gelegt und miteinander verbunden; hier trifft moderne Computertechnik auf handwerkliche Arbeit, alle Teile werden exakt platziert und mit Hilfe von computergesteuerten Maschinen passgenau zusammengefügt. Die fertigen Trageelemente werden im Anschluss zur Wandfertigung weitergeleitet. Dort wird zunächst eine Seite des Riegelwerks (eine spätere Wandinnenseite) mit Holz- und Gipsstoffplatten beplankt. Löcher für die spätere Verbindung der Elemente sowie Öffnungen für Rohre und die Elektroinstallation werden gefräst und vorbereitet. Dann wird das einseitig beplankte Wandelement mit einem sogenannten „Schmetterlingswender“ aufgerichtet und umgedreht.

Je nachdem, ob es sich bei den Wandelementen um eine spätere Außen- oder Innenwand handelt, folgen nun unterschiedliche Arbeitsschritte: Bei den Innenwänden wird die Schall- und Wärmedämmung angebracht, zudem werden Rohre für spätere Kabelverlegung in die Wände gelegt. Dann wird die zweite Seite mit Holz- und Gipsplatten beplankt, werden die entsprechenden Öffnungen gefräst und fertig sind die Wandelemente für die Innenwände.

Auch bei den Außenwänden werden die entsprechenenden Öffnungen und Löcher für Elektrik, Rohre und Fenster vorbereitet sowie das Dämmmaterial eingebracht. Außerdem wird – falls eine vorhanden sein soll – die Dampfbremse verbaut. Nachdem ebenfalls Holz- und Gipsstoffplatten auf dem Riegelwerk angebracht werden, kommt zusätzlich die Vollwärmedämmung auf die Außenwand.

Zur Fertigstellung der Rohbauelemente fehlen nun noch der Außenputz sowie der Einbau von Fenstern und Türen. Dafür werden die Wandteile aufgestellt und die Außenseite verputzt. Nach dem Trocknen werden Fenster, Türen und Rollokästen eingebaut; die fertigen Elemente können nun im Werk gelagert werden, bis alle Teile des Hauses komplett sind und gesammelt zur Baustelle transportiert werden. Die Produktion der Giebelwände erfolgt nach dem gleichen Prinzip: Die Daten aus der CAD-Software werden auf die Maschinen übertragen, die dann die entsprechenenden Zuschnitte für den Giebel anfertigen.

Werkhalle innen

Aufbau und Montage

Auch Dach- und Deckenelemente werden im Werk hergestellt, was die schnelle Aufstellung des regendichten Rohbaus ermöglicht. Diese kann nämlich innerhalb kürzester Zeit geschehen, teilweise braucht es nur einen Tag um alle Elemente zu montieren.

Dafür werden zunächst alle fertigen Bauteile mit LKWs zur Baustelle transportiert und dort mithilfe eines Krans in die richtige Position gebracht. Die Bauarbeiter verbinden und befestigen die Teile untereinander. Sind Erd- und Obergeschoss aufgestellt, erfolgt die Aufsetzung des Dachstuhls.

Dachform und Eindeckung sind beim Fertighaus vielfältig und können im Vorfeld ganz nach Wunsch und Budget ausgewählt werden. Als letztes wird das Dach eingedeckt, sodass keine Feuchtigkeit eindringen kann. Nun ist der Rohbau fertig und der Innenausbau kann beginnen – je nach Ausbaustufe in Eigenleistung oder vom Anbieter.

Die Montage auf Baustelle


Die 15 größten Fertighausanbieter

Firma Gründung Mitarbeiter Häuser gesamt Häuser pro Jahr Musterhäuser
DFH (Okal, allkauf, massa) 2001 1.550 130.000 2.100 120
Schwörer Haus 1950 1.700 39.000 900 50
Wolf System 1966 2.700 nicht bekannt 800 5
WeberHaus 1960 1.000 34.000 750 33
Bien-Zenker 1906 500 80.000 720 29
FingerHaus 1820 600 12.000 715 26
ScanHaus Marlow 1992 500 nicht bekannt 650 60
Haas Fertigbau 1972 1.050 28.000 600 7
LUXHAUS 1924 400 nicht bekannt 300 12
HANSE HAUS 1929 560 31.000 300 16
GUSSEK HAUS 1951 400 15.000 230 14
Baufritz 1896 300 nicht bekannt 200 7
SCHWABENHAUS 1966 130 23.000 200 13
ProHaus 1999 45 nicht bekannt 200 13
Danhaus 1978 100 nicht bekannt 200 14

Stand: April 2017

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